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    <title>Matte&amp;Stuhl Achtsamkeits-Blog</title>
    <link>https://www.matteundstuhl.de</link>
    <description>Hier schreibe ich zu verschiedenen Themen, die im weiteren Sinne mit Achtsamkeit, Meditation, Stressbewältigung und Coaching zu tun haben.</description>
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      <title>Matte&amp;Stuhl Achtsamkeits-Blog</title>
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      <link>https://www.matteundstuhl.de</link>
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    <item>
      <title>Warum "immer schneller" nicht glücklich macht</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/warum-immer-schneller-nicht-glucklich-macht</link>
      <description>Warum immer schneller nicht glücklich macht: Erfahre, wie du durch Achtsamkeit, bewusste Pausen und weniger Tempo mehr Ruhe und Lebensqualität findest.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und wie du zurück zu mehr Ruhe und Zufriedenheit findest
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unsere Welt wird immer schneller. Termine folgen Schlag auf Schlag, Nachrichten erreichen uns in Echtzeit, und selbst Pausen werden oft noch genutzt, um „schnell noch etwas zu erledigen“. Viele Menschen leben im Dauerlauf und sind getrieben von To-do-Listen, Erwartungen und dem Gefühl, ständig hinterher zu sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und doch zeigt sich immer deutlicher:
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Schneller bedeutet nicht automatisch erfüllter
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Gegenteil. Je mehr wir versuchen, mitzuhalten oder sogar noch schneller zu werden, desto häufiger verlieren wir etwas Entscheidendes aus dem Blick, nämlich uns selbst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Illusion von „mehr und immer schneller“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hinter dem Wunsch, schneller zu sein, steckt oft ein tief verankerter Glaubenssatz:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          “Wenn ich mehr schaffe, bin ich erfolgreicher. Wenn ich schneller bin, komme ich weiter”.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Logik prägt nicht nur unseren Berufsalltag, sondern oft auch unser Privatleben. Wir optimieren Abläufe, planen effizienter und versuchen jede Minute sinnvoll zu nutzen. Selbst Erholung wird häufig zur Aufgabe, die möglichst effektiv gestaltet werden soll.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch genau hier liegt ein entscheidender Irrtum:
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Glück entsteht nicht durch Tempo, sondern es entsteht durch Verbindung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Es entsteht durch die Verbindung zu uns selbst, zu anderen Menschen und zum gegenwärtigen Moment.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wenn Geschwindigkeit zur Dauerbelastung wird
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unser Nervensystem ist nicht dafür gemacht, dauerhaft auf Hochtouren zu laufen. Kurzfristiger Stress kann aktivierend wirken, langfristig jedoch führt ständige Beschleunigung zu innerer Unruhe, Erschöpfung und einem Gefühl von Leere.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Menschen erleben:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            das Gefühl, nie wirklich fertig zu sein
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Schwierigkeiten, abzuschalten
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Schlafprobleme
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Gereiztheit oder emotionale Überforderung
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            den Verlust von Freude im Alltag
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Je schneller wir werden, desto weniger nehmen wir wahr, was gerade passiert. Momente rauschen an uns vorbei, ohne wirklich erlebt zu werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und genau darin liegt ein Paradox: Wir versuchen, durch mehr Tempo mehr Leben zu gewinnen und verlieren dabei die Tiefe des Erlebens.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Glück braucht Präsenz, nicht Geschwindigkeit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Glück ist selten laut oder spektakulär. Es zeigt sich oft in den kleinen, leisen Momenten:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            In einem Gespräch, in dem wir wirklich zuhören
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            In einem Spaziergang ohne Ziel
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            In einem Lachen, das wir bewusst wahrnehmen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Momente entstehen nicht im schnellen Funktionieren. Sie brauchen Raum und vor allem Präsenz.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achtsamkeit bedeutet, diesen Raum wieder zu öffnen. Das bedeutet nicht, dass wir unser Leben komplett umkrempeln müssen, sondern wir können beginnen, einzelne Momente bewusst wahrzunehmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum wir trotzdem weitermachen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Obwohl viele spüren, dass das Tempo zu hoch ist, fällt es schwer, auszusteigen. Die Gründe dafür sind vielfältig:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Angst, nicht genug zu leisten
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            der Wunsch, Erwartungen zu erfüllen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            das Gefühl, sonst den Anschluss zu verlieren
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Gewohnheit, die nicht hinterfragt wird
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schnelligkeit wird gesellschaftlich oft belohnt. Langsamkeit hingegen wird schnell mit Ineffizienz verwechselt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch innezuhalten bedeutet nicht, weniger zu leisten. Es bedeutet, bewusster zu handeln.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Vom Tun-Modus zum Sein-Modus
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein zentraler Schlüssel liegt darin, den Wechsel zwischen Aktivität und Ruhe wieder bewusst zu gestalten. Viele Menschen befinden sich fast ausschließlich im sogenannten „Tun-Modus“:  Sie planen, organisieren und erledigen, oft ohne Pause.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der „Sein-Modus“ hingegen ist geprägt von Wahrnehmen, Spüren und Dasein, ohne sofort etwas verändern zu müssen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beide Zustände sind wichtig. Problematisch wird es, wenn der Sein-Modus keinen Platz mehr hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achtsamkeit hilft dir, diesen Zugang wieder zu öffnen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kleine Schritte raus aus der Beschleunigung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du musst dein Leben nicht komplett entschleunigen, um mehr Ruhe zu finden. Oft reichen kleine Veränderungen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Eine Pause ohne Ablenkung
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Ein paar bewusste Atemzüge zwischen zwei Terminen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Ein Moment, in dem du wirklich innehältst
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Ein Spaziergang ohne Ziel oder Podcast
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Ein bewusstes „Nein“ zu einer zusätzlichen Aufgabe
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese kleinen Unterbrechungen sind wie Ankerpunkte im Alltag. Sie bringen dich zurück in den Moment und damit zurück zu dir selbst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Weniger Tempo, mehr Tiefe
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn wir das Tempo reduzieren, entsteht etwas sehr Wertvolles: Es entsteht Tiefe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir nehmen Dinge intensiver wahr, reagieren weniger impulsiv und treffen bewusste Entscheidungen. Unsere Beziehungen werden echter, Gespräche verbindender und Momente bedeutsamer.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es geht nicht darum, alles langsamer zu machen, sondern es geht darum,
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           wieder bewusst zu leben statt nur zu funktionieren.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Es ist dein Tempo und dein Leben
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Welt wird sich vermutlich nicht verlangsamen. Doch du kannst entscheiden, wie schnell du gehst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Du kannst dein eigenes Tempo finden
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Du kannst Pausen machen, wenn du welche brauchst
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Du kannst dich dem ständigen „Mehr und Schneller“ entziehen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Denn am Ende geht es nicht darum, wie viel du geschafft hast, sondern wie sehr du dein Leben wirklich gespürt hast.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und genau dafür braucht es nicht mehr Tempo, sondern mehr Bewusstheit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In meinem
          &#xD;
    &lt;a href="/mbsr-kurs"&gt;&#xD;
      
           MBSR Kurs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          zeige ich dir, wie du vom “Tun-Modus” zum “Sein-Modus” kommst, um wieder achtsamer und stressfreier zu leben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles Liebe, Silke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 09:52:20 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Warum "immer schneller" nicht glücklich macht</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Innere Stabilität in unsicheren Zeiten</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/innere-stabilitat-in-unsicheren-zeiten</link>
      <description>Innere Stabilität finden in unsicheren Zeiten: Erfahre, wie Achtsamkeit dir hilft, Stress zu regulieren, Ruhe zu bewahren und inneren Halt zu entwickeln.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Innere Stabilität in unsicheren Zeiten – wie wir Halt in uns selbst finden
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir leben in einer Zeit, in der vieles gleichzeitig in Bewegung ist. Nachrichten überschlagen sich, gesellschaftliche Veränderungen passieren in hohem Tempo und auch im persönlichen Leben erleben viele Menschen Phasen von Unsicherheit, Umbruch oder Überforderung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In solchen Momenten entsteht schnell das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Gedanken beginnen zu kreisen, Sorgen nehmen zu und der Wunsch nach Sicherheit wird immer größer.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch gerade hier liegt eine wichtige Erkenntnis: Äußere Sicherheit ist nie vollständig garantiert. Das Leben bleibt in vielen Bereichen unvorhersehbar.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was wir jedoch entwickeln können, ist innere Stabilität als eine Form von Halt, die nicht ausschließlich von äußeren Umständen abhängig ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wenn das Außen unruhig wird
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unser Nervensystem reagiert sehr sensibel auf Unsicherheit. Wenn wir das Gefühl haben, Situationen nicht kontrollieren zu können, aktiviert der Körper automatisch sein Stresssystem.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gedanken beschäftigen sich dann verstärkt mit möglichen Problemen oder Gefahren. Wir versuchen, Lösungen zu finden, Szenarien zu durchdenken oder uns auf alles vorzubereiten, was passieren könnte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das ist zunächst ein natürlicher Schutzmechanismus. Problematisch wird es allerdings, wenn diese innere Alarmbereitschaft dauerhaft aktiv bleibt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Menschen erleben dann:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            ein ständiges Gedankenkarussell
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            innere Unruhe oder Anspannung
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Schlafprobleme
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            das Gefühl, emotional schneller aus dem Gleichgewicht zu geraten
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerade in unsicheren Zeiten ist es deshalb besonders wichtig, bewusst für Stabilität im Inneren zu sorgen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Innere Stabilität bedeutet nicht, immer stark zu sein
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oft wird Stabilität mit Kontrolle oder emotionaler Unerschütterlichkeit verwechselt. Doch innere Stabilität bedeutet nicht, dass wir uns von äußeren Ereignissen gar nicht mehr berühren lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielmehr beschreibt sie die Fähigkeit, mit Herausforderungen umgehen zu können, ohne dauerhaft aus dem Gleichgewicht zu geraten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es geht darum, auch in turbulenten Phasen immer wieder zu einem inneren Ruhepunkt zurückzufinden. Zu wissen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch wenn gerade vieles unsicher ist, kann ich mich selbst regulieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Fähigkeit lässt sich trainieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der erste Schritt: Wahrnehmen statt verdrängen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Unsicherheit auftaucht, versuchen viele Menschen zunächst, unangenehme Gefühle zu vermeiden oder zu übergehen. Sie lenken sich ab, bleiben beschäftigt oder versuchen, möglichst schnell Lösungen zu finden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch Stabilität entsteht nicht durch Verdrängung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der erste Schritt besteht darin, wahrzunehmen, was gerade im Inneren passiert. Vielleicht ist da Angst, vielleicht Unsicherheit oder einfach das Gefühl von Überforderung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achtsamkeit bedeutet, diesen inneren Zustand zunächst einmal anzuerkennen, ohne ihn sofort verändern zu wollen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Allein dieses bewusste Wahrnehmen kann bereits beruhigend wirken, weil das Nervensystem merkt:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich nehme mich selbst ernst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zurück in den Körper kommen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Gedanken kreisen, verliert sich unser Bewusstsein häufig im Kopf. Wir analysieren, planen, grübeln oder machen uns Sorgen, und entfernen uns dabei immer weiter vom gegenwärtigen Moment.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine einfache Möglichkeit, wieder Stabilität zu finden, ist die Rückkehr in den Körper.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das kann zum Beispiel bedeuten:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            bewusst ein paar tiefe Atemzüge zu nehmen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            die Füße auf dem Boden zu spüren
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            einen kurzen Spaziergang zu machen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            die Aufmerksamkeit auf körperliche Empfindungen zu richten
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Solche kleinen Übungen helfen dem Nervensystem, sich zu beruhigen. Sie holen uns aus dem Gedankenstrom zurück in die unmittelbare Erfahrung des Augenblicks.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Den eigenen Einflussbereich erkennen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein weiterer wichtiger Aspekt innerer Stabilität besteht darin, zwischen Dingen zu unterscheiden, die wir beeinflussen können und denen, die außerhalb unserer Kontrolle liegen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerade in unsicheren Zeiten verbringen wir oft viel Energie damit, über Entwicklungen nachzudenken, die wir nicht verändern können. Nachrichten, globale Krisen oder zukünftige Szenarien beschäftigen unseren Geist, ohne dass wir darauf direkten Einfluss haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stabilität entsteht, wenn wir den Fokus wieder auf unseren eigenen Handlungsspielraum richten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fragen, die dabei helfen können, sind zum Beispiel:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Was kann ich heute konkret tun, um gut für mich zu sorgen?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Welche kleinen Schritte liegen in meiner Verantwortung?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Was hilft mir, innerlich ruhig zu bleiben?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Perspektive stärkt das Gefühl von Selbstwirksamkeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kleine Rituale als Anker im Alltag
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Besonders in unsicheren Zeiten können einfache Routinen sehr stabilisierend wirken. Sie geben dem Tag Struktur und schaffen Momente der Verlässlichkeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das können kleine Rituale sein wie:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            ein ruhiger Start in den Morgen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            eine bewusste Pause am Nachmittag
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            eine kurze Meditation oder Atemübung
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            ein Spaziergang ohne Ablenkung
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            ein bewusst gestaltetes Abendritual als Tagesabschluss
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Solche regelmäßigen Inseln der Ruhe helfen dem Nervensystem, sich immer wieder zu regulieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vertrauen entwickeln
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Innere Stabilität wächst auch aus Vertrauen, nicht unbedingt in äußere Sicherheiten, sondern in die eigenen Fähigkeiten, mit dem Leben umzugehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Herausforderungen, die wir heute bewältigt haben, schienen früher ebenfalls unsicher oder schwierig. Trotzdem haben wir Wege gefunden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieses Vertrauen entsteht nicht über Nacht. Es entwickelt sich durch Erfahrung, Selbstreflexion und durch die bewusste Entscheidung, immer wieder gut für sich selbst zu sorgen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Ruhepunkt liegt in uns
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Welt wird vermutlich auch in Zukunft nicht planbar oder kontrollierbar sein. Veränderungen gehören zu unserem menschlichen Dasein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch je mehr wir lernen, unseren inneren Zustand wahrzunehmen, zu regulieren und bewusst zu gestalten, desto unabhängiger werden wir von äußeren Schwankungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Innere Stabilität bedeutet nicht, dass alles ruhig ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie bedeutet, dass wir auch dann einen Ruhepunkt finden können, wenn es im Außen turbulent wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und genau dieser Ruhepunkt liegt nicht irgendwo außerhalb von uns,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          sondern in uns selbst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerne begleite ich dich auf dem Weg zu mehr Achtsamkeit und deiner inneren Ruhe.
          &#xD;
    &lt;a href="/mbsr-kurs"&gt;&#xD;
      
           Hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          erfährst du mehr über meine Achtsamkeitskurse/MBSR Kurse.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles Liebe, Silke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:01:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/innere-stabilitat-in-unsicheren-zeiten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Innere Stabilität finden</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Stressprävention statt Burnout Reparatur</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/stresspravention-statt-burnout-reparatur</link>
      <description>Stressprävention statt Burnout Reparatur: Erfahre, wie du Warnsignale früh erkennst, Stress reduzierst und langfristig gesund und leistungsfähig bleibst.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In unserer Leistungsgesellschaft gilt Durchhalten oft als Stärke und Funktionieren trotz Müdigkeit, Weitermachen trotz innerer Erschöpfung und „Augen zu und durch“ als Lebensmotto. Doch genau diese Haltung ist einer der größten Risikofaktoren für chronischen Stress und im schlimmsten Fall für Burnout.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Burnout entsteht nicht plötzlich. Es ist kein Ereignis, was von jetzt auf gleich kommt,  sondern ein Prozess, der sich über längere Zeit hinzieht, denn die meisten von uns sind Meister im Ignorieren von Signalen, die uns der Körper immer wieder sendet. Dieser Prozess ist ein schleichender Verlust von Energie, Freude und innerer Stabilität, und er beginnt lange bevor ein Mensch offiziell „ausfällt“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Warum warten wir eigentlich so lange?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Warum reagieren wir erst, wenn der Körper streikt, der Schlaf nicht mehr kommt, die Geduld aufgebraucht ist und selbst kleine Aufgaben zur Belastung werden?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stressprävention bedeutet, früher hinzuschauen und nicht erst, wenn nichts mehr geht. Deshalb sollte die entscheidende Frage nicht sein: “Was tun, wenn nichts mehr geht?”, sondern: “Was kann ich tun, bevor es so weit kommt?”
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Reparatur ist aufwendig – Prävention ist klug
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Burnout-Reparatur bedeutet oft einen kompletten Stillstand mit Krankschreibungen, therapeutischer Begleitung und mühsamem Wiederaufbau von Belastbarkeit. Der Weg zurück in den Alltag und in den Job ist häufig lang und emotional fordernd. Selbstzweifel, Scham oder die Angst vor Rückfällen begleiten viele Betroffene.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stressprävention dagegen setzt viel früher an. Du kannst dich fragen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wo überschreite ich regelmäßig meine Grenzen?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wo ignoriere ich Warnsignale?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wo fehlt mir echte Regeneration?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Prävention ist kein Luxus und kein Wellness-Programm für zwischendurch. Sie ist verantwortungsvolles Selbstmanagement. Wer frühzeitig hinschaut und erkennt, was los ist, muss später weniger reparieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die leisen Warnsignale ernst nehmen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Chronischer Stress kündigt sich an, zwar schleichend, aber dennoch merklich. Typische Frühwarnzeichen sind:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Anhaltende Müdigkeit trotz ausreichend Schlaf
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Reizbarkeit oder innere Unruhe
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Konzentrationsprobleme
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Gedankenkreisen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Schlafstörungen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Das Gefühl, nur noch zu funktionieren
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Menschen übergehen oder ignorieren diese Signale. Sie interpretieren sie als normale Phase oder reden sich ein, dass die stressige Phase bald vorüber ist und es dann wieder ruhiger wird und pushen sich weiter. Doch Stress verschwindet selten von allein. Er verfestigt sich, wenn wir ihn ignorieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Stressprävention beginnt mit Wahrnehmung.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Es beginnt mit der ehrlichen Bereitschaft, innezuhalten und sich selbst zuzuhören und konkrete Maßnahmen zu ergreifen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dauerstress ist kein Erfolgsmodell
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kurzfristiger Stress kann leistungssteigernd wirken. Er aktiviert uns, schärft den Fokus und hilft, Herausforderungen zu bewältigen. Problematisch wird es, wenn Anspannung zum Dauerzustand wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Körper unterscheidet nicht zwischen „wichtiger Deadline“ und „Lebensgefahr“. Das Stresssystem läuft auf Hochtouren, die Stresshormone Cortisol und Adrenalin bleiben erhöht, Regenerationsprozesse werden unterdrückt. Langfristig leidet nicht nur die psychische Gesundheit, sondern auch das Immunsystem, das Herz-Kreislauf-System und der Schlaf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Prävention bedeutet, diesen Kreislauf bewusst zu unterbrechen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeit als Präventionsstrategie
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stress entsteht nicht nur durch äußere Anforderungen, sondern durch unsere innere Reaktion darauf. Dauerhafte Anspannung, perfektionistische Ansprüche oder das Gefühl, ständig verfügbar sein zu müssen, verstärken die Belastung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achtsamkeit hilft, dies zu erkennen und diesen inneren Autopiloten zu unterbrechen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kleine Gewohnheiten – große Wirkung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stressprävention besteht selten aus radikalen Veränderungen. Sie zeigt sich in kleinen, achtsamen und konsequenten Entscheidungen im Alltag:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Bewusste Pausen ohne Bildschirm
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Klare Feierabend-Rituale
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Regelmäßige Bewegung
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Achtsame Atemmomente
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Realistische Prioritäten
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Das mutige „Nein“ zu zusätzlichen Aufgaben
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Maßnahmen wirken zunächst unspektakulär. Sie sind aber hochwirksam, stabilisieren das Nervensystem und schaffen Ausgleich zur Belastung und helfen dir, dich wieder wie ein Mensch zu fühlen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wichtig ist nicht Perfektion, sondern Kontinuität. Prävention entsteht durch Regelmäßigkeit, nicht durch einmalige Maßnahmen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          D
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eshalb sind kleine Rituale, die leicht in den Alltag integriert werden können, auch so wichtig, wie z.B. ein kleiner Spaziergang in der Mittagspause ohne Smartphone, die achtsame Teepause, ein paar bewusste und tiefe Atemzüge vor dem nächsten Termin und das regelmäßige Reinspüren in den Körper mit der Frage: ”Wie fühle ich mich gerade?” Dies hilft dir, (wieder) mit deinem Körper in Kontakt zu sein und die Signale, die er sendet wahrzunehmen und ernst zu nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Energie managen statt Zeit optimieren
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele versuchen, Stress mit besserem Zeitmanagement zu lösen. Doch oft ist nicht die Zeit das Kernproblem, sondern die fehlende Energie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Frage dich daher auch regelmäßig:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Was gibt mir Kraft?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Was raubt sie mir dauerhaft?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wo übernehme ich Verantwortung, die nicht meine ist?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wo versuche ich, Erwartungen zu erfüllen, die ich mir selbst auferlege?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer lernt, seine Energie bewusst zu steuern, bleibt langfristig stabiler. Prävention bedeutet, die eigenen Ressourcen ernst zu nehmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Selbstfürsorge ist keine Schwäche
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Noch immer hält sich der Mythos, dass nur „Belastbare“ erfolgreich sind. Doch wahre Stärke zeigt sich nicht im Dauer-Funktionieren, sondern in der Fähigkeit zur Selbstregulation.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer rechtzeitig Pausen einlegt, ist nicht weniger leistungsfähig – sondern nachhaltiger leistungsfähig. Wer Grenzen setzt, schützt nicht nur sich selbst, sondern auch die Qualität seiner Arbeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stressprävention ist ein Zeichen von Selbstverantwortung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Eine Frage der Haltung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Ende ist Stressprävention weniger eine Technik als eine innere Haltung. Es ist die Haltung, sich selbst wichtig zu nehmen, Warnsignale nicht zu ignorieren und die eigene Gesundheit zu priorisieren, und zwar nicht erst, wenn sie brüchig wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Burnout-Reparatur kostet Zeit, Kraft und Lebensqualität und manchmal auch Beziehungen. Stressprävention kostet Aufmerksamkeit sich selbst gegenüber und Mut zur Veränderung.Die entscheidende Frage lautet: “Warte ich, bis mein Körper mich stoppt?" “Oder lerne ich, mich selbst rechtzeitig zu bremsen und gut für mich selbst zu sorgen?"
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lieber früh handeln und auch handlungsfähig bleiben ist das Motto.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In meinem
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.matteundstuhl.de/mbsr-kurs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MBSR Kurs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          lernst du, dich selbst und deine eigenen Bedürfnisse (wieder) ernst zu nehmen. Gerne begleite ich dich auf diesem Weg.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles Liebe, 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Silke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 14:23:39 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Innere Ruhe finden in Umbruchphasen</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/innere-ruhe-finden-in-umbruchphasen</link>
      <description>Innere Ruhe finden in Umbruchphasen: Erfahre, wie Achtsamkeit dir hilft, Stress zu reduzieren, Stabilität zu finden und Veränderungen gelassener zu nehmen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Warum Stabilität nicht im Außen entsteht – sondern in dir
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Umbruchphasen gehören zum Leben. Manchmal kündigen sie sich an oder sind absehbar, und manchmal treffen sie uns völlig unerwartet. Das kann ein neuer Lebensabschnitt sein, Veränderungen im Job, familiäre Umstellungen, wie der Auszug der Kinder, gesundheitliche Themen, wie z.B. auch Wechseljahrsbeschwerden oder das Gefühl, dass das Alte nicht mehr passt – aber das Neue noch nicht greifbar ist.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           All diese Phasen haben eines gemeinsam: Sie verunsichern, machen Angst, und sie bringen uns innerlich in Bewegung, weil wir uns in diesen Phasen aus unserer Komfortzone herauswagen müssen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Viele Menschen reagieren auf Umbrüche mit Aktionismus. Sie versuchen, schnelle Lösungen zu finden, Entscheidungen zu treffen und Klarheit herzustellen. Doch genau das führt oft zu noch mehr innerer Unruhe. Denn echte Stabilität entsteht nicht durch schnelleres Handeln – sondern durch inneres Innehalten, Beobachten und sich orientieren.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Warum Umbruchphasen uns so fordern
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In Zeiten des Wandels verlieren wir etwas, das uns Sicherheit gibt, nämlich unsere Gewohnheiten. Das Bekannte fällt weg, Routinen verändern sich, Zukunftsbilder lösen sich auf. Unser Nervensystem reagiert darauf mit Stress, die Gedanken kreisen wie wild, Sorgen nehmen zu und der Schlaf wird unruhiger.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das ist eine völlig natürliche Reaktion. Unser System sucht Halt. Und oft suchen wir diesen Halt krampfhaft im Außen: Wir versuchen, Pläne zu machen, um die Kontrolle zu bewahren oder fragen andere nach ihrer Meinung. Doch je instabiler die Situation im Außen ist, desto wichtiger wird ein stabiler innerer Anker, nämlich die Verbindung zu sich selbst.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Innere Ruhe ist kein Zustand – sondern eine Fähigkeit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Innere Ruhe bedeutet nicht, dass alles geklärt oder entschieden ist. Sie bedeutet auch nicht, dass wir keine Angst oder Zweifel haben. Innere Ruhe ist vielmehr die Fähigkeit, mit dem, was gerade ist, präsent zu bleiben, ohne innerlich dagegen anzukämpfen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Gerade in Umbruchphasen ist Achtsamkeit ein kraftvoller Wegbegleiter, um den Wandel bewusst zu durchschreiten und um abwägen zu können, was der nächste sinnvolle Schritt sein kann.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Achtsamkeit hilft uns,
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             den Kontakt zu uns selbst nicht zu verlieren
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Gefühle wahrzunehmen, ohne von ihnen überwältigt zu werden
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Klarheit aus der Stille heraus entstehen zu lassen
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Vom Reagieren ins Spüren kommen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Viele Frauen, mit denen ich arbeite, beschreiben ein ähnliches Gefühl: „Ich funktioniere, aber innerlich bin ich unruhig und leer.“ 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achtsamkeit lädt dazu ein, aus dem permanenten Reagieren auszusteigen und wieder ins Spüren zu kommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein einfacher erster Schritt kann sein, dir im Alltag bewusst kleine Stopps zu erlauben:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             ein paar bewusste Atemzüge
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             einen Moment, in dem du dich fragst: Wie geht es mir gerade wirklich?
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             innezuhalten, bevor du eine Entscheidung triffst
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Diese kleinen Unterbrechungen schaffen Raum. Und in diesem Raum kann sich etwas beruhigen – oft ganz von selbst, und es entsteht Präsenz und Verbindung zu dir selbst. Dadurch kannst du auch wieder klarer sehen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Das Nicht-Wissen aushalten lernen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Eine der größten Herausforderungen in Umbruchphasen ist das Nicht-Wissen. Wir wissen nicht, wie es weitergeht. Und genau das erzeugt inneren Druck. Achtsamkeit lädt uns ein, dieses Nicht-Wissen nicht sofort auflösen zu müssen, sondern damit zu sein und zu lernen, dem Prozess zu vertrauen, Schritt für Schritt und Atemzug für Atemzug.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Innere Ruhe entsteht oft dann, wenn wir aufhören, sofort Antworten erzwingen zu wollen – und beginnen, dem inneren Prozess Zeit zu geben.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Achtsame Rituale als Halt im Wandel
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Gerade wenn im Außen vieles wackelt, sind kleine, verlässliche Rituale eine große Unterstützung. Sie signalisieren unserem Nervensystem: Es ist ok, es ist sicher, ich bin da. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das können sein:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             eine kurze Morgen- oder Abendmeditation
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             ein achtsamer Spaziergang
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             bewusstes Atmen vor dem Schlafengehen
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Schreiben, um Gedanken zu ordnen
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Diese Rituale müssen nicht perfekt sein, du kannst hier kreativ sein und tun, was zu dir passt. Es geht um liebevolle Zuwendung zu dir selbst.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Umbruch als Einladung zur inneren Neuorientierung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           So herausfordernd Umbruchphasen sind – sie tragen auch eine große Chance in sich. Sie laden uns ein, innezuhalten und ehrlich hinzuschauen: 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Was passt nicht mehr? 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Was darf gehen? 
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Was möchte ich beibehalten?
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Was will ich wirklich?
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Was kann ich tun, um das Neue entstehen zu lassen?
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Innere Ruhe hilft uns, diese Fragen nicht aus Angst, sondern aus Klarheit heraus zu beantworten. Sie macht es möglich, Entscheidungen zu treffen, die wirklich aus uns selbst kommen – nicht aus Druck oder Erwartungen anderer.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ruhe entsteht “im Dazwischen”
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Innere Ruhe finden in Umbruchphasen bedeutet nicht, alles sofort zu verstehen oder zu lösen. Es bedeutet, dir selbst in dieser Zeit eine verlässliche Begleiterin zu sein.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn du lernst, mit Achtsamkeit durch Zeiten des Wandels zu gehen, entsteht etwas Wertvolles: Vertrauen in dich, deinen eigenen Weg und letztendlich in das Leben. 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und manchmal ist genau das die größte Stabilität, die wir haben können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Gerne begleite ich dich auf deinem Weg zur Achtsamkeit und inneren Ruhe.
           &#xD;
      &lt;a href="/mbsr-kurs"&gt;&#xD;
        
            Hier
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           findest du mehr Info zum MBSR Kurs. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe, 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Silke
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 16:30:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/innere-ruhe-finden-in-umbruchphasen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Innere Ruhe finden in Umbruchphasen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b8d9315cbf3e4741bdb38bc71315ff7d/dms3rep/multi/Innere+Ruhe+finden+%281%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b8d9315cbf3e4741bdb38bc71315ff7d/dms3rep/multi/Innere+Ruhe+finden+%281%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie Achtsamkeit bei Stress und Schlafproblemen hilft – einfach erklärt</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/wie-achtsamkeit-bei-stress-und-schlafproblemen-hilft-einfach-erklaert</link>
      <description>Wie Achtsamkeit bei Stress und Schlafproblemen hilft: Erfahre, wie MBSR den Geist beruhigt, Anspannung löst und erholsamen Schlaf fördert.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stress und Schlafprobleme gehören für viele Menschen – besonders für berufstätige Frauen mit Familie – zum Alltag. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Tag ist voll, die To-do-Liste endet nie, und abends, wenn endlich Ruhe einkehren könnte, beginnt das Gedankenkarussell. Einschlafen fällt schwer, Durchschlafen ebenso. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Genau hier setzt Achtsamkeit an – nicht als weiteres Selbstoptimierungs-Tool, sondern als wirksamer Weg zurück zu innerer Balance und erholsamem Schlaf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Stress als Hauptursache für Schlafprobleme
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stress ist einer der häufigsten Gründe für Ein- und Durchschlafstörungen. Unser Nervensystem bleibt im Alarmmodus, auch wenn der Körper eigentlich zur Ruhe kommen sollte. Gedanken kreisen um Unerledigtes, Sorgen oder Erwartungen an den nächsten Tag. Der Körper produziert weiterhin Stresshormone wie Cortisol und Entspannung wird nahezu unmöglich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achtsamkeit hilft, diesen Kreislauf zu unterbrechen. Sie wirkt direkt auf das Nervensystem und unterstützt den Wechsel vom sympathischen (aktivierenden) in den parasympathischen (beruhigenden) Zustand. Genau dieser Wechsel ist entscheidend für den guten Schlaf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was Achtsamkeit wirklich bedeutet
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achtsamkeit heißt, den gegenwärtigen Moment bewusst wahrzunehmen – ohne ihn zu bewerten oder verändern zu wollen. Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen dürfen da sein, ohne dass wir uns von ihnen mitreißen lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerade bei Stress ist das entscheidend: 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht der Gedanke selbst macht uns unruhig, sondern die automatische Identifikation mit ihm. Achtsamkeit schafft Abstand. Und dieser Abstand bringt dir Erleichterung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie Achtsamkeit Stress reduziert
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine regelmäßige Achtsamkeitspraxis – etwa durch Meditation, achtsame Bewegung oder kurze bewusste Pausen im Alltag – hat nachweislich positive Effekte:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Reduktion von Stresssymptomen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Beruhigung des Nervensystems
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Verbesserte Emotionsregulation
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Mehr Klarheit und Gelassenheit im Umgang mit Herausforderungen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Besonders wirksam ist das MBSR-Programm (Mindfulness-Based Stress Reduction), das gezielt für Menschen mit Stressbelastung entwickelt wurde. Es verbindet Meditation, achtsame Körperwahrnehmung und sanfte Bewegung mit wertvollem Theoriewissen und ist wissenschaftlich gut untersucht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeit als Schlüssel zu besserem Schlaf
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achtsamkeit wirkt nicht nur tagsüber, sondern entfaltet ihre Kraft besonders am Abend. Wer lernt, bewusst abzuschalten, schafft die Voraussetzung für erholsamen Schlaf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Typische Effekte achtsamer Praxis auf den Schlaf sind:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            leichteres Einschlafen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            weniger Grübeln am Abend
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            tiefere Schlafphasen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            erholteres Aufwachen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein zentraler Aspekt dabei ist der Umgang mit Gedanken. Statt gegen das Gedankenkarussell anzukämpfen, lernen wir, Gedanken wahrzunehmen und ziehen zu lassen – ohne ihnen weiter Energie zu geben oder uns von ihnen wegtragen zu lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kleine achtsame Rituale für den Abend
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du musst nicht stundenlang meditieren, um von Achtsamkeit zu profitieren. Schon kleine Rituale können einen großen Unterschied machen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Atemfokus vor dem Einschlafen: 3–5 Minuten bewusstes Atmen, ohne etwas verändern zu wollen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Body Scan im Bett: Den Körper gedanklich von den Füßen bis zum Kopf wahrnehmen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Digital Detox: Mindestens 30 Minuten vor dem Schlafengehen keine Bildschirme
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Gedanken notieren: Alles, was noch im Kopf kreist, aufschreiben – als Zeichen an das Gehirn, loslassen zu dürfen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese einfachen Übungen signalisieren dem Körper: Der Tag ist vorbei, es ist sicher, zur Ruhe zu kommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum Achtsamkeit nachhaltig wirkt
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Gegensatz zu kurzfristigen Entspannungsmethoden wirkt Achtsamkeit langfristig. Sie verändert nicht nur Symptome, sondern den Umgang mit Stress insgesamt. Wer achtsam lebt, erkennt frühzeitig eigene Belastungsgrenzen, geht bewusster mit Anforderungen um und übernimmt Verantwortung für das eigene Wohlbefinden und nimmt die eigenen Bedürfnisse ernst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Innere Ruhe entsteht nicht, weil der Alltag ruhiger wird – sondern weil wir lernen, uns im Trubel innerlich zu stabilisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mehr Ruhe beginnt im Inneren
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achtsamkeit ist kein Luxus und kein weiterer Punkt auf der To-do-Liste. Sie ist eine Haltung dem Leben gegenüber – und ein kraftvoller Weg, Stress zu reduzieren und den Schlaf nachhaltig zu verbessern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du dir wünschst, abends zur Ruhe zu kommen, besser zu schlafen und tagsüber gelassener zu bleiben, ist Achtsamkeit ein wertvoller erster Schritt. Im
          &#xD;
    &lt;a href="/mbsr-kurs"&gt;&#xD;
      
           MBSR Kurs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          zeige ich dir viele hilfreiche Übungen, die dich auf diesem Weg unterstützen und dich wieder mehr in Verbindung mit dir selbst bringen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles Liebe,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Silke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 14:03:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/wie-achtsamkeit-bei-stress-und-schlafproblemen-hilft-einfach-erklaert</guid>
      <g-custom:tags type="string">Wie Achtsamkeit bei Stress und Schlafproblemen hilft</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MBSR für mehr innere Freiheit – wie Achtsamkeit dich aus Stressmustern löst</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/mbsr-fuer-mehr-innere-freiheit-wie-achtsamkeit-dich-aus-stressmustern-loest</link>
      <description>MBSR für mehr innere Freiheit: Erfahre, wie Achtsamkeit durch Meditation, Körperwahrnehmung und bewusste Pausen zu mehr Klarheit und Selbstbestimmung führt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Menschen sehnen sich nach innerer Freiheit: Sie wollen frei sein von ständigem Gedankenkarussell, frei von Druck, Erwartungen und dem Gefühl, immer funktionieren zu müssen. Gerade Frauen, die Beruf, Familie und eigene Ansprüche unter einen Hut bringen, erleben häufig das Gegenteil: innere Enge, Anspannung und wenig Raum für sich selbst. Ein bewährter Weg zurück zu mehr innerer Freiheit ist MBSR – Mindfulness-Based Stress Reduction.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet innere Freiheit?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Innere Freiheit heißt nicht, dass das Leben plötzlich stressfrei ist oder keine Herausforderungen mehr bereithält. Innere Freiheit bedeutet vielmehr:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            nicht automatisch auf Stress zu reagieren
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            bewusste Entscheidungen treffen zu können
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Abstand zu belastenden Gedanken zu gewinnen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            sich selbst mit mehr Freundlichkeit zu begegnen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            auch in schwierigen Situationen handlungsfähig zu bleiben
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es geht um den inneren Spielraum zwischen Reiz und Reaktion – genau dort setzt MBSR an.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ist MBSR?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction) ist ein wissenschaftlich fundiertes Achtsamkeitsprogramm, das in den 1970er-Jahren von Jon Kabat-Zinn entwickelt wurde. Ziel von MBSR ist es, Stress, innere Anspannung und belastende Gedankenmuster besser wahrzunehmen und einen gesünderen Umgang damit zu entwickeln.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein klassischer MBSR-Kurs umfasst:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Achtsamkeitsmeditation
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Body Scan (Körperwahrnehmung)
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            achtsame Bewegung (z. B. sanftes Yoga)
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Reflexion und Austausch
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Übungen für den Alltag
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          MBSR wird weltweit erfolgreich bei Stress, Erschöpfung, Burnout-Prävention, chronischen Beschwerden und emotionaler Überforderung eingesetzt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie hilft MBSR dabei, innere Freiheit zu entwickeln?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Abstand zu Gedanken gewinnen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Menschen glauben, sie sind ihre Gedanken. MBSR lehrt etwas Entscheidendes: Gedanken sind mentale Ereignisse – keine Fakten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Durch regelmäßige Achtsamkeitspraxis lernst du, Gedanken zu beobachten, statt ihnen automatisch zu folgen. Dadurch entsteht innere Freiheit. Du musst nicht alles glauben, was dein Kopf dir erzählt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Stressreaktionen bewusst unterbrechen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Alltag reagieren wir oft reflexhaft, gereizt, angespannt oder überfordert. MBSR stärkt die Fähigkeit, innezuhalten – zum Beispiel durch bewusste Atemmomente oder kurze Achtsamkeitspausen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese bewussten Unterbrechungen regulieren das Nervensystem und eröffnen Wahlmöglichkeiten: Wie möchte ich jetzt reagieren?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Mehr Verbindung zum Körper
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Innere Freiheit entsteht nicht nur im Kopf, sondern vor allem über den Körper. MBSR schult die Körperwahrnehmung und hilft, Stresssignale frühzeitig zu erkennen – bevor Überforderung entsteht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer seinen Körper wieder spürt, lebt weniger im Funktionieren und mehr im bewussten Sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Freundlicher Umgang mit sich selbst
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein zentraler Aspekt von MBSR ist eine nicht-wertende Haltung. Statt sich selbst zu kritisieren („Ich müsste entspannter sein“, „Ich mache es nicht richtig“), entsteht Mitgefühl für das eigene Erleben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese innere Freundlichkeit ist eine wichtige Grundlage für echte innere Freiheit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           MBSR im Alltag: Freiheit durch kleine Veränderungen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          MBSR ist kein Rückzug aus dem Leben, sondern eine Schulung für den Alltag. Die Praxis hilft dir, auch in herausfordernden Situationen präsent zu bleiben – bei der Arbeit, in der Familie oder in emotionalen Momenten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Typische Veränderungen, die Teilnehmende erleben:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            weniger Grübeln
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            mehr innere Ruhe
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            klarere Grenzen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            bewusstere Entscheidungen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            mehr Gelassenheit im Umgang mit Stress
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            ein tieferes Gefühl von Selbstbestimmung
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Innere Freiheit zeigt sich oft leise – aber nachhaltig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Für wen ist MBSR besonders geeignet?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          MBSR eignet sich besonders für Menschen, die:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            unter dauerhaftem Stress stehen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            sich innerlich eingeengt oder erschöpft fühlen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            mehr Gelassenheit und Klarheit suchen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            lernen möchten, besser mit sich selbst umzugehen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            präventiv etwas für ihre mentale Gesundheit tun wollen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerade für Frauen, die viel Verantwortung tragen, kann MBSR ein kraftvoller Weg sein, wieder mehr bei sich selbst anzukommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          I
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           nnere Freiheit beginnt im Moment
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Innere Freiheit ist kein Ziel, das du irgendwann erreichst. Sie entsteht immer wieder neu – im bewussten Atemzug, im Innehalten, im Wahrnehmen dessen, was gerade ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          MBSR lädt dich ein, diesen inneren Raum zu entdecken und zu erweitern - und zwar nicht, um perfekt zu werden, sondern um freier zu leben – mit mehr Klarheit, Selbstmitgefühl und Vertrauen in dich selbst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerne zeig’ ich dir im
          &#xD;
    &lt;a href="/mbsr-kurs"&gt;&#xD;
      
           MBSR Kurs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          den Weg zur inneren Freiheit. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles Liebe, 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Silke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:13:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/mbsr-fuer-mehr-innere-freiheit-wie-achtsamkeit-dich-aus-stressmustern-loest</guid>
      <g-custom:tags type="string">MBSR für mehr innere Freiheit</g-custom:tags>
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Kleine Gewohnheiten für mehr Balance und weniger Stress</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/kleine-gewohnheiten-für-mehr-balance-und-weniger-stress</link>
      <description>Wie helfen kleine Gewohnheiten dabei, mehr Balance zu finden und Stress zu reduzieren? Dieser Artikel zeigt alltagstaugliche Mini-Gewohnheiten für mehr Balance.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Alltag sehnen wir uns oft nach mehr Ruhe, Klarheit und Gelassenheit – und gleichzeitig haben wir das Gefühl, keine Zeit dafür zu haben. Termine, Verpflichtungen, Familie, Job, Mental Load … vieles fordert unsere Aufmerksamkeit. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch echte Balance entsteht nicht durch große Veränderungen oder radikale Umbrüche. Sie beginnt im Kleinen. Mini-Routinen, bewusste Momente und kleine achtsame Gewohnheiten können einen spürbar großen Unterschied machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum kleine Gewohnheiten so wirksam sind
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unser Gehirn liebt Gewohnheiten. Sie sparen Energie, geben Orientierung und schaffen Sicherheit. Wenn du jeden Tag eine kleine, gesunde Routine integrierst – sei es eine 2-Minuten-Atemübung, eine bewusste Pause oder ein kurzer Spaziergang – sendest du deinem Nervensystem ein starkes Signal: Es darf einfacher werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kleine Gewohnheiten sind deshalb so erfolgreich, weil:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            sie nicht überfordern
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            sie sich mühelos in den Alltag integrieren lassen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            sie sich durch Wiederholung stabil verankern
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            sie langfristig großartige Wirkung entfalten
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Menschen setzen sich unrealistisch große Ziele: „Ab morgen mache ich jeden Tag 30 Minuten Meditation“, „Ich werde komplett stressfrei leben“, „Ich ändere alles“. Solche Vorsätze halten selten. Dein System möchte Stabilität, nicht Stress. Kleine Schritte jedoch werden akzeptiert – und dadurch nachhaltig umgesetzt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Weniger Stress durch kleine Gewohnheiten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn wir gestresst sind, geraten wir in einen Autopilot aus Reaktion, Anspannung und innerer Unruhe. Mini-Gewohnheiten helfen, diese Muster zu durchbrechen. Du brauchst keine Stunde Meditation. Es reicht, wenn du regelmäßig kleine Unterbrechungen einbaust, die dein Nervensystem entspannen und dich zurück in den Körper holen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Drei kraftvolle Mikro-Gewohnheiten für weniger Stress:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Die 60-Sekunden-Atempause:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Stell dir 1 Minute auf dem Handy und schließe die Augen, atme tief ein und langsam aus. Nimm wahr, wie sich dein Brustkorb hebt und senkt. Diese Mini-Pause wirkt wie ein Reset für dein Nervensystem.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Der bewusste Übergang:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Zwischen zwei Terminen, vor dem Abholen der Kinder, nach der Arbeit: Bleib kurz stehen, atme durch, spür deine Füße auf dem Boden. Dies ist ein winziger Moment, der deinen Tag spürbar entschleunigt.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Der Dankbarkeits-Mini-Check:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Reflektiere jeden Abend: Was war heute gut? Hier reicht schon ein Gedanke an etwas Positives.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese kurze Reflexion verändert deinen inneren Fokus – weg vom Mangel hin zu mehr Fülle und emotionaler Stabilität.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum kleine Gewohnheiten nachhaltiger sind als große Vorsätze
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Große Vorhaben erzeugen Druck. Kleine Impulse hingegen erzeugen Motivation. Eine 2-Minuten-Handlung kannst du jederzeit durchführen – ohne Ausrede. Und jedes erfolgreiche Wiederholen stärkt das Gefühl: Ich kann etwas verändern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du programmierst dein System um, Schritt für Schritt: V
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           on Überforderung zu Machbarkeit, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Stress zu innerer Ruhe, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Reaktion zu bewusstem Handeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kleine Gewohnheiten wirken wie Tropfen, die Stein formen – leise, sanft, aber unaufhaltsam.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeit als Basis für neue, kleine Gewohnheiten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achtsamkeit bedeutet, bewusst wahrzunehmen, was gerade ist – ohne zu bewerten oder zu verbessern. Wenn du achtsam im Alltag bist, spürst du viel schneller, was dir guttut und was dich stresst. Diese innere Klarheit erleichtert es dir, neue Gewohnheiten gezielt einzusetzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeit hilft dir:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Stresssignale früh zu erkennen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            die eigenen Grenzen wahrzunehmen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            bewusste Entscheidungen zu treffen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            nicht im Autopilot zu funktionieren
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            kleine Pausen wirklich zu nutzen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achtsame Mini-Gewohnheiten sind die sanfteste Form der Selbstfürsorge – und gleichzeitig die effektivste.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie du kleine Gewohnheiten langfristig verankerst
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Damit neue Routinen wirklich wirken, ist es entscheidend, sie mit einem bestehenden Verhalten zu verknüpfen. Genau das nennt man „Habit Stacking“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Beispiele:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Nach dem Zähneputzen: 3 tiefe Atemzüge
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Beim Kaffee machen: 30 Sekunden bewusst stehen und atmen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Beim Autofahren: Hand aufs Lenkrad, bewusst ausatmen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Nach dem Feierabend: 1 Minute Schulterkreisen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Vor dem Schlafengehen: einen Gedanken der Dankbarkeit
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So werden kleine Rituale zu selbstverständlichen Begleitern – ohne Aufwand.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kleine Gewohnheiten für mehr Balance
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du musst dein Leben nicht umkrempeln, um mehr Ruhe und innere Balance zu finden. Du musst nur beginnen, kleine Inseln der Achtsamkeit zu schaffen. Denn wahre Balance entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch liebevolle Wiederholung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du täglich ein paar kurze, bewusste Momente integrierst, passiert etwas Entscheidendes: Dein Körper entspannt sich schneller, dein Geist wird klarer, und du fühlst dich wieder mehr verbunden mit dir selbst. Die kleinen Gewohnheiten bringen dich zurück in deine Mitte – jeden Tag ein bisschen mehr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Berichte mir gerne in den Kommentaren, welche kleinen Gewohnheiten dir geholfen haben, mehr Balance zu finden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles Liebe, 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Silke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 14 Dec 2025 15:54:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/kleine-gewohnheiten-für-mehr-balance-und-weniger-stress</guid>
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Innere Balance finden – raus aus dem Gedankenkarussell</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/innere-balance-finden-raus-aus-dem-gedankenkarussell</link>
      <description>Innere Balance finden: Erfahre, wie Achtsamkeit dir hilft, aus dem Gedankenkarussell auszusteigen und dir zu mehr mehr innerer Balance verhilft.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kennst du das Gefühl, wenn deine Gedanken unaufhaltsam kreisen? Wie eine endlose Schleife, die dich festhält – im Grübeln, im Planen, im Sorgenmachen. Viele Menschen erleben dieses Gedankenkarussell täglich, oft gerade in den Momenten, in denen sie eigentlich Ruhe brauchen: abends im Bett, früh am Morgen oder mitten im Alltag zwischen Job, Kindern und den eigenen Erwartungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch es gibt einen Weg raus – einen, der weder viel Zeit noch Perfektion verlangt, sondern vor allem Bewusstheit. Innere Balance ist kein unerreichbares Ziel, sondern etwas, das wir Schritt für Schritt kultivieren können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum wir im Gedankenkarussell hängen bleiben
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unser Gehirn ist darauf programmiert, Probleme zu lösen und uns zu schützen. Deshalb denkt es ständig voraus, überprüft, analysiert und bewertet. In stressigen Phasen läuft dieser Mechanismus jedoch auf Hochtouren – wir verlieren den Kontakt zum Moment und geraten in mentale Überlastung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Typische Auslöser sind:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Multitasking und ständige Erreichbarkeit
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Überhöhte Erwartungen an uns selbst
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Emotionale Belastungen oder ungelöste Konflikte
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Zu wenig Ruhe und Pausen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Problem: Je schneller unsere Gedanken rasen, desto weniger Einfluss haben wir auf sie. Das Gedankenkarussell dreht sich weiter – und wir fühlen uns innerlich unruhig, müde oder getrieben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Innere Balance: was sie wirklich bedeutet
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Innere Balance finden bedeutet nicht, dass wir nie wieder belastende Gedanken haben oder stets vollkommen entspannt durchs Leben gehen. Es geht vielmehr darum, eine innere Stabilität zu entwickeln, die uns auch dann trägt, wenn viel los ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du findest innere Balance, wenn du:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            deine Gedanken wahrnehmen kannst, ohne sie sofort zu bewerten,
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            deinen Körper mit einbeziehst und dich wieder erdest,
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            bewusste Pausen setzt, 
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             und lernst, dich zu regulieren – in deinem Tempo.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achtsamkeit ist dabei eines der wirkungsvollsten Werkzeuge. Sie bringt dich zurück in den Moment und erlaubt dir, Klarheit zu gewinnen, statt in Sorgen und Grübeleien unterzugehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie du aus dem Gedankenkarussell aussteigst
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Stoppe den Autopiloten: bewusst atmen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine der unmittelbarsten Methoden, um die Gedankenspirale zu unterbrechen, ist der Atem. Er ist immer da – dein natürlicher Anker für den Moment.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Probiere es jetzt direkt:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schließe die Augen für ein paar Atemzüge. Spüre, wie der Atem ein- und ausströmt, ohne ihn zu verändern. Dieser kleine Moment verschafft deinem Nervensystem sofort Erleichterung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Vom Kopf in den Körper: achtsame Mini-Pausen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn wir stark im Kopf sind, verlieren wir den Kontakt zu unserem Körper. Achtsame Mikro-Momente bringen dich zurück ins Hier und Jetzt – selbst mitten im Alltag.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kurze Übungen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Füße spüren – Wie fühlen sie sich gerade an?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Schultern lockern – Spannung bewusst loslassen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            10 Sekunden lang wahrnehmen – ohne etwas zu tun.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese kurzen Stopps (auch S.T.O.P.-Moment genannt) sind kleine Rettungsinseln im Alltag.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Gedanken wahrnehmen statt bekämpfen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Paradoxe: Je mehr wir versuchen, Gedanken loszuwerden, desto hartnäckiger werden sie. Der Ausstieg gelingt, wenn du lernst, deine Gedanken beobachtend wahrzunehmen, statt sie zu kontrollieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Frage dich: 
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           „Ist dieser Gedanke gerade hilfreich?“
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           Wenn nicht, lass ihn weiterziehen – wie eine Wolke am Himmel.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Emotionen Raum geben
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oft drehen sich Gedanken, weil dahinter eigentlich ein Gefühl steckt: Unsicherheit, Überforderung, Angst oder Traurigkeit. Wenn du diesem Gefühl einen Moment Aufmerksamkeit schenkst, verliert das Gedankenkarussell an Geschwindigkeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Frage dich sanft: 
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           „Was fühle ich gerade wirklich?“
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           Erlaube dir, dieses Gefühl da sein zu lassen – ohne Bewertung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5. Klare Grenzen setzen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn dein Alltag überfüllt ist, hat dein Geist kaum die Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen. Innere Balance braucht äußere Struktur. Dazu gehört:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            digitale Pausen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            klare Arbeitszeiten
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            bewusste „Gedanken-freie Räume“
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Zeiten, in denen du nichts planst
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du darfst Grenzen setzen – zu deinem eigenen Wohl.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           6. Abendroutine: den Tag sanft abschließen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerade abends läuft das Gedankenkarussell extra schnell. Eine einfache Abendroutine hilft, deinen Geist zu beruhigen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Licht dimmen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            5 Minuten Journaling (Was war gut? Was beschäftigt mich?)
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            kurzer Bodyscan
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            alles, was du nicht mit ins Bett nehmen willst, bewusst ablegen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Körper lernt: Jetzt darf ich loslassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Innere Balance finden ist ein Weg – kein Ziel
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es geht nicht darum, nie wieder zu grübeln. Es geht darum, nicht mehr im Grübeln verloren zu gehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jeder kleine Moment der Achtsamkeit bringt dich zurück zu dir: zu Klarheit, Ruhe und innerem Vertrauen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du lernst, das Gedankenkarussell zu erkennen und bewusst auszusteigen, entsteht Raum für Leichtigkeit – selbst an anstrengenden Tagen. Du wirst handlungsfähiger, präsenter und gelassener.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Innere Balance ist kein Luxus, sondern eine Grundlage für ein erfülltes Leben. Und sie beginnt mit einem einzigen Moment bewussten Innehaltens. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lass mich gerne wissen, wie du am besten aus dem Gedankenkarussell aussteigst. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du Unterstützung brauchst und tiefer ins Thema Achtsamkeit einsteigen willst und mehr Werkzeuge suchst, wie du aus deinem Hamsterrad aussteigen kannst, dann sei dabei im MBSR Kurs. Mehr dazu erfährst du
          &#xD;
    &lt;a href="/mbsr-kurs#Oben"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles Liebe,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Silke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 20:57:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/innere-balance-finden-raus-aus-dem-gedankenkarussell</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b8d9315cbf3e4741bdb38bc71315ff7d/dms3rep/multi/20250509_151336+%281%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Achtsamkeit im Familienalltag – Ruhe finden im Alltagstrubel</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/achtsamkeit-im-familienalltag-ruhe-finden-im-alltagstrubel</link>
      <description>Erfahre, wie du mit Achtsamkeit im Familienalltag Ruhe findest. Praktische Tipps, wie du trotz Trubel gelassen bleibst und bewusste Momente mit deiner Familie lebst.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Familienleben ist bunt, lebendig und erfüllt – aber manchmal auch einfach zu viel. Zwischen Job, Kindern, Terminen und Haushalt bleibt oft kaum Zeit zum Durchatmen. Viele Mütter (und Väter) fühlen sich zerrissen zwischen den Ansprüchen anderer und ihren eigenen Bedürfnissen. Doch genau hier liegt die Chance: Mit Achtsamkeit im Familienalltag kannst du lernen, auch im Trubel Momente der Ruhe, Klarheit und Verbundenheit zu finden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum Achtsamkeit im Familienalltag so wichtig ist
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achtsamkeit bedeutet, im gegenwärtigen Moment präsent zu sein – mit wacher Aufmerksamkeit, ohne zu bewerten oder sofort etwas ändern zu wollen. Klingt einfach, ist aber im Familienalltag oft die größte Herausforderung: Kinder leben im Hier und Jetzt, Erwachsene meist in Gedanken – beim nächsten Termin, dem Abendessen oder der To-do-Liste für morgen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du lernst, zwischendurch innezuhalten und dich bewusst auf das Jetzt einzulassen, verändert sich etwas Grundlegendes: Du bist nicht länger im „Funktionier-Modus“, sondern wieder wirklich da – für dich selbst und für deine Familie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeit ist dabei kein zusätzlicher Punkt auf deiner To-do Liste. Sie ist eine innere Haltung, die dir hilft, ruhiger, gelassener und liebevoller durch den Alltag zu gehen – auch dann, wenn alles drunter und drüber geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie du Achtsamkeit in den Familienalltag integrierst
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele glauben, Achtsamkeit brauche Zeit, Stille oder einen ungestörten Moment. Doch gerade im Familienalltag entsteht sie oft in kleinen, unscheinbaren Momenten – mitten im Chaos.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier sind einige einfache Wege, wie du Achtsamkeit in deinen Alltag mit Familie bringen kannst:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Bewusst atmen statt reagieren -
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Wenn dein Kind zum fünften Mal ruft oder dich etwas triggert, nimm zuerst einen tiefen Atemzug. Spüre, wie die Luft in deinen Körper strömt und wieder hinausfließt. Dieser eine Atemzug kann der Unterschied sein zwischen einer impulsiven Reaktion und einer bewussten Antwort.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Achtsame Routinen schaffen -
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Gestalte alltägliche Abläufe als kleine Rituale. Zum Beispiel: ein gemeinsames Frühstück ohne Handy, ein kurzer Moment Augenkontakt, bevor jeder in den Tag startet, oder ein Gute-Nacht-Ritual mit einer Minute stiller Dankbarkeit. Diese bewussten Inseln schenken Stabilität und Nähe.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Den Moment spüren -
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Wenn du dein Kind umarmst – spür wirklich diesen Kontakt. Wenn ihr gemeinsam lacht, halte kurz inne und lass den Moment wirken. Diese bewussten Augenblicke sind echte Präsenz – und oft erfüllender als ein ganzer Urlaub.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Pausen erlauben -
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Auch fünf Minuten können eine Pause sein. Schließ kurz die Augen, atme bewusst oder geh für einen Moment ans Fenster. Du musst nicht erst alles erledigen, um dich zu erholen – manchmal reicht es, einfach zu sein.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           W
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            arum Selbstfürsorge kein Egoismus ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Frauen tragen tief verankert den Glaubenssatz in sich: „Erst wenn alle anderen versorgt sind, darf ich an mich denken.“ Doch das führt langfristig in die Erschöpfung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achtsamkeit im Familienalltag bedeutet auch, gut für sich selbst zu sorgen. Denn Kinder spüren, wenn wir müde oder gestresst sind – aber sie spüren ebenso, wenn wir mit uns selbst im Einklang sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Selbstfürsorge ist kein Luxus, sondern eine Form von Verantwortung – für dich und deine Familie. Wenn du dir erlaubst, gut mit dir umzugehen, lehrst du deine Kinder automatisch:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            dass Pausen wichtig sind,
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             dass Grenzen erlaubt sind,
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             und dass Selbstliebe die Grundlage für Liebe zu anderen ist.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeit mit Kindern leben
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kinder sind von Natur aus achtsam. Sie staunen über Kleinigkeiten, hören das Zwitschern der Vögel, entdecken Formen in Wolken. Doch unsere schnelllebige Welt lässt sie (und uns) diese Fähigkeit oft verlieren – wenn wir sie nicht bewusst pflegen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein paar Ideen, wie ihr gemeinsam Achtsamkeit im Familienalltag üben könnt:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Ein kurzer „Ruhe-Moment“ am Abend: Alle schließen für eine Minute die Augen und spüren ihren Atem.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein Spaziergang, bei dem ihr bewusst auf Geräusche oder Gerüche achtet.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein Dankbarkeitsritual: Jeder nennt etwas, wofür er heute dankbar ist.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese einfachen Übungen stärken nicht nur die Achtsamkeit, sondern auch das Miteinander – sie schaffen Verbindung und Nähe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeit als liebevolle Grundhaltung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Kern bedeutet Achtsamkeit im Familienalltag nicht, immer perfekt ruhig oder geduldig zu sein. Es geht vielmehr darum, immer wieder zurückzukehren – zu dir selbst, zu deinem Atem, zu deinem Herzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du heute ungeduldig warst oder dich überfordert gefühlt hast, ist das menschlich und normal. Achtsamkeit beginnt im liebevollen Annehmen dessen, was ist. Mit jedem bewussten Atemzug und in jeder Sekunde kannst du neu anfangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Haltung verändert nicht nur dein Erleben, sondern auch das Klima in deiner Familie. Denn Achtsamkeit ist ansteckend – sie wirkt nicht durch Worte, sondern durch dein Sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kleine Momente – große Wirkung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du musst dein Leben nicht umkrempeln, um mehr Achtsamkeit zu leben. Schon kleine bewusste Momente im Alltag wirken wie Mini-Pausen für Körper und Geist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du dir erlaubst, zwischendurch innezuhalten, schenkst du nicht nur dir selbst Ruhe, sondern auch deiner Familie mehr Präsenz, Verständnis und Liebe. Unsere Kinder lernen aus dem, was wir ihnen vorleben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du mehr über Achtsamkeit erfahren möchtest und lernen willst, leichter mit Stress und den Herausforderungen des Lebens umzugehen, dann erfahre
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.matteundstuhl.de/mbsr-kurs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          mehr über meinen MBSR Kurs.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles Liebe, Silke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 10:50:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/achtsamkeit-im-familienalltag-ruhe-finden-im-alltagstrubel</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b8d9315cbf3e4741bdb38bc71315ff7d/dms3rep/multi/IMG-20251011-WA0045+%281%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Atemübungen Stress abbauen - einfach und wirksam</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/mit-atemuebungen-stress-abbauen-einfach-und-wirksam</link>
      <description>Entdecke, wie Atemübungen Stress abbauen, deinen Geist und dein Nervensystem beruhigen und dir helfen, in Balance zu bleiben – ganz einfach im Alltag.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn der Alltag sich zu schnell dreht, Termine drängen und dein Kopf nicht mehr stillsteht, ist eines immer bei dir – dein Atem. Wir atmen, ohne darüber nachzudenken. Doch genau hier liegt eine große Kraft: Unser Atem kann uns helfen, Stress abzubauen, innere Ruhe zu finden und wieder in Balance zu kommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In diesem Artikel erfährst du, wie Atemübungen Stress effektiv reduzieren, warum das funktioniert und wie du sie einfach in deinen Alltag integrieren kannst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum Atmen mehr ist als Sauerstoff aufnehmen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Atem ist die Brücke zwischen Körper und Geist. Er reagiert unmittelbar auf unsere Emotionen – und umgekehrt. Wenn wir gestresst sind, wird unser Atem flach, schnell und unruhig. Das signalisiert dem Körper: Gefahr!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unser Nervensystem schaltet dann in den sogenannten Sympathikus-Modus – den „Kampf-oder-Flucht“-Zustand. Der Puls steigt, die Muskeln spannen sich an, Stresshormone wie Adrenalin werden ausgeschüttet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Atemübungen wirken hier wie ein Gegengewicht. Sie aktivieren den Parasympathikus, den Teil des Nervensystems, der für Ruhe, Regeneration und Heilung zuständig ist. So kann der Körper buchstäblich aufatmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mit Atemübungen Stress abbauen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du bewusst atmest, sendest du deinem Körper ein klares Signal: „Alles ist gut. Du bist sicher.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           Diese bewusste Atmung verlangsamt den Herzschlag, senkt den Blutdruck und beruhigt die Gedanken. Schon wenige Minuten täglich können ausreichen, um spürbar ruhiger zu werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Regelmäßige Atemübungen können helfen bei:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            innerer Unruhe und Nervosität
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Einschlafproblemen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Spannungen im Körper
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Überforderung im Alltag
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            emotionaler Erschöpfung
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Atemarbeit ist damit ein einfaches, aber hochwirksames Werkzeug, um Stress auf natürliche Weise zu regulieren – jederzeit und überall.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3 einfache Atemübungen gegen Stress
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier sind drei Übungen, die du direkt ausprobieren kannst – auch mitten im Alltag:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Der bewusste Atem
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Setz dich bequem hin, schließe die Augen und spüre deinen Atem.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Atme tief durch die Nase ein, spüre, wie sich dein Bauch hebt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Atme langsam durch den Mund aus und lass los.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Folge deinem Atem für einige Minuten – ohne etwas verändern zu wollen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Übung hilft dir, präsent zu werden. Schon drei bewusste Atemzüge können einen Moment der Ruhe schaffen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Die 4-7-8-Atmung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Atemtechnik wirkt besonders beruhigend, wenn du dich angespannt fühlst oder abends schlecht abschalten kannst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Atme durch die Nase ein, während du auf 4 zählst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Halte den Atem an, während du auf 7 zählst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Atme durch den Mund aus, während du auf 8 zählst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wiederhole das 4–6 Mal.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Atemübung verlangsamt den Herzschlag und hilft, körperliche Spannung loszulassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Verlängertes Ausatmen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lege den Fokus auf das Ausatmen – es aktiviert den Entspannungsnerv.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Atme ein, während du auf 4 zählst, dann atme aus, während du auf 6–8 zählst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Finde einen für dich angenehmen Rhythmus und spüre, wie du mit jedem Ausatmen mehr loslässt – körperlich und emotional.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Technik eignet sich besonders gut, wenn du dich überfordert fühlst oder dich schnell „aus der Ruhe bringen“ lässt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum Achtsamkeit und Atmung zusammengehören
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Atemübungen sind nicht nur ein körperliches, sondern auch ein achtsamkeitsbasiertes Werkzeug.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du dich auf deinen Atem konzentrierst, kommst du automatisch an im gegenwärtigen Moment. Gedanken über gestern oder morgen treten in den Hintergrund.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du übst, da zu sein – mit dem, was jetzt gerade ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Atem wird zu deinem Anker, der dich immer wieder in die Gegenwart zurückholt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit der Zeit entsteht ein feines Gespür dafür, wann du im Stress bist und wie du gegensteuern kannst – sanft, bewusst und selbstbestimmt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Atemübungen im Alltag integrieren
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Menschen glauben, sie müssten sich Zeit „freischaufeln“, um zu atmen. Doch das Gegenteil ist der Fall: Dein Atem begleitet dich ohnehin – du musst ihn nur wahrnehmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hier einige Ideen, wie du Atemübungen leicht einbauen kannst:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Am Morgen:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Drei bewusste Atemzüge, bevor du aufstehst.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Im Auto oder in der Bahn:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Tief durchatmen, statt zum Handy zu greifen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Zwischendurch im Büro oder an der Kasse im Supermarkt:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Kurz innehalten und bewusst ausatmen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Abends:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Mit einer Atemübung zur Ruhe kommen, bevor du schlafen gehst.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kleine Pausen, regelmäßig wiederholt, sind oft wirkungsvoller als lange Meditationen einmal pro Woche.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dein Atem als Schlüssel zur inneren Ruhe
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Atemübungen sind eine der einfachsten und gleichzeitig wirkungsvollsten Methoden, um Stress abzubauen. Du brauchst keine Ausrüstung, keine App, keine Vorbereitung – nur ein paar bewusste Minuten und die Bereitschaft, dich selbst zu spüren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du regelmäßig übst, wirst du feststellen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Dein Körper entspannt sich schneller.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Dein Geist wird klarer.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Du reagierst gelassener auf Herausforderungen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Atem ist immer da – du musst ihn nur nutzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Er erinnert dich daran, dass du dich jederzeit zurück in die Ruhe atmen kannst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Berichte mir gerne von deinen Erfahrungen mit den Atemübungen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles Liebe, 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Silke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 15:20:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/mit-atemuebungen-stress-abbauen-einfach-und-wirksam</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Warum wir Stress brauchen - und wann er uns blockiert</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/warum-wir-stress-brauchen-und-wann-er-uns-blockiert</link>
      <description>Stress ist nicht immer schlecht: Erfahre, warum wir Stress brauchen, wann er uns blockiert – und wie Achtsamkeit hilft, Balance zu finden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Stress – kaum ein Wort löst so viele negative Assoziationen aus.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Wir verbinden ihn mit Überlastung, Hektik, Erschöpfung und dem Gefühl, nicht mehr zur Ruhe zu kommen. Doch Stress ist nicht grundsätzlich schlecht. Im Gegenteil: In bestimmten Situationen brauchen wir ihn sogar, um leistungsfähig zu bleiben, Entscheidungen zu treffen und uns weiterzuentwickeln. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Entscheidend ist, ob wir es schaffen, Stress als unterstützende Kraft zu nutzen – oder ob er uns blockiert und krank macht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In diesem Artikel erfährst du, warum Stress auch positive Seiten hat, wie er uns manchmal antreibt, und ab welchem Punkt er uns schadet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum Stress nicht immer schlecht ist
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stress ist eine uralte Reaktion unseres Körpers. Schon unsere Vorfahren erlebten Stress, wenn sie vor Gefahren fliehen oder auf die Jagd gehen mussten. In solchen Momenten schüttet der Körper Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol aus, die uns wachsamer, schneller und stärker machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch heute noch hat Stress diese Funktion. Er sorgt dafür, dass wir:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            fokussierter arbeiten
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            kurzfristig mehr Energie haben
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            kreative Lösungen finden
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Herausforderungen besser meistern
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein gewisses Maß an Stress kann also motivierend wirken. Er kann uns helfen, Projekte anzupacken, Ziele zu verfolgen und in entscheidenden Momenten unser Bestes zu geben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Positiver Stress: Eustress
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fachleute unterscheiden zwischen
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Eustress
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          (positiver Stress) und
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Distress
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          (negativer Stress).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Eustress
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            tritt auf, wenn wir uns gefordert, aber nicht überfordert fühlen. Er aktiviert uns, ohne uns zu überlasten. Beispiele: eine spannende berufliche Aufgabe, ein sportlicher Wettkampf oder die Vorbereitung auf ein Familienfest.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Distress
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             entsteht, wenn die Anforderungen unsere Ressourcen übersteigen. Dann erleben wir Stress als Druck, der uns lähmt oder erschöpft.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das bedeutet: Stress an sich ist nicht der Feind. Entscheidend ist, wie wir ihn wahrnehmen, mit ihm umgehen und ob wir die Möglichkeit haben, uns nach Anspannungs-Phasen wieder zu erholen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wann Stress uns blockiert
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So hilfreich Stress kurzfristig sein kann – wenn er dauerhaft anhält, wird er zur Belastung. Unser Körper ist nicht dafür gemacht, ständig im „Alarmmodus“ zu sein. Bleiben Stresshormone über längere Zeit erhöht, kann das Folgen haben:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Konzentrationsprobleme
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Schlafstörungen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Gereiztheit
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Erschöpfung und Burnout
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            körperliche Beschwerden wie Verspannungen, Magenprobleme oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Blockierender Stress entsteht oft dann, wenn wir keine Möglichkeit zur Erholung finden. Wenn ein Termin den nächsten jagt, wir uns ständig für andere verantwortlich fühlen und das Gefühl haben, nie „fertig“ zu werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum wir manchmal sogar Stress „suchen“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Interessanterweise suchen wir Menschen manchmal Stress regelrecht – auch unbewusst. Denn Stress kann uns ein Gefühl von Wichtigkeit und Lebendigkeit geben. Viele kennen den „Kick“ kurz vor einer Deadline oder die Energie, die entsteht, wenn man alles auf den letzten Drücker erledigt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Manche Menschen gewöhnen sich so sehr an ein hohes Stresslevel, dass es ihnen schwerfällt, in die Ruhe zu kommen. Stille kann dann sogar unangenehm wirken, weil man sie nicht gewohnt ist. Das zeigt, wie tief Stressmuster in unserem Leben verankert sein können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Schlüssel: Balance zwischen Anspannung und Entspannung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stress ist nicht per se schlecht. Entscheidend ist, dass wir lernen, die richtige Balance zu finden. Nach Phasen der Anspannung brauchen Körper und Geist Zeit, um wieder herunterzufahren. Genauso wie ein Muskel, der nach dem Training Ruhe braucht, um zu wachsen, benötigen wir nach herausfordernden Momenten Pausen für Regeneration.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Balance gelingt, wenn wir uns regelmäßig kleine Inseln der Ruhe schaffen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das können ganz einfache Dinge sein:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            ein bewusster Atemzug zwischendurch
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            das Handy für eine halbe Stunde beiseitelegen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            eine kleine Achtsamkeitsübung im Alltag
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie Achtsamkeit uns hilft, Stress besser zu nutzen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achtsamkeit bedeutet, bewusst wahrzunehmen, was im Moment geschieht – ohne sofort zu bewerten oder automatisch zu reagieren. Genau das ist der Schlüssel im Umgang mit Stress.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Früher wahrnehmen: Achtsamkeit hilft uns, Anzeichen von Überlastung schneller zu erkennen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Besser regulieren: Indem wir innehalten und atmen, schaffen wir einen kleinen Abstand zu unseren Gedanken und Gefühlen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Gezielter erholen: Wir lernen, bewusst Pausen einzubauen und diese nicht als „Zeitverlust“, sondern als Ressource zu sehen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So gelingt es, Stress nicht als Dauerzustand zu erleben, sondern ihn punktuell als Energiequelle zu nutzen – und rechtzeitig den Schritt zurück in die Ruhe zu gehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Stress ist nicht dein Feind
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stress gehört zu unserem Leben dazu. Er kann uns antreiben, motivieren und stärken – solange wir ihn bewusst einsetzen und für Ausgleich sorgen. Problematisch wird er nur, wenn er zum Dauerzustand wird und wir die Erholungsphasen vernachlässigen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Kunst liegt darin, Stress nicht grundsätzlich zu bekämpfen, sondern ihn zu verstehen: Wann hilft er mir, mein Potenzial zu entfalten – und wann blockiert er mich?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achtsamkeit ist dabei ein wirksames Werkzeug, um diese Grenze klarer zu spüren und die eigene Balance zu bewahren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Denn am Ende geht es nicht darum, komplett stressfrei zu leben – sondern zu verstehen, was den Stress auslöst, welche Ressourcen und Möglichkeiten zur Verfügung stehen, um damit umzugehen und sich zwischendurch bewusst kleine Auszeiten einzuplanen. Genau das lernst du in meinem MBSR Kurs, erfahre
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          mehr. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lass mich in den Kommentaren wissen, was deine Strategien sind, um Stress entgegenzuwirken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles Liebe, 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Silke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 08:12:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/warum-wir-stress-brauchen-und-wann-er-uns-blockiert</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b8d9315cbf3e4741bdb38bc71315ff7d/dms3rep/multi/warum+wir+Stress+brauchen+%281%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b8d9315cbf3e4741bdb38bc71315ff7d/dms3rep/multi/warum+wir+Stress+brauchen+%281%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>FAQ MBSR Kurs – Alles, was du wissen musst</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/faq-mbsr-kurs-alles-was-du-wissen-musst</link>
      <description>FAQ MBSR Kurs: Hier findest du die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema MBSR Kurs – damit du einen klaren Überblick bekommst.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du schon einmal nach Möglichkeiten gesucht hast, mit Stress besser umzugehen, bist du bestimmt auf den Begriff
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           MBSR
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          gestoßen. Doch was steckt wirklich dahinter?
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hier findest du die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema MBSR Kurs
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          – damit du einen klaren Überblick bekommst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ist MBSR?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          MBSR steht für Mindfulness-Based Stress Reduction, auf Deutsch: „Stressbewältigung durch Achtsamkeit“. Das Programm wurde Ende der 1970er-Jahre von Prof. Jon Kabat-Zinn an der Universitätsklinik in Massachusetts entwickelt. Ziel ist es, Menschen mit Stress, Belastungen oder psychosomatischen Beschwerden zu helfen, achtsamer mit sich selbst umzugehen und dadurch mehr Ruhe und Gelassenheit in ihr Leben zu bringen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie funktioniert ein MBSR Kurs?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein klassischer MBSR Kurs dauert 8 Wochen. Die Teilnehmenden treffen sich einmal pro Woche für ca. 2,5 Stunden in der Gruppe. Zusätzlich gibt es einen sogenannten Achtsamkeitstag, der 5 Stunden dauert und größtenteils im Schweigen stattfindet und auch zusammen gegessen wird im Schweigen. Die Übungen werden angeleitet, aber es findet kein Austausch statt in der Gruppe, wie sonst während der wöchentlichen Treffen. Zwischen den Terminen üben die Teilnehmenden zu Hause mit angeleiteten Meditationen und kleinen Achtsamkeitsübungen per Audiodateien.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was sind die Inhalte des MBSR Kurses?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die praktischen Übungen sind: 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Achtsamkeitsmeditation (Sitzmeditation, Atemübungen)
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Body Scan (achtsames Wahrnehmen des Körpers)
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            sanfte Yoga-Übungen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Achtsamkeit im Alltag (z. B. bewusstes Essen, achtsames Gehen)
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            I
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             mpulse und Austausch über den Umgang mit Stress
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Theoriethemen sind: 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Achtsamkeit kennen lernen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Unsere Wahrnehmungsprozesse
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Im Körper zu Hause sein
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Stressauslöser und -reaktionen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Achtsamer Umgang mit Stress
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Achtsame Kommunikation
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Mit der Selbstfürsorge vertraut werden
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die Achtsamkeit in den Alltag integrieren
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie wirkt MBSR?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Wirkung von MBSR beruht auf der Praxis der Achtsamkeit. Durch Meditation, Atemübungen und achtsame Körperarbeit lernst du, deine Aufmerksamkeit bewusst auf den gegenwärtigen Moment zu lenken. Das hat mehrere Effekte:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Dein Nervensystem beruhigt sich und die Stressreaktionen werden schwächer.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Du lernst, Gedanken und Gefühle wahrzunehmen, ohne sofort automatisch darauf zu reagieren.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Dein Körperbewusstsein verbessert sich, sodass du früher erkennst, wann du überlastet bist.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Durch regelmäßige Praxis wächst deine innere Gelassenheit und Widerstandskraft.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Studien zeigen, dass MBSR die Aktivität im Gehirn positiv beeinflussen, den Blutdruck senken, die Schlafqualität verbessern und die Resilienz im Alltag deutlich erhöhen kann. Wie du mit MBSR vom Tun-Modus zum Sein-Modus kommen kannst, erfährst du
          &#xD;
    &lt;a href="/mit-mbsr-vom-tun-modus-zum-sein-modus"&gt;&#xD;
      
           hier.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Für wen ist ein MBSR Kurs geeignet?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein MBSR Kurs ist für Menschen gedacht, die:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            sich häufig gestresst, erschöpft oder überfordert fühlen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            unter chronischen Krankheiten oder Schmerzen leiden
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            unter innerer Unruhe oder Schlafproblemen leiden
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            achtsamer mit sich und ihrem Leben umgehen möchten
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            besser mit Herausforderungen im Berufs- und Familienalltag klarkommen wollen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Welche Vorteile hat ein MBSR Kurs?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Studien zeigen, dass MBSR viele positive Effekte haben kann:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            weniger Stress und innere Anspannung
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            besserer Schlaf
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            mehr Gelassenheit im Alltag
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            bessere Emotionsregulation
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            mehr Selbstfürsorge und innere Balance
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            positive Auswirkung auf Bluthochdruck
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Burnoutprophylaxe - erfahre
            &#xD;
        &lt;a href="/mit-mbsr-burnout-vorbeugen"&gt;&#xD;
          
             hier
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            mehr
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            gesteigertes Wohlbefinden und mehr Lebensfreude
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Teilnehmende berichten, dass sie wieder mehr Energie und Freude im Alltag spüren – und lernen, die Dinge gelassener zu sehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was sind Kontraindikationen für MBSR?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch wenn MBSR vielen Menschen hilft, gibt es Situationen, in denen die Teilnahme mit Vorsicht betrachtet werden sollte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Akute psychische Krisen:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Bei schweren Depressionen, akuten Angstzuständen oder Traumafolgestörungen sollte MBSR nur in Absprache mit Ärzt:innen oder Therapeut:innen erfolgen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Schwere körperliche Einschränkungen:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Da sanftes Yoga und Körperübungen Teil des Programms sind, ist es wichtig, die individuelle Belastbarkeit zu berücksichtigen. Die Übungen können entsprechend angepasst werden.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Erwartungshaltung:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            MBSR ist kein „schnelles Heilmittel“, sondern ein Übungsweg. Wer sofortige Ergebnisse erwartet, kann enttäuscht werden.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am besten ist es, vor Kursbeginn ein kurzes Vorgespräch zu führen. So können individuelle Fragen geklärt und mögliche Bedenken besprochen werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was brauche ich für die Teilnahme?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für einen MBSR Kurs brauchst du keine Vorkenntnisse. Du solltest lediglich die Bereitschaft mitbringen, regelmäßig zu üben. Bequeme Kleidung ist hilfreich, da auch sanfte Yogaübungen Teil des Programms sind und eventuell Schreibzeug.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ist MBSR ein Ersatz für Therapie oder Medizin?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nein. Ein MBSR Kurs ist kein Ersatz für eine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Er kann jedoch eine sehr hilfreiche Ergänzung sein, um den Umgang mit Stress und belastenden Situationen zu verbessern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie läuft ein MBSR Kurs bei Matte&amp;amp;Stuhl ab?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In meinem Studio Matte&amp;amp;Stuhl in Stuttgart-West (oder online) begleite ich dich Schritt für Schritt durch das 8-Wochen-Programm. Du erhältst:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            wöchentliche Gruppensessions
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Audioanleitungen für die Praxis zuhause
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            ein Kursbuch mit Übungen und Impulsen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            eine achtsame, wertschätzende Begleitung
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mir ist wichtig, dass du dich wohlfühlst, Raum für deine eigenen Erfahrungen hast und lernst, Achtsamkeit ganz praktisch in deinen Alltag zu integrieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie kann ich mich anmelden?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du neugierig bist und einen MBSR Kurs ausprobieren möchtest, findest du auf meiner Webseite aktuelle Starttermine und Anmeldemöglichkeiten. Du kannst mich auch direkt kontaktieren für ein Infogespräch, wenn du noch Fragen hast.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum ein MBSR Kurs für dich sinnvoll sein kann?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein MBSR Kurs ist eine Einladung, dir selbst Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken. Er bietet dir die Möglichkeit, Stress besser zu bewältigen, wieder in Kontakt mit dir selbst zu kommen und das Leben bewusster zu gestalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du dir mehr Gelassenheit, innere Stärke und Balance wünschst, könnte ein MBSR Kurs genau das Richtige für dich sein. Erfahre
          &#xD;
    &lt;a href="/mbsr-kurs-entdecke-dich-selbst-und-entschleunige-dein-leben"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          mehr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich freue mich darauf, dich ein Stück auf deiner Achtsamkeitsreise zu begleiten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles Liebe, 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Silke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 07:10:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/faq-mbsr-kurs-alles-was-du-wissen-musst</guid>
      <g-custom:tags type="string">FAQ MBSR Kurs</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b8d9315cbf3e4741bdb38bc71315ff7d/dms3rep/multi/FAQ+MBSR+Kurs+%281%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b8d9315cbf3e4741bdb38bc71315ff7d/dms3rep/multi/IV_HeaderFAQ-fd20709d.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erholung aktiv gestalten -warum Pausen mehr sind als Nichtstun</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/erholung-aktiv-gestalten-warum-pausen-mehr-sind-als-nichtstun</link>
      <description>Erholung aktiv gestalten: Erfahre, warum Pausen mehr sind als Nichtstun und wie du durch Achtsamkeit neue Kraft und Inspiration schöpfst."</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Menschen verbinden Erholung mit nichts tun: auf der Couch liegen, Fernsehen schauen oder einfach mal abschalten. Doch hast du schon einmal bemerkt, dass du dich nach so einem „freien“ Tag trotzdem müde oder leer fühlst?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das liegt daran, dass echte Erholung nicht automatisch passiert, wenn wir die Arbeit unterbrechen. Sie braucht Bewusstsein und manchmal auch ein wenig Aktivität. Hier erfährst du, warum es so wichtig ist, Erholung aktiv zu gestalten – und wie du dir Pausen schaffst, die dich wirklich nähren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Warum Erholung oft nicht funktioniert
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unser Alltag ist geprägt von ständiger Erreichbarkeit, Multitasking und einer Flut an Informationen. Selbst wenn wir Feierabend haben, laufen im Kopf noch To-do-Listen, Gedankenkarusselle oder Sorgen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn wir dann passiv „abschalten“, zum Beispiel durch Social Media oder Serien, ist unser Gehirn weiterhin beschäftigt – wir nehmen Reize auf, verarbeiten Informationen und vergleichen uns vielleicht sogar mit anderen. Das kostet Energie, statt sie zurückzugeben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wahre Erholung bedeutet: Körper und Geist bekommen die Chance, runterzufahren, sich zu regenerieren und neue Kraft zu sammeln.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Aktive Erholung: was bedeutet das?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aktive Erholung heißt nicht, dass du dich zusätzlich anstrengen musst. Es bedeutet vielmehr, dass du bewusst entscheidest, wie du deine freie Zeit nutzt – sodass sie dich wirklich stärkt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stell dir Erholung wie das Aufladen eines Akku vor:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du einfach nur „im Standby“ bleibst, lädt er kaum auf. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du aber das passende Ladekabel wählst, füllt er sich spürbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erholung aktiv gestalten ist also die Kunst, deine Pausen so zu verbringen, dass sie dir entsprechen – und nicht einfach von außen bestimmt sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Die vier Dimensionen der Erholung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Damit Erholung nachhaltig wirkt, lohnt es sich, verschiedene Ebenen im Blick zu haben:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Körperliche Erholung 
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Nach einem Tag voller Bewegung brauchst du vielleicht Ruhe, nach langem Sitzen dagegen eher Aktivität. Spaziergänge, sanftes Yoga, Dehnübungen oder auch ein Mittagsschlaf können hier Wunder wirken.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Mentale Erholung 
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Dein Geist läuft ständig auf Hochtouren? Dann schenke ihm bewusst Pausen vom Input. Das kann Meditation sein, bewusstes Atmen, Journaling oder einfach ein paar Minuten in Stille.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Emotionale Erholung 
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Gefühle wollen gesehen werden. Sich Zeit für Gespräche zu nehmen, Dankbarkeit zu üben oder dir alles von der Seele zu schreiben, kann helfen, Emotionen zu verarbeiten und wieder ins Gleichgewicht zu kommen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Soziale Erholung 
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Manchmal brauchen wir Rückzug von Menschen, manchmal bewusst Nähe. Wichtiger als „immer verfügbar zu sein“ ist, zu spüren, welcher Kontakt dir gerade gut tut.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Strategien für bewusst gestaltete Erholung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Plane deine Pausen
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Klingt paradox, aber: Wenn du dir Erholung bewusst einplanst, verhinderst du, dass sie vergessen wird. Stell dir Termine mit dir selbst wie unverzichtbare Meetings vor.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Wechsel der Perspektive
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ein Tapetenwechsel – auch im Kleinen – wirkt oft Wunder. Ein kurzer Spaziergang in der Natur, ein Cafébesuch oder ein anderer Arbeitsplatz, wie z.B. der Balkon können neue Energie schenken.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Digital Detox
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Das Handy ist oft das Gegenteil von Erholung. Schon kleine Schritte helfen: Benachrichtigungen ausschalten, Handyfreie Zeiten einführen oder ein Buch statt Social Media wählen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Mini-Auszeiten im Alltag
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Nicht nur Urlaube sind Erholung – auch ein paar Minuten bewusstes Atmen zwischen zwei Terminen, eine Tasse Tee in Ruhe oder ein Spaziergang in der Mittagspause können den Unterschied machen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Achtsamkeit als Schlüssel
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wenn du achtsam bist, nimmst du wahr, was dir wirklich guttut. Vielleicht spürst du, dass Bewegung jetzt besser wäre als Ruhe. Oder dass ein Gespräch dir mehr Energie gibt als Einsamkeit. Achtsamkeit hilft dir, den Moment zu fühlen und dadurch deine Erholung bewusst zu steuern.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5. Warum aktive Erholung kein Luxus ist
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Frauen – besonders Mütter – fühlen sich schuldig, wenn sie sich Zeit für sich nehmen. Sie glauben, dass Pausen „unproduktiv“ sind. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Doch das Gegenteil ist der Fall:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Ohne Pausen sinkt unsere Konzentration und wir machen mehr Fehler.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Dauerhafte Erschöpfung führt zu Gereiztheit und Konflikten.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Nur wenn wir auftanken, können wir langfristig für andere da sein.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erholung aktiv gestalten ist also eine Notwendigkeit – genauso wichtig wie Schlaf, Ernährung oder Bewegung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           6. Erste Schritte zu deiner aktiven Erholung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du das Gefühl hast, dass dir Erholung schwerfällt, starte klein:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Nimm dir heute 5 Minuten, um tief durchzuatmen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Plane dir für die kommende Woche bewusst einen Termin nur für dich ein.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Beobachte, welche Pausen dir wirklich guttun – und welche dich eher erschöpfen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach und nach entwickelst du so dein ganz persönliches Erholungsrezept.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wahre Erholung entsteht also, wenn wir bewusst wahrnehmen, was wir brauchen – und diesen Bedürfnissen Raum geben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ob Bewegung, Stille, Kreativität oder Nähe: Wenn du deine Pausen aktiv gestaltest, wirst du merken, wie sich deine Energie, Gelassenheit und Lebensfreude spürbar verändern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und du erkennst: Erholung ist kein Luxus.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Sie ist der Schlüssel, um gesund, klar und in Verbindung mit dir selbst zu bleiben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lass mich in den Kommentaren wissen, wie du dich am besten erholst!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erfahre
          &#xD;
    &lt;a href="/mit-mbsr-vom-tun-modus-zum-sein-modus"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          , wie du mit MBSR vom Tun-Modus zum Sein-Modus gelangst. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles Liebe, 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Silke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 09:45:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/erholung-aktiv-gestalten-warum-pausen-mehr-sind-als-nichtstun</guid>
      <g-custom:tags type="string">Erholung aktiv gestalten</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b8d9315cbf3e4741bdb38bc71315ff7d/dms3rep/multi/Blick+in+den+Wald+%281%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Risiken von MBSR - Was du vorher wissen solltest</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/risiken-von-mbsr-was-du-wissen-solltest-bevor-du-mit-achtsamkeitstraining-beginnst</link>
      <description>Im MBSR-Kurs geht es darum, die Dinge wahrzunehmen, wie sie sind – auch wenn sie unangenehm sind. Hier liegen Kraft und Risiken von MBSR.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           MBSR kann heilsam und transformierend sein – aber ist es wirklich für jeden geeignet?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In den letzten Jahren ist das Achtsamkeitstraining
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction = Stressbewältigung durch Achtsamkeit)
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           immer bekannter geworden – und das aus gutem Grund. Studien zeigen, dass MBSR bei Stress, Schlafproblemen, Ängsten und sogar chronischen Schmerzen helfen kann und auch Burnout vorbeugen kann. In meinen Kursen sehe ich regelmäßig, wie tiefgreifend Achtsamkeit wirkt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Doch: So wohltuend MBSR sein kann – wie jede wirkungsvolle Methode hat auch Achtsamkeit Grenzen und mögliche Herausforderungen. Hier möchte ich dir einen ehrlichen und differenzierten Einblick geben, damit du gut informiert entscheiden kannst, ob ein MBSR-Kurs aktuell das Richtige für dich ist.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was ist MBSR überhaupt?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das MBSR-Programm wurde in den 1970er Jahren von Jon Kabat-Zinn entwickelt und ist heute weltweit etabliert. Es verbindet achtsamkeitsbasierte Meditationen, sanfte Körperübungen und Reflexion mit dem Ziel, Stress bewusst zu begegnen – anstatt ihn zu bekämpfen oder zu verdrängen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In einem typischen MBSR-Kurs (8 Wochen mit 8 wöchentlichen Treffen à ca. 2,5 Stunden + 1 Achtsamkeitstag à 5 Stunden und regelmäßiger Übungszeit zu Hause) geht es nicht darum, sich zu „entspannen“ oder „positiv zu denken“, sondern die Dinge wahrzunehmen, wie sie sind – auch wenn sie manchmal unangenehm sind. Und genau hier liegt auch die größte Kraft, aber auch eine gewisse Herausforderung und die Risiken von MBSR:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            1. Konfrontation mit schwierigen Gefühlen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Viele Menschen beginnen mit Achtsamkeit, um „runterzukommen“ oder Stress zu reduzieren – und sind überrascht, wenn plötzlich "alte" Gefühle, Erinnerungen oder verdrängte Themen auftauchen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Warum das passiert?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           MBSR schult dich darin, mit mehr Aufmerksamkeit nach innen zu schauen – und das bedeutet auch, dass du in Kontakt kommst mit dem, was vielleicht lange unterdrückt wurde und was unangenehm ist.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was das bedeutet:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn du aktuell in einer psychisch instabilen Phase bist oder schwerwiegende Traumata (noch unbearbeitet) in dir trägst, kann das Achtsamkeitstraining herausfordernd sein oder sogar überfordernd wirken. In solchen Fällen solltest du mit deinem Arzt oder deiner Therapeutin Rücksprache halten.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            2. Erhöhter Leistungsdruck: „Ich sollte achtsamer sein“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeit bedeutet, dich selbst wohlwollend, freundlich und so wertfrei wie möglich zu betrachten. Doch gerade am Anfang kann genau das passieren: Du setzt dich unter Druck, „richtig“ zu meditieren oder „achtsamer“ zu sein – und ärgerst dich, wenn dein Geist abschweift oder du keine Entspannung spürst oder sogar das Gefühl bekommst, es geht dir nach der Übungspraxis eher schlechter als vorher.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was das bedeutet:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           MBSR ist kein Selbstoptimierungstool. Es geht nicht darum, etwas perfekt zu machen, sondern ehrlich wahrzunehmen, was da ist – mit Neugier, Geduld und Mitgefühl. Wenn du dich ertappst, dir innerlich Druck zu machen, ist das schon der erste achtsame Moment.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            3. Der Zeitaufwand
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein Punkt, der häufig unterschätzt wird: MBSR ist ein Training – und wie jedes Training braucht es regelmäßige Übung. Die tägliche Praxis - der Begründer Jon Kabat-Zinn empfiehlt 30–45 Minuten - kann im vollen Alltag eine Herausforderung sein, vor allem für berufstätige Frauen mit Familie.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was das bedeutet:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Du brauchst kein perfektes Zeitmanagement, aber die Bereitschaft, dir regelmäßig bewusst Zeit für dich selbst zu nehmen, auch wenn du zunächst einmal mit kürzeren Einheiten, wie z.B. 10-20 Minuten startest. Achtsamkeit wächst nicht durch Wissen, sondern durch regelmäßige Übung.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            4. Nicht für jede Lebensphase geeignet
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Es gibt Lebensphasen, in denen eine strukturierte Achtsamkeitspraxis zu viel sein kann: nach einem frischen Verlust, bei akuten Depressionen oder in einer tiefen Lebenskrise. In solchen Momenten braucht es oft erst Stabilisierung, Halt und therapeutische Begleitung, bevor Achtsamkeit heilsam wirken kann.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was das bedeutet:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           MBSR ersetzt keine Psychotherapie. Es kann begleitend sehr sinnvoll sein und wird heutzutage auch oft ergänzend zur Therapie von Therapeuten empfohlen. Bei schweren psychischen Erkrankungen ist ärztlicher oder therapeutischer Rat vor einem Beginn mit Achtsamkeitstraining unerlässlich, da wir eben in der Meditationspraxis mit uns selbst und auch schwierigen Gedanken oder Gefühlen konfrontiert werden können.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was spricht dennoch für MBSR?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Trotz dieser Risiken von MBSR, ist das Programm eine wunderbare Methode, um dir selbst näher zu kommen – wenn der richtige Zeitpunkt dafür ist. Viele Menschen berichten nach dem Kurs:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Dass sie sich wieder spüren können,
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Dass sie liebevoller mit sich umgehen,
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Dass sie Stress nicht mehr als Gegner, sondern als Signal verstehen,
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             und dass sie im Alltag wieder kleine Inseln der Ruhe finden.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wichtig ist:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeit ist kein „Wundermittel“, sondern ein Weg. Ein Weg, der manchmal herausfordernd, aber vor allem befreiend sein kann und der auch länger dauern kann. Es braucht hier vor allem auch Geduld, Wohlwollen und Mitgefühl mit sich selbst.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Sei ehrlich mit dir – und achtsam mit deiner Entscheidung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein MBSR-Kurs ist ein Geschenk an dich selbst – aber kein Allheilmittel. Prüfe ehrlich, wie es dir gerade geht und ob du dich stabil genug fühlst, dich dir selbst in Ruhe zuzuwenden. Und wenn du unsicher bist, sprich mich gern an – gemeinsam können wir schauen, ob der Kurs zum jetzigen Zeitpunkt für dich passt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Denn Achtsamkeit beginnt mit einem einzigen Schritt: der bewussten Entscheidung für dich.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn du noch Fragen hast oder überlegst, ob MBSR das Richtige für dich ist, melde dich gerne für ein
           &#xD;
      &lt;a href="https://tidycal.com/matteundstuhl/infogespraech15min" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            unverbindliches Infogespräch
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           – ich freue mich auf dich!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe, Silke
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 16:07:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/risiken-von-mbsr-was-du-wissen-solltest-bevor-du-mit-achtsamkeitstraining-beginnst</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mein Weg zur Achtsamkeit – und warum ich heute anderen Frauen dabei helfe</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/mein-weg-zur-achtsamkeit-und-warum-ich-heute-anderen-frauen-dabei-helfe</link>
      <description>Erfahre, wie mein Weg zur Achtsamkeit mein Leben verändert hat – und warum ich heute Frauen dabei unterstütze, wieder bei sich selbst anzukommen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt Wege im Leben, die man sich nicht bewusst aussucht – sie finden einen.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mein Weg zur Achtsamkeit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          war genau so ein Weg. Heute begleite ich hauptsächlich andere Frauen dabei, achtsamer zu leben, mit Stress anders umzugehen und wieder bei sich selbst anzukommen. Doch das war nicht immer so.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier möchte ich dir erzählen, wie alles begann, warum Achtsamkeit mein Leben verändert hat – und weshalb es heute meine Herzensaufgabe ist, diese Erfahrung weiterzugeben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Schon früh war da eine Sehnsucht
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schon als Jugendliche habe ich mich für Psychologie und persönliche Entwicklung interessiert. Die Frage, wie wir Menschen denken, fühlen und heilen, hat mich schon immer tief berührt. Doch wie so viele habe auch ich erst einmal einen „klassischen“ Weg eingeschlagen: Ich wurde Fremdsprachenkorrespondentin, hatte einen Bürojob, Familie Kinder. Mein Leben war voll, bunt – und oft auch laut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch damals dachte ich, dass es wohl so ist - Schöne und stressige Momente gehören dazu und zu funktionieren hatte ich mir schon früh angewöhnt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein Schicksalsschlag, der alles veränderte
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als mein Bruder vor bald 20 Jahren starb, hat mich dieser Verlust aus der Bahn geworfen, meine damalige Beziehung war schwierig und meine kleinen Kinder und mein Job mussten unter einen Hut gebracht werden. Ich konnte nicht mehr abschalten, nicht mehr schlafen. Mein Kopf war voller Sorgen und Ängste, mein Körper ständig angespannt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Trotz Familie und Beruf fühlte ich mich innerlich leer und gleichzeitig getrieben. Ich wollte wieder zurück ins Leben – auch für meine Kinder. Doch ich hatte keine Ahnung, wie ich das schaffen sollte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Meine erste Begegnung mit Achtsamkeit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In dieser schwierigen Zeit war ich bei einer Therapeutin – und dort hörte ich zum ersten Mal bewusst vom Konzept der Achtsamkeit. Kurz darauf meldete ich mich zu einem MBSR-Kurs (Mindfulness-Based Stress Reduction = Stressbewältigung durch Achtsamkeit) an.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was soll ich sagen? Es war kein „Wunder über Nacht“. Aber etwas begann sich zu verändern: Ich lernte, meine Gedanken nicht mehr als absolute Wahrheit zu sehen. Ich begann, meine Gefühle wahrzunehmen, ohne mich sofort darin zu verlieren. Ich lernte, wieder zu atmen – bewusst, tief und ruhig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und ich verstand: Ich kann die Umstände in meinem Leben nicht immer kontrollieren, aber ich kann meine Haltung dazu verändern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Yoga als Weg zurück zu mir selbst
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Während meiner ersten Schwangerschaft kam ich auch mit Yoga in Berührung. Diese Mischung aus Bewegung, Atem und innerer Ruhe war wie Balsam für meine Seele. Auf der Matte konnte ich still werden, mich spüren, Kraft tanken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Yoga wurde mein geschützter Raum – ein Ort, an dem ich nicht funktionieren musste. Einfach nur sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum ich mich zur MBSR-Lehrerin ausbilden ließ
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Kraft der Achtsamkeit hat mich so tief überzeugt, dass ich mehr darüber lernen wollte – nicht nur für mich, sondern auch, um andere damit zu unterstützen. Ich absolvierte die Ausbildung zur MBSR-Lehrerin.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In dieser Zeit habe ich nicht nur viele Methoden gelernt, sondern auch unglaublich viel über mich selbst erfahren: alte Muster erkennen, meine Grenzen wahrnehmen und auch mal „Nein“ sagen dürfen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute begleite ich Frauen, die genau dort stehen, wo ich einmal stand
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seit 2019 bin ich mit meinem Studio „Matte &amp;amp; Stuhl“ selbstständig. Dort biete ich MBSR-Kurse, Coaching, Retreats und Reiki an – in Stuttgart-West und online.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meine Teilnehmerinnen sind oft berufstätige Frauen mit Familie: stark, verantwortungsbewusst – und trotzdem innerlich erschöpft. Frauen, die alles geben, aber oft sich selbst dabei vergessen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und weil ich selbst genau an diesem Punkt war, kann ich sie auch so gut verstehen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum mir diese Arbeit so am Herzen liegt
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was ich selbst erfahren habe, möchte ich weitergeben:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           ✨ Dass Achtsamkeit nicht bedeutet, perfekt zu sein, sondern liebevoll hinzuschauen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           ✨ Dass Selbstfürsorge kein Luxus ist, sondern die Grundlage für alles andere.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           ✨ Dass wir nicht Opfer unserer Umstände sind, sondern Gestalterinnen unseres Lebens.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich wünsche mir, dass Frauen wieder spüren, wie wertvoll sie sind – auch und gerade dann, wenn sie mal nicht stark sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Meine wichtigste Erkenntnis
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Leben ist ein Auf und Ab mit vielen Herausforderungen. Aber mit Achtsamkeit wird der Umgang damit leichter. Wir lernen, innezuhalten, bevor es zu viel wird. Wir lernen, freundlich mit uns selbst zu sein, auch an schwierigen Tagen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und vor allem lernen wir: Wir sind nicht allein.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht bist du genau jetzt an dem Punkt, an dem auch ich einmal stand.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du spürst, dass du nur noch funktionierst, ständig erschöpft bist und den Kontakt zu dir selbst verloren hast, wisse, dass du nicht alleine bist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In meinen Kursen, Coachings oder Retreats biete ich dir einen geschützten Raum, in dem du dich wieder finden kannst. Für mehr Gelassenheit, innere Stärke und Lebensfreude.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Denn: Du kannst lernen für dich sorgen. Und du kannst heute damit anfangen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerne begleite ich dir auf deinem Weg. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles Liebe, 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Silke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 23 Jul 2025 09:22:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/mein-weg-zur-achtsamkeit-und-warum-ich-heute-anderen-frauen-dabei-helfe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Mein Weg zur Achtsamkeit</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b8d9315cbf3e4741bdb38bc71315ff7d/dms3rep/multi/20220228_114244+%281%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b8d9315cbf3e4741bdb38bc71315ff7d/dms3rep/multi/20220228_114244+%281%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Burnout bei  Frauen: Warum wir oft zu lange durchhalten – und wie Achtsamkeit hilft</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/burnout-bei-frauen-warum-wir-oft-zu-lange-durchhalten-und-wie-achtsamkeit-hilft</link>
      <description>Burnout bei Frauen - wir halten zu lange durch.
Bis der Körper streikt. Doch du kannst rechtzeitig etwas tun. Achtsamkeit hilft dir, früher hinzuhören.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Burnout bei Frauen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          ist heute ein weit verbreitetes, aber oft unterschätztes Thema. Viele Frauen erkennen die Warnsignale erst, wenn der Körper oder die Psyche sie wirklich stoppen. Doch warum ist das so? Und wie kann Achtsamkeit dabei helfen, Burnout frühzeitig vorzubeugen? In diesem Artikel erfährst du, warum gerade Frauen besonders gefährdet sind – und wie du mithilfe von Achtsamkeit wieder mehr zu dir selbst finden kannst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum Burnout bei Frauen so häufig vorkommt
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Begriff Burnout beschreibt einen Zustand tiefer emotionaler, geistiger und körperlicher Erschöpfung, der meist durch langanhaltenden Stress entsteht. Studien zeigen, dass Frauen besonders gefährdet sind – nicht nur, weil sie beruflich oft stark eingespannt sind, sondern auch, weil sie zusätzlich einen Großteil der Familien- und Care-Arbeit übernehmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Frauen stellen häufig die Bedürfnisse anderer vor die eigenen: Sie kümmern sich um Kinder, Partner, Eltern, den Haushalt – und funktionieren dabei scheinbar problemlos. Diese Doppelbelastung bleibt oft lange unsichtbar, denn nach außen wirken viele Frauen stark und organisiert. Doch innerlich wächst die Erschöpfung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum wir Frauen so lange durchhalten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt viele Gründe, warum Frauen oft zu lange durchhalten, bevor sie Hilfe suchen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Hoher Anspruch an sich selbst – viele Frauen glauben, perfekt sein zu müssen: im Job, als Mutter, Partnerin oder Tochter.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Angst, andere zu enttäuschen – der Gedanke „Ich darf nicht schwach sein“ ist tief verankert.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Fehlende Pausen – selbst kurze Atempausen werden aus schlechtem Gewissen heraus gestrichen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Verlust des eigenen Körpersignals – wer lange gegen die eigenen Bedürfnisse lebt, spürt sie irgendwann kaum noch.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Genau hier liegt die Gefahr: Burnout bei Frauen entsteht nicht plötzlich – es baut sich schleichend auf. Und je länger wir Signale wie Müdigkeit, Gereiztheit, innere Leere oder Schlafprobleme ignorieren, desto größer wird das Risiko, auszubrennen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie Achtsamkeit helfen kann
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achtsamkeit bedeutet, mit voller Aufmerksamkeit im Moment zu sein – ohne zu bewerten. Klingt simpel, ist aber unglaublich kraftvoll: Denn Achtsamkeit hilft, frühzeitig wahrzunehmen, wie es uns wirklich geht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hier einige Wege, wie Achtsamkeit dich konkret dabei unterstützen kann, Burnout vorzubeugen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Warnsignale früher erkennen - 
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Viele Frauen merken erst spät, dass sie am Limit sind. Achtsamkeit schult deine Selbstwahrnehmung: Du lernst, körperliche Anzeichen (wie Herzrasen, Verspannungen, Müdigkeit) oder emotionale Signale (wie Ungeduld oder Traurigkeit) bewusster zu registrieren – und ernst zu nehmen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Bewusste Pausen einbauen - 
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Schon wenige Minuten am Tag können helfen: ein paar tiefe Atemzüge, ein achtsamer Tee, ein kurzer Spaziergang ohne Handy. Diese Mini-Pausen schaffen kleine Inseln der Erholung und wirken wie ein Reset für dein Nervensystem.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Freundlicher mit dir selbst umgehen -
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Viele Frauen sind sehr streng zu sich selbst. Durch Achtsamkeit lernst du, dir selbst liebevoller zu begegnen, auch wenn nicht alles perfekt läuft. Selbstmitgefühl ist eine starke Ressource, um Stress abzubauen und innerlich resilienter zu werden.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Den Fokus verändern -
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
             Anstatt dich auf das zu konzentrieren, was alles nicht klappt, hilft Achtsamkeit, kleine Momente der Freude und Dankbarkeit wieder bewusster wahrzunehmen. Ein Lächeln deines Kindes, ein warmer Sonnenstrahl – solche Kleinigkeiten nähren deine Energie.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Burnout bei Frauen vorbeugen: Es darf leicht beginnen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht denkst du jetzt: „Ich habe aber keine Zeit für Achtsamkeit.“ Die gute Nachricht: Es braucht keine stundenlangen Übungen. Schon ein bewusster Atemzug zwischendurch kann den Unterschied machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hier ein kleiner Einstieg für dich:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Schließe kurz die Augen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Atme tief ein und langsam aus.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Spüre, wie dein Brustkorb sich hebt und senkt.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Frage dich: Wie geht es mir gerade wirklich?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese kurze Übung dauert weniger als eine Minute – und bringt dich zurück zu dir.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mein persönlicher Tipp: MBSR – Achtsamkeit als Kurs erleben
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction) ist ein 8-Wochen-Programm, das speziell entwickelt wurde, um besser mit Stress umzugehen. Viele Frauen, die an meinen MBSR-Kursen teilnehmen, berichten:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           „Ich spüre wieder, wann es mir zu viel wird – und kann rechtzeitig gegensteuern.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mehr zum MBSR Kurs, erfährst du
          &#xD;
    &lt;a href="/mbsr-kurs-entdecke-dich-selbst-und-entschleunige-dein-leben"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Burnout bei Frauen – höre früher hin
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Burnout bei Frauen entsteht oft, weil wir lange funktionieren, ohne uns selbst zu fragen, wie es uns eigentlich geht. Achtsamkeit hilft dir, wieder Verbindung zu deinem Körper, deinen Gefühlen und deinen Bedürfnissen aufzubauen – bevor es zu spät ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erlaube dir, auch mal schwach zu sein. Erlaube dir, Pausen zu machen. Und erlaube dir, gut für dich sorgen – nicht irgendwann, sondern jetzt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie Achtsamkeit dich unterstützen kann, schreib mir oder kontaktiere mich für ein persönliches Gespräch.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles Liebe, 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Silke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 13:24:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/burnout-bei-frauen-warum-wir-oft-zu-lange-durchhalten-und-wie-achtsamkeit-hilft</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b8d9315cbf3e4741bdb38bc71315ff7d/dms3rep/multi/Schaukel+Thailand-3aa63e3a.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b8d9315cbf3e4741bdb38bc71315ff7d/dms3rep/multi/Schaukel+Thailand-3aa63e3a.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit MBSR Burnout vorbeugen</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/mit-mbsr-burnout-vorbeugen</link>
      <description>Burnout entsteht, wenn wir lange gegen uns selbst leben. MBSR zeigt dir den Weg zurück zu dir und mehr Ruhe - mit MBSR Burnout vorbeugen</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Mit MBSR Burnout vorbeugen – Wie Achtsamkeit dich schützt, bevor es zu spät ist
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Stress gehört für viele Menschen zum Alltag. Berufliche Anforderungen, familiäre Verpflichtungen, ständige Erreichbarkeit – wir alle jonglieren täglich mit vielen Bällen. Solange das gelingt, fühlt es sich oft „normal“ an. Doch was passiert, wenn wir dauerhaft über unsere Grenzen gehen? Wenn Pausen fehlen, der Schlaf schlechter wird und die innere Anspannung zum Dauerzustand wird?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Hier beginnt der Weg in Richtung Burnout. Doch so weit muss es nicht kommen. Mit MBSR – Mindfulness-Based Stress Reduction, also Stressbewältigung durch Achtsamkeit – kannst du frühzeitig gegensteuern und lernen, mit den Anforderungen des Lebens gesünder umzugehen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was ist MBSR eigentlich?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           MBSR ist ein 8-wöchiges Achtsamkeitstraining, das von Dr. Jon Kabat-Zinn in den 1970er Jahren entwickelt wurde. Es verbindet einfache Meditationstechniken, sanfte Körperübungen (wie achtsames Yoga) und Impulse, um den Umgang mit Stress zu verändern.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Ziel von MBSR ist nicht, den Stress in deinem Leben zu eliminieren – denn oft können wir äußere Umstände gar nicht so leicht verändern. Aber wir können lernen, anders mit Stress umzugehen. Achtsamer. Freundlicher mit uns selbst. Und mit mehr Klarheit für das, was uns wirklich gut tut. Lies
           &#xD;
      &lt;a href="/mbsr-kurs-entdecke-dich-selbst-und-entschleunige-dein-leben"&gt;&#xD;
        
            hier
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           mehr über die Inhalte und Ablauf des Kurses. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Warum MBSR so wirksam bei der Burnout-Prävention ist
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Burnout entsteht in der Regel nicht von heute auf morgen. Meist schleicht sich über Monate oder Jahre ein Gefühl von Überforderung, Erschöpfung und innerer Leere ein. Oft übersehen wir dabei die Warnzeichen – oder nehmen sie zwar wahr, wissen aber nicht, wie wir wirklich aussteigen können.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Genau hier setzt MBSR an. Es unterstützt dich dabei, frühzeitig zu bemerken, wann es zu viel wird. Du lernst, die inneren Signale von Stress zu erkennen – körperlich, emotional und mental.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wie MBSR dich konkret unterstützt, um Burnout vorzubeugen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              1. 
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Du lernst, bewusster innezuhalten
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Im Alltag hetzen wir oft von einem Termin zum nächsten. In MBSR lernst du, innezuhalten – selbst mitten im Trubel. Vielleicht nur für einen Moment, einen bewussten Atemzug, eine kurze Pause. Diese kleinen Stopps können einen großen Unterschied machen, bevor Stress sich aufschaukelt. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Achtsamkeitsübungen helfen dir, die Verbindung zu deinem Inneren wiederherzustellen. Durch einfache Übungen wie den Body-Scan (eine achtsame Reise durch den Körper) oder bewusste Atembeobachtung lernst du, körperliche und emotionale Spannungen frühzeitig zu bemerken.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              2. Du entwickelst ein feineres Gespür für deine Bedürfnisse
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Viele Menschen im Burnout wissen oft gar nicht mehr, was sie eigentlich brauchen. In MBSR geht es darum, genau das wieder zu spüren: Was brauche ich jetzt? Brauche ich Ruhe, Bewegung, Unterstützung? Diese Klarheit schützt dich davor, dich immer weiter selbst zu überfordern.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Oft stellen Menschen nach einer Zeit der Achtsamkeitspraxis auch fest, dass bestimmte Erwartungen von außen gar nicht zu ihren eigenen Bedürfnissen und Werten passen. Dadurch können neue, gesündere Entscheidungen getroffen werden.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             3. Du lernst, deine Gedanken nicht alles bestimmen zu lassen
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Burnout entsteht auch durch innere Antreiber: „Ich muss stark sein“, „Ich darf niemanden enttäuschen“, „Das muss ich alleine schaffen“. In MBSR üben wir, Gedanken zu beobachten, sie als vorübergehende Phänomene zu betrachten, ohne ihnen automatisch zu glauben. Das entlastet, schafft inneren Abstand – und damit neue Handlungsspielräume.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             4. Du stärkst dein Nervensystem
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Unser Nervensystem reagiert auf Stress oft automatisch: Herzklopfen, flacher Atem, innere Unruhe. Achtsamkeit schult uns darin, diese Reaktionen zu erkennen, bevor sie uns überwältigen. Durch regelmäßige Achtsamkeitsübungen regulierst du dein Nervensystem. Du kommst aus dem permanenten "Anspannungs- und Stress-modus“ heraus und trainierst dein System darauf, öfter in den Zustand von Entspannung und innerer Ruhe zu wechseln. Das wirkt wie ein Schutzschild gegen chronischen Stress.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             5. Du entwickelst eine Haltung von Selbstmitgefühl
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wer kurz vor dem Burnout steht, ist oft besonders kritisch mit sich selbst. „Ich muss doch funktionieren“, “Andere schaffen das doch auch” - Solche inneren Sätze sind weit verbreitet. MBSR lädt dich dazu ein, mit dir selbst freundlicher und wohlwollender umzugehen. Statt Selbstkritik lernst du, dich selbst zu unterstützen – wie du es für eine gute Freundin tun würdest.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            MBSR ist keine „Soforthilfe“ – aber eine nachhaltige Veränderung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Natürlich ersetzt MBSR keine medizinische oder therapeutische Behandlung bei einem schweren Burnout. Aber es kann dich davor bewahren, überhaupt so weit zu kommen. Und es kann ein wichtiger Baustein sein, wenn du bereits erste Anzeichen von Überforderung spürst und dazu beitragen, bewusster zu werden und deine Körpersignale wieder ernst zu nehmen.  
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Der größte Schatz von MBSR ist die Rückkehr zu dir selbst:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Du wirst wieder spüren, was dir guttut. Du erkennst, dass du nicht allem hilflos ausgeliefert bist. Und du lernst, liebevoll für dich selbst einzustehen – auch in stressigen Zeiten.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ein Anfang, der alles verändern kann
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Viele Menschen, die einen MBSR-Kurs besucht haben, berichten: „Es hat mir geholfen, wieder bei mir selbst anzukommen.“ Vielleicht beginnt es mit zehn Minuten Meditation am Tag, mit achtsamen Spaziergängen oder einfach mit der Frage: Wie geht es mir jetzt gerade wirklich?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Burnout entsteht, wenn wir zu lange gegen uns selbst leben. MBSR zeigt dir einen Weg zurück zu dir. Einen Weg zu mehr Ruhe, innerer Stabilität und einem Leben, in dem du dich selbst wieder spüren kannst.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn du spürst, dass es Zeit für Veränderung ist – fang an. Nicht irgendwann. Jetzt.
           &#xD;
      &lt;a href="/mbsr-kurs"&gt;&#xD;
        
            Hier
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           erfährst du mehr zum MBSR Kurs oder kontaktiere mich für ein
           &#xD;
      &lt;a href="https://tidycal.com/matteundstuhl/infogespraech15min" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Infogespräch
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe, Silke
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 08:23:17 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Entspannung ist kein Zufall - was du dafür tun kannst</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/entspannung-ist-kein-zufall-was-du-dafuer-tun-kannst</link>
      <description>Entspannung ist kein Zufall. Sie entsteht dort, wo du ihr Raum gibst. Wo du dir selbst wichtig genug bist, um gut für dich zu sorgen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Entspannung ist kein Zufall – was du dafür tun kannst
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Kennst du das Gefühl, ständig „auf dem Sprung“ zu sein? Der Kopf ist voll, der Körper angespannt, und selbst in vermeintlich ruhigen Momenten kreisen deine Gedanken weiter. Entspannung scheint in solchen Phasen wie ein ferner Traum – etwas, das sich einfach nicht einstellen will. Doch hier kommt eine wichtige Erkenntnis: Entspannung ist kein Zufall. Sie passiert nicht einfach so, sondern braucht Raum, Aufmerksamkeit und auch deine bewusste Entscheidung.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Viele Menschen warten darauf, dass die äußeren Umstände sich endlich verändern. Dass der Stress aufhört, die To-do-Liste kürzer wird und das Leben sich entschleunigt. Doch das passiert selten von allein. Entspannung ist nichts, was „passiert“, wenn alles erledigt ist – sie ist etwas, das du selbst aktiv gestalten kannst.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Warum Entspannung so wichtig ist
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Entspannung i
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           st weit mehr als ein angenehmes Gefühl. Sie
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            ist eine lebenswichtige Ressource
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . In Phasen echter Entspannung aktiviert unser Körper den Parasympathikus – den Teil des Nervensystems, der für Regeneration, Heilung und inneres Gleichgewicht zuständig ist. Blutdruck und Herzfrequenz sinken, die Atmung wird ruhiger, Stresshormone werden abgebaut.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wer regelmäßig entspannt, stärkt seine seelische und körperliche Widerstandskraft, verbessert seinen Schlaf, fördert Konzentration und Kreativität und begegnet Herausforderungen gelassener. Kurz:
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Entspannung ist der Schlüssel zu einem gesunden und erfüllten Leben.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Warum es so schwer fällt, zu entspannen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Viele von uns haben verlernt, wie sich echte Entspannung anfühlt. Wir leben in einer Welt, in der Aktivität, Leistung und Produktivität ständig im Fokus stehen. Pausen werden oft mit Faulheit gleichgesetzt, und wer sich ausruht, hat schnell ein schlechtes Gewissen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Hinzu kommt: Unser Nervensystem ist häufig so stark aktiviert, dass es gar nicht mehr „herunterfahren“ kann. Selbst auf dem Sofa mit einer Tasse Tee läuft innerlich das Gedankenkarussell weiter. Der Körper sitzt – aber der Geist rast weiter.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Entspannung braucht deine Entscheidung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die gute Nachricht ist: Du kannst lernen, wieder in einen Zustand der Ruhe und Entspannung zu finden. Es braucht dafür nicht ständig ein Wellness-Wochenende oder viel Zeit. Was es braucht, ist deine bewusste Entscheidung – und ein paar einfache, alltagstaugliche Strategien.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Hier sind einige Impulse, wie du aktiv für mehr Entspannung im Alltag sorgen kannst:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            1. Baue bewusste Pausen in deinen Alltag ein
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Plane deine Pausen genauso wie deine Termine. Schon fünf Minuten bewusstes Durchatmen, ein kurzer Spaziergang oder das bewusste Genießen einer Tasse Tee können dein Nervensystem beruhigen. Wichtig ist, dass du diese Zeiten nicht „nebenbei“ nutzt, sondern ganz präsent bist - bei dir, dem Spaziergang oder dem, was du tust.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            2. Nutze die Kraft deines Atems
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der Atem ist eines der wirkungsvollsten Werkzeuge für schnelle Entspannung. Probiere Folgendes: Atme vier Sekunden lang tief durch die Nase ein, halte den Atem für vier Sekunden an, und atme dann acht Sekunden langsam durch den Mund aus. Wiederhole das ein paar Minuten – du wirst spüren, wie dein Körper und dein ganzes System sich beruhigt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            3. Schaffe dir entspannende Rituale
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Rituale geben Struktur und Sicherheit. Ein kurzes Abendritual – z. B. sanftes Dehnen, eine Tasse Kräutertee, ein paar Zeilen in ein Dankbarkeitstagebuch – kann ein klares Signal an deinen Körper senden: Jetzt ist Zeit zum Runterkommen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           4
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            . Reduziere Reizüberflutung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Unser Nervensystem wird permanent mit Reizen überflutet – vor allem durch digitale Medien. Versuche, bewusste „Offline-Zeiten“ in deinen Alltag einzubauen. Lege dein Handy beiseite, schalte unnötige Benachrichtigungen aus und gönne dir Zeiten der Stille.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            5. Finde deine persönliche Entspannungsmethode
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nicht jeder entspannt auf die gleiche Weise. Für manche ist es Meditation oder Yoga, für andere ein Bad, das Malen, Lesen oder Musik hören. Probiere aus, was dir gut tut – und dann gib dir regelmäßig die Erlaubnis, es auch zu tun und fix in den Alltag zu integrieren.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            6. Sei liebevoll mit dir selbst
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein ganz wichtiger Aspekt: Entspannung gelingt nicht unter Druck. Du musst dich nicht „perfekt“ entspannen. Es ist völlig in Ordnung, wenn die Gedanken abschweifen oder du innerlich unruhig bist. Erlaube dir, auch in kleinen Schritten zur Ruhe zu kommen. Es ist ein Übungsweg – und jeder Schritt zählt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Du bist verantwortlich für deine Entspannung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Entspannung ist kein Zufall. Sie entsteht dort, wo du ihr Raum gibst. Wo du dir selbst wichtig genug bist, um gut für dich zu sorgen. Wo du beginnst, deinen Alltag nicht nur zu überstehen, sondern aktiv zu gestalten.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn du beginnst, Entspannung bewusst in dein Leben einzuladen, wirst du merken: Sie ist keine entfernte Illusion. Sie ist da – in deinem Atem, in deiner Präsenz, in deiner Entscheidung.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Vielleicht nicht sofort, nicht perfekt, nicht dauerhaft. Aber Schritt für Schritt. Und mit jedem bewussten Moment kommst du dir selbst ein Stück näher.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Denn: Entspannung ist kein Zufall. Sie ist deine Wahl.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wie kannst du am besten entspannen? Schreib’s mir gerne in die Kommentare.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe, Silke
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 02 Jun 2025 09:03:09 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>In kleinen Schritten zu mehr Selbstfürsorge</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/in-kleinen-schritten-zu-mehr-selbstfuersorge</link>
      <description>Selbstfürsorge beginnt mit einer kleinen Entscheidung: "Ich kümmere mich heute besser um mich selbst" - freundlich &amp; liebevoll.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wie du achtsam deinen Alltag verändern kannst
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstfürsorge ist ein Wort, das oft in Verbindung mit Wellness, Schaumbädern oder Yoga-Retreats genannt wird. Doch wahre Selbstfürsorge ist viel mehr als das. Es geht um einen liebevollen, achtsamen Umgang mit dir selbst – und der beginnt nicht in der Badewanne, sondern in deinem Alltag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Menschen glauben, dass sie große Veränderungen vornehmen müssen, um für sich selbst zu sorgen: mehr Sport, eine neue Morgenroutine, endlich meditieren oder gesünder essen. Doch genau diese hohen Erwartungen führen oft dazu, dass wir uns überfordert fühlen – und am Ende gar nichts verändern. Dabei liegt die Kraft nicht im Großen, sondern im Kleinen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ist Selbstfürsorge wirklich?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Selbstfürsorge bedeutet, sich selbst mit der gleichen Aufmerksamkeit, Freundlichkeit und Fürsorge zu begegnen, wie man es bei einem geliebten Menschen tun würde. Es geht darum, die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und ernst zu nehmen – emotional, körperlich, mental und sozial.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist kein egoistischer Akt, sondern eine Notwendigkeit, um langfristig gesund, kraftvoll und mit sich im Einklang zu bleiben. Denn wer ständig nur gibt, läuft Gefahr, sich selbst zu verlieren und auszubrennen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum kleine Schritte so wirkungsvoll sind
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn wir etwas in unserem Leben verändern wollen, spielt unser Nervensystem eine große Rolle. Große, abrupte Veränderungen lösen oft Widerstand oder sogar Stress aus. Kleine, kontinuierliche Schritte dagegen sind wie freundliche Einladungen an uns selbst. Sie helfen uns, neue Gewohnheiten sanft zu integrieren, ohne dass unser System in Alarmbereitschaft geht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Selbstfürsorge bedeutet, gut für dich zu sorgen – emotional, körperlich und geistig. Und das kannst du üben, indem du dich immer wieder fragst: Was brauche ich gerade? Die Antwort kann überraschend einfach sein: ein Glas Wasser, ein paar tiefe Atemzüge, ein Nein zu einer Einladung oder fünf Minuten Ruhe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           7 kleine Schritte für mehr Selbstfürsorge im Alltag
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Beginne mit einem achtsamen Moment am Morgen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bevor du auf’s Handy schaust oder in den Alltag startest: Setze dich für eine Minute aufrecht hin, schließe die Augen und atme bewusst ein und aus. Spüre deinen Körper. Frage dich: Wie geht es mir heute?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Sag dir öfter „Ich darf“ statt „Ich muss“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So, wie wir mit uns selbst sprechen, beeinflusst, wie wir uns fühlen und wie wir handeln. Anstatt zu sagen „Ich muss heute noch einkaufen“, versuche: „Ich darf heute einkaufen gehen, um mich gut zu versorgen.“ Diese kleinen Perspektivwechsel verändern dein inneres Empfinden und auch deinen Stresspegel. Die vielen “Ich muss noch dies und das tun”, können nämlich viel Stress auslösen und ein “Ich darf” gibt dir die Möglichkeit, zu wählen und fühlt sich somit viel selbstbestimmter an.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Baue Mini-Pausen in deinen Tag ein
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stelle dir einen Timer oder verknüpfe eine Tätigkeit mit einer kurzen Pause: z. B. jedes Mal, wenn du einen Raum verlässt, halte für einen Moment inne, atme tief durch oder strecke dich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Sag bewusst Nein
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Nein zu anderen ist oft ein Ja zu dir selbst. Überprüfe bei jeder Einladung oder Bitte an dich: Will ich das gerade wirklich? Wenn nicht, übe dich darin, liebevoll, aber klar und bestimmt abzusagen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5. Führe ein Selbstfürsorge-Tagebuch
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Notiere dir am Ende des Tages: Was habe ich heute für mich getan? Das schafft Bewusstsein für all die kleinen Dinge, die sonst untergehen – und bestärkt dich, weiterzumachen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           6. Reduziere digitale Reize
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Selbstfürsorge heißt auch, dich vor Überforderung zu schützen und permanent verfügbar zu sein, kann zum Beispiel ganz schön überfordern. Lege deshalb bewusste Handy-Pausen ein, schalte Push-Nachrichten aus oder schalte dein Handy am Abend zu einer bestimmten und von dir festgelegten Uhrzeit aus, um dich anderen Dingen zu widmen und selbst zu entscheiden, ob du noch jemanden kontaktieren möchtest.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           7. Begegne dir selbst mit Freundlichkeit und Wohlwollen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sprich innerlich so mit dir, wie du mit einer guten Freundin sprechen würdest. Besonders an schwierigen Tagen und in unangenehmen Situationen. Du musst nicht perfekt sein. Du darfst müde, überfordert oder traurig sein – und trotzdem liebevoll und freundlich mit dir umgehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kleine Schritte, große Wirkung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht wirken diese Schritte auf den ersten Blick unspektakulär. Doch genau das ist ihre Stärke. Du brauchst keinen radikalen Neustart und musst auch nicht alles anders machen. Du brauchst nur den Mut, dir selbst kleine Momente der Achtsamkeit und Fürsorge zu schenken und dein Wohlbefinden an oberster Stelle zu setzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Indem du beginnst, gut für dich zu sorgen – heute, in diesem Moment, mit dem, was möglich ist – sendest du eine klare Botschaft an dich selbst: Ich bin es wert, gut behandelt zu werden. Und genau dort beginnt die Veränderung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stell dir vor, du möchtest dich zum Beispiel gesünder ernähren. Wenn du dir vornimmst, ab sofort jeden Tag frisch zu kochen und alle ungesunden Lebensmittel aus deinem Leben zu verbannen, wirst du dich wahrscheinlich schnell überfordert fühlen oder frustriert sein. Wenn du jedoch beschließt, jeden Tag ein Glas Wasser mehr zu trinken oder eine zusätzliche Portion Gemüse oder Ost in deine Mahlzeit einzubauen, wird sich das auf Dauer positiv auswirken – ohne Druck - in kleinen Schritten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Selbstfürsorge ist kein Ziel, sondern ein Weg
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Ein Weg, den du Tag für Tag in kleinen Schritten gehen kannst. Und je öfter du diesen Weg wählst, desto leichter wird er begehbar – bis er sich ganz selbstverständlich in deinem Alltag verankert hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Selbstfürsorge beginnt nicht mit einem großen Umbruch, sondern mit einer kleinen Entscheidung: Ich kümmere mich heute ein bisschen besser um mich selbst. Sei dabei geduldig mit dir. Es geht nicht darum, alles perfekt zu machen, sondern liebevoll dranzubleiben. Schritt für Schritt und in kleinen Schritten zu mehr Selbstfürsorge.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lass mich gerne wissen, welchen Schritt du in deinen Alltag integrieren möchtest. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles Liebe, Silke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 13 May 2025 15:04:58 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>5 Tipps für mehr Gelassenheit &amp; innere Balance im Alltag</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/5-tipps-fuer-mehr-gelassenheit-innere-balance-im-alltag</link>
      <description>In unserer hektischen Welt voller Reizüberflutung wünschen sich viele von uns mehr Gelassenheit &amp; innere Balance im Alltag. Mit diesen Tipps gelingt's.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In unserer hektischen Welt voller Reizüberflutung, Termindruck und ständiger Erreichbarkeit ist es nicht verwunderlich, dass viele von uns sich nach mehr Gelassenheit und innerer Balance sehnen. Doch wie schaffen wir es, inmitten vom Alltagsstress und den 1000 To-Dos  ruhig und zentriert zu bleiben? Die gute Nachricht ist: Du brauchst kein komplett neues Leben, um mehr Ruhe zu finden – oft reichen schon kleine Veränderungen und Rituale im Alltag, die dich runterbringen und bei dir selbst ankommen lassen. Hier kommen fünf alltagstaugliche Tipps, die dir helfen können, entspannter und bewusster durch den Tag zu gehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Atme bewusst durch
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unsere Atmung ist ein kraftvolles Werkzeug, das wir viel zu selten bewusst nutzen. Im Alltag atmen wir oft kurz und unregelmäßig. Dabei hat bewusstes Atmen einen direkten Einfluss auf unser Parasympathisches Nervensystem, das für Entspannung zuständig ist und schon ein paar Minuten tiefes Atmen kann einen spürbaren Unterschied machen und hilft dir, sofort ruhiger zu werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           So funktioniert es:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Nimm dir mehrmals am Tag eine Minute Zeit, um bewusst tief in den Bauch ein- und auszuatmen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Nutze Atemübungen wie die 4-7-8-Methode (4 Sekunden einatmen, 7 Sekunden halten, 8 Sekunden ausatmen), um dein Nervensystem zu beruhigen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Atme besonders in stressigen Momenten tief durch, bevor du reagierst – das schafft Raum zwischen Reiz und Reaktion.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Routinen schaffen Sicherheit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Struktur und Routinen geben uns Halt, besonders in turbulenten Zeiten. Eine liebevoll gestaltete Tagesroutine kann helfen, dich immer wieder mit dir selbst zu verbinden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was du tun kannst:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Beginne den Tag mit einer kurzen Morgenroutine: vielleicht ein paar Dehnübungen, Yoga, Meditation, ein warmes Getränk, ein Dankbarkeitsgedanke.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Auch kleine Rituale am Abend – wie eine Tasse Tee, Tagebuch schreiben, ein Spaziergang oder ein kurzes Innehalten – helfen, den Tag bewusst abzuschließen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wiederkehrende Elemente geben dir Orientierung und schaffen Momente der Ruhe im Alltag.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Digitale Detox-Zeiten einplanen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Smartphone, Laptop, Fernseher – wir verbringen viele Stunden am Bildschirm, meist ohne es zu merken und unser Geist bekommt permanent Input, der verarbeitet werden muss. Digitale Pausen schenken uns wertvolle Zeit zur Regeneration.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die folgenden Strategien können dir helfen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Lege gezielt Zeiten fest, in denen du offline bist – z. B. morgens nach dem Aufstehen oder eine Stunde vor dem Schlafengehen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Deaktiviere Push-Benachrichtigungen und lege dein Handy bewusst zur Seite.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Nutze die gewonnene Zeit für etwas, das dir Freude macht und dir Kraft gibt: Lesen, Natur, Kreativität, ein Gespräch von Herz zu Herz.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Achtsamkeit im Alltag üben
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achtsamkeit bedeutet, mit voller Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt zu sein. Es braucht nicht immer eine Meditation im Schneidersitz – auch der Alltag bietet viele Gelegenheiten für Achtsamkeit, wie z.B.:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Sei beim Essen mit allen Sinnen präsent, ganz bei deiner Mahlzeit: Wie riecht, schmeckt, fühlt sich dein Essen an?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Beim Spazierengehen: Spüre bewusst den Boden unter deinen Füßen, nimm die Geräusche und Farben um dich herum wahr.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Stell dir zwischendurch die Frage: "Wie geht es mir gerade? Was signalisiert mein Körper? Was brauche ich genau jetzt?"
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5. Deine Energiequellen kennen und pflegen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jeder Mensch hat eigene Kraftquellen. Wer sie kennt und bewusst pflegt, kann seine Energie besser einteilen und auftanken, bevor der Akku leer ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Beschäftige dich daher aktiv mit deinen eigenen Bedürfnissen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Finde heraus, was dir wirklich gut tut: Ist es Natur, Musik, Bewegung, Stille, kreative Zeit oder Austausch mit lieben Menschen?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Plane regelmäßig Zeiten für deine Energiequellen ein – als festen Termin in deinem Kalender.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Sage liebevoll Nein zu Dingen und Menschen, die dir Energie rauben, und Ja zu dem, was dich nährt, was du gerne tust und plane mehr davon in dein Leben ein.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mehr Gelassenheit und innere Balance zu finden, ist kein Hexenwerk. Es beginnt mit der Entscheidung, dir selbst im Alltag mehr Aufmerksamkeit, Selbstmitgefühl und Fürsorge zu schenken. Kleine Rituale, bewusste Atemzüge, gesunde Gewohnheiten, wie Offline-Zeiten, Achtsamkeit und deine persönlichen Kraftquellen sind wie Anker, die dich immer wieder zu dir selbst und in deine Mitte zurückbringen. Erlaube dir, Schritt für Schritt neue heilsame Gewohnheiten zu entwickeln – ohne Druck, aber mit liebevoller Konsequenz.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schreib mir gerne in die Kommentare, welcher Tipp dir am meisten hilft auf deinem Weg zu mehr Gelassenheit und innerer Balance. Die aktuellen Termine für meine MBSR Kurse und Achtsamkeitscoachings findest du immer
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.matteundstuhl.de/kurse" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          und folge mir auf Instagram @matte_stuhl für mehr Tipps zu Achtsamkeit, Stressbewältigung und Seelenwachstum.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Von Herzen alles Liebe, Silke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 15:54:36 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Gelassenheit &amp; innere Balance im Alltag</g-custom:tags>
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Mit MBSR vom Tun-Modus zum Sein-Modus</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/mit-mbsr-vom-tun-modus-zum-sein-modus</link>
      <description>MBSR hilft uns, mit Achtsamkeitsübungen und Meditationen und Wissen aus der Forschung vom Tun-Modus zum Sein-Modus zu wechseln.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kennst du das Gefühl, ständig etwas erledigen zu müssen? Die To-do-Liste ist lang, die nächste Aufgabe wartet bereits, und selbst in den Pausen kreisen die Gedanken um das, was noch zu tun ist? Fühlst du dich dadurch fremdbestimmt und getrieben? In unserer leistungsorientierten Gesellschaft leben wir oft im sogenannten Tun-Modus – wir funktionieren, planen, erledigen und optimieren. Doch dabei verlieren wir leicht den Kontakt zu uns selbst. Genau hier setzt
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction = Stressbewältigung durch Achtsamkeit)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          an. Es hilft uns, mit Hilfe von Achtsamkeitsübungen und Meditationen, gepaart mit Erkenntnissen aus Medizin, Stressforschung und Psychologie, unseren Ist-Zustand zunächst einmal zu erkennen und dann aus dem ständigen Machen und Tun, dem 
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tun-Modus
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          auszusteigen und in den
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sein-Modus
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          zu finden – einen Zustand der Präsenz, der Ruhe und des bewussten Erlebens.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ist der Tun-Modus?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Tun-Modus ist ein automatisiertes Funktionsprinzip unseres Geistes. Er ist dann aktiv, wenn wir Probleme lösen, Listen abarbeiten oder Ziele erreichen wollen. Das ist grundsätzlich nichts Schlechtes – schließlich brauchen wir diesen Modus, um unseren Alltag zu bewältigen. Doch wenn wir dauerhaft nur funktionieren und im Tun-Modus gefangen sind, kann das zu Stress, innerer Unruhe und Erschöpfung führen. Typische Anzeichen sind:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✔️ Ständiges Grübeln und Planen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✔️ Gefühl von Zeitdruck und Getriebenheit
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✔️ Schwierigkeit, Pausen wirklich zu genießen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✔️ Permanente Selbstoptimierung
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Sein-Modus – Die Kunst des bewussten Daseins
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Gegensatz dazu steht der Sein-Modus. Hier geht es nicht darum, etwas zu erreichen oder zu verändern, sondern einfach nur zu sein – den Moment wahrzunehmen, ohne ihn zu bewerten oder zu analysieren. Im Sein-Modus erleben wir:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✨ Innere Ruhe und Gelassenheit
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✨ Akzeptanz für das, was gerade ist
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✨ Eine tiefere Verbindung zu uns selbst
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✨ Mehr Freude an den kleinen Dingen des Lebens
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie MBSR hilft, den Sein-Modus zu kultivieren
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das MBSR-Programm, das Ende der 70er Jahr von Jon Kabat-Zinn entwickelt wurde, ist ein wissenschaftlich fundierter Ansatz, um Achtsamkeit zu trainieren und Stress zu reduzieren. Durch verschiedene Techniken lernen wir, aus dem Autopilot-Modus auszusteigen und bewusst ins Hier &amp;amp; Jetzt zu kommen. Hier sind einige zentrale MBSR-Praktiken, die dir helfen können,
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           vom Tun-Modus zum Sein-Modus
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          zu wechseln:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Achtsame Atmung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Atmung ist eine Brücke zwischen Körper und Geist. Indem wir uns auf den Atem konzentrieren, holen wir uns sofort ins Hier &amp;amp; Jetzt zurück. Außerdem hat bewusstes Atmen eine sofortige Wirkung auf unser parasympathisches Nervensystem, das für Entspannung zuständig ist. Eine einfache Übung: Schließe für einen Moment die Augen und beobachte, wie der Atem kommt und geht – ohne ihn zu verändern. Spüre, wie sich dein Brustkorb hebt und senkt. Schon nach wenigen Atemzügen wirst du ruhiger.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Body-Scan – Den Körper bewusst wahrnehmen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Body-Scan ist eine geführte Meditation, bei der du deine Aufmerksamkeit durch den gesamten Körper lenkst und spürst, was gerade da ist in den jeweiligen Körperregionen. Dabei geht es nicht darum, etwas zu verändern, sondern einfach nur wahrzunehmen: Wo spüre ich Anspannung? Wo ist Wärme oder Kälte? Durch diese Übung kommst du aus dem Kopf in den Körper – und damit in den Sein-Modus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Achtsames Gehen – Jeder Schritt ein Ankommen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Alltag hetzen wir oft von einem Ort zum nächsten, ohne wirklich wahrzunehmen, dass wir gehen. Beim achtsamen Gehen setzt du bewusst jeden Schritt, spürst den Kontakt deiner Füße mit dem Boden und nimmst deine Umgebung wahr. Diese Praxis hilft dir, aus dem Gedankenkarussell auszusteigen und dich mit dem Moment zu verbinden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Meditation – Einfach nur sein
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meditation ist eine der effektivsten Methoden, um den Sein-Modus zu kultivieren. Dabei geht es nicht darum, Gedanken zu unterdrücken oder einen bestimmten Zustand zu erreichen, sondern einfach nur still zu sitzen und zu beobachten, was gerade in dir passiert – ohne Bewertung. Diese Übung schult die Akzeptanz und Gelassenheit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Den Sein-Modus in den Alltag integrieren
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          MBSR hilft uns, nicht nur in der Meditation, sondern auch im Alltag achtsamer zu sein. Hier sind einige kleine Impulse, wie du den Sein-Modus in deinen Tag einbauen kannst:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56688; Bewusste Pausen nehmen: Statt schnell aufs Handy zu schauen, nimm dir 1–2 Minuten, um bewusst durchzuatmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57205; Genuss ohne Ablenkung: Trinke deinen Kaffee oder Tee, ohne nebenbei etwas zu tun – schmecke und spüre ihn wirklich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#57014;‍♂️ Achtsames Ankommen: Wenn du irgendwo hingehst, sei dir bewusst, dass du gehst, anstatt in Gedanken schon beim nächsten Termin zu sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56565; Digitale Achtsamkeit: Reduziere Multitasking und sei wirklich präsent bei dem, was du gerade tust.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mehr Sein, weniger Tun
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Tun-Modus ist wichtig, aber wenn er unser Leben dominiert, verlieren wir das Wesentliche aus den Augen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          MBSR lehrt uns, bewusst zwischen Tun und Sein zu wechseln und mehr Gelassenheit in unser Leben zu bringen. Der Sein-Modus bedeutet nicht, nichts zu tun – sondern, das, was wir tun, mit voller Präsenz und Bewusstheit zu erleben. Und genau das macht unser Leben letztendlich reicher und erfüllter, da wir dann auch die kleinen und schönen Dinge des Lebens wahrnehmen, wie z.B. den Duft eines guten Kaffees, das Lächeln eines Fremden auf der Straße, etc. Wir haben dann am Abend nicht das Gefühl, dass der Tag einfach so an uns vorbeigezogen ist, sondern 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bist du bereit, weniger zu leisten und mehr zu leben? Dann lade den Sein-Modus in dein Leben ein. ✨
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schreib mir in die Kommentare, wie schaffst du es schaffst, öfter im Sein-Modus zu verweilen und wie es dir damit geht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles Liebe, Silke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 08:19:09 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vom Tun-Modus zum Sein-Modus</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stress verstehen und loslassen - dein Weg zu mehr innerer Ruhe</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/stress-verstehen-und-loslassen-dein-weg-zu-mehr-innerer-ruhe</link>
      <description>Stress hat viele Ursachen - innere &amp; äußere. Stress verstehen und loslassen ist ein wichtiges Kriterium für ein zufriedenes und erfülltes Leben.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ist Stress und warum belastet er uns?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stress ist eine natürliche Reaktion unseres Körpers auf Herausforderungen und Belastungen. Er versetzt uns in Alarmbereitschaft, erhöht den Herzschlag und setzt Stresshormone wie zum Beispiel Adrenalin und Cortisol frei. In akuten Situationen kann das hilfreich sein, da wir aufgrund der Hormone ganz viel Kraft mobilisieren können – doch dauerhafter Stress schadet unserer Gesundheit. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Menschen stehen heute unter ständigem Druck, sei es durch den Job, die Doppelbelastung von Familie und Job oder persönliche unrealistische Erwartungen und vieles andere. Um Stress zu verstehen und loszulassen oder anders damit umzugehen, müssen wir uns bewusst mit seinen Ursachen und Auswirkungen auseinandersetzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stress ist sehr individuell, und jeder Mensch reagiert anders auf Belastungen. Außerdem ist es auch stark von der Tagesform abhängig, ob wir in einer bestimmten Situation in Stress geraten oder nicht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die häufigsten Ursachen für Stress
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stress entsteht durch äußere und innere Faktoren. Zu den äußeren Stressoren gehören zum Beispiel:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Hohe Arbeitsbelastung und Termindruck
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Konflikte in Beziehungen oder am Arbeitsplatz
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Finanzielle Sorgen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Permanente Erreichbarkeit durch digitale Medien
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Pflege von Angehörigen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Krankheit
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Trauer
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            …
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Stressoren im Außen können wir meistens nicht verändern, doch wie wir mit den Situationen umgehen und darauf reagieren, liegt alleine in unserer eigenen Verantwortung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beobachte dich mal im Alltag und mache dir bewusst, was die typischen Alltagssituationen sind, in denen du in Stress gerätst und welche Menschen daran beteiligt sind. Auf alle Situationen, die dir nämlich bewusst sind, kannst du auch konkret einwirken und die Reaktionen darauf Stück für Stück anpassen. Natürlich gibt es dann auch immer noch genug andere und unvorhersehbare Situationen, die wir nicht in der Hand haben und die einfach so passieren und Stress auslösen, wie z.B. Corona, was uns alle kalt erwischt hat und für viele Menschen ein großer Stressfaktor war.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch auch innere Stressoren spielen eine große Rolle. Unsere Gedanken und Überzeugungen beeinflussen, wie wir Stress wahrnehmen, darauf reagieren und zusätzlich noch verstärken. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Typische innere Stressoren sind:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Perfektionismus und überhöhte Erwartungen an sich selbst
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Ängste und Sorgen um die Zukunft
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Negative Glaubenssätze wie z.B. „Ich bin nicht gut genug“
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese inneren Stressoren verstärken oft noch die sowieso schon stressige Situation im Außen. Mach dir bewusst: Du kannst nicht in allen Bereichen perfekt sein. Manchmal braucht die Arbeit deine volle Aufmerksamkeit, dann kann zu Hause nicht alles perfekt sein und auch die Kontakte können in diesem Moment z.B. nicht optimal gepflegt werden. Das ist normal, kein Mensch kann immer und überall perfekt sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Glaubenssatz “Ich muss perfekt sein” ist nicht per se schlecht, birgt aber sehr viel Stresspotential. Wisse deshalb, dass du durch oder mit dem Satz schon ganz schön weit gekommen bist im Leben, dass du aber inzwischen verstanden hast, dass du dich nicht durch den Satz stressen lassen musst. Auch dies ist ein Weg und lässt sich nicht von heute auf morgen ändern. Die Veränderung beginnt aber bereits mit der Entscheidung, sich nicht mehr durch den Satz bestimmen zu lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Stress verstehen: Wie wirkt er auf Körper und Geist?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Chronischer Stress kann zu zahlreichen gesundheitlichen Problemen führen, darunter:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Schlafstörungen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Kopfschmerzen und Verspannungen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Herz-Kreislauf-Erkrankungen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Konzentrationsproblemen und emotionaler Erschöpfung
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Psychisch äußert sich Stress oft in Form von Reizbarkeit, Unruhe oder sogar Angstzuständen. Wer Stress verstehen und loslassen möchte, sollte achtsam auf die Signale seines Körpers hören.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Stress loslassen: 5 effektive Methoden für mehr Gelassenheit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zum Glück gibt es zahlreiche Techniken, um Stress aktiv abzubauen und wieder eine innere Balance zu finden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Achtsamkeit und Meditation
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achtsamkeitsübungen helfen dir, im gegenwärtigen Moment zu bleiben und deine Gedanken bewusst wahrzunehmen, ohne dich von ihnen überwältigen zu lassen. Bereits fünf bis zehn Minuten Meditation am Tag können helfen, leichter mit Stress umzugehen und den Geist zu beruhigen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Bewegung als Stresskiller
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sport und Bewegung gehören zu den besten Methoden, um Stresshormone abzubauen und somit Stress loszulassen. Ob Yoga, Joggen oder ein Spaziergang in der Natur – körperliche Aktivität setzt Endorphine frei und reduziert die Ausschüttung von Stresshormonen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Atemtechniken für schnelle Entspannung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bewusstes Atmen kann Stress innerhalb weniger Minuten lindern, da die Atmung eine sofortige Wirkung auf unser parasympathisches Nervensystem hat, das für Entspannung zuständig ist. Eine einfache Technik ist die 4-7-8-Methode:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Atme vier Sekunden lang ein
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Halte den Atem für sieben Sekunden an
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Atme langsam für acht Sekunden aus
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wiederhole diese Übung mehrmals und spüre, wie dein Körper zur Ruhe kommt.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Gedanken bewusst steuern
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unsere Gedanken bestimmen, wie wir Stress empfinden. Negative Glaubenssätze können Stress verstärken. Stelle dir bewusst die Frage: „Ist das wirklich so schlimm, wie ich es mir gerade vorstelle?“ Oft hilft es, die Perspektive zu wechseln und sich auf lösbare Aspekte zu konzentrieren?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5. Selbstfürsorge in den Alltag integrieren
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sich selbst etwas Gutes zu tun, ist essentiell, um Stress loszulassen. Nimm dir Zeit für Pausen, für Wohlfühlmomente, aus denen du wieder Kraft und neue Energie schöpfen kannst. Kleine Rituale wie bewusst eine Tasse Tee genießen, ein warmes Bad nehmen oder ein inspirierendes Buch lesen können Wunder wirken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit: Stress verstehen und loslassen ist ein wichtiges Kriterium für ein zufriedenes und entspanntes Leben
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stress gehört zum Leben dazu, doch wir können lernen, konstruktiver und leichter damit umzugehen und das Ruder unseres Lebens selbst in die Hand zu nehmen. Indem wir Stress verstehen und loslassen, schenken wir uns selbst mehr Gelassenheit und innere Ruhe. Probiere die verschiedenen Übungen aus und finde heraus, was für dich am besten funktioniert. Schreib mir gerne, was deine Lieblingsübung ist. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Denn du hast es verdient, ein Leben in Balance zu führen!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles Liebe, Silke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 10 Feb 2025 09:37:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/stress-verstehen-und-loslassen-dein-weg-zu-mehr-innerer-ruhe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stress verstehen und loslassen</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Achtsame Morgen- und Abendroutine - 5 Tipps und ihre Vorteile</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/achtsame-morgen-und-abendroutine-5-tipps-und-ihre-vorteile</link>
      <description>Eine achtsame Morgen- und Abendroutine kann dir helfen, den Tag mit Klarheit und Gelassenheit zu beginnen und ihn entspannt ausklingen zu lassen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine achtsame Morgen- und Abendroutine kann dir helfen, den Tag mit Klarheit und Gelassenheit zu beginnen und ihn entspannt ausklingen zu lassen. Es braucht keine stundenlange Übungspraxis. Schon kleine, aber dafür regelmäßige Einheiten werden einen Unterschied machen in deinem gesamten Wohlbefinden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese kleinen Routinen bieten die Möglichkeit, dich mit dir selbst zu verbinden, deine Bedürfnisse zu erkennen, deinen Geist zu beruhigen und deinen Alltag achtsamer zu gestalten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du dich gleich morgens mit dir selbst verbindest, in deinen Körper reinspürst und deine Gedanken und Gefühle wahrnimmst, anstatt sofort in den Autopilot-Modus zu verfallen, kannst du selbstbestimmter handeln und deine nächsten Schritte im Alltag viel besser planen.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Folgenden gebe ich dir fünf Tipps für eine achtsame Morgen- und Abendroutine und ihre Vorteile.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5 Tipps für eine achtsame Morgenroutine
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Sanftes Aufwachen ohne Eile: 
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Beginne den Tag ohne Hektik, indem du dir den Wecker ein bisschen früher stellst und dir ein paar Minuten Zeit nimmst, bevor du aufstehst. Atme bewusst ein und aus, spüre, wie sich dein Körper anfühlt, und stimme dich mental auf den Tag ein. Vielleicht magst du dir auch eine Intention setzen für den Tag, wie z.B. “Heute bleibe ich gelassen, egal was passiert”. Verzichte auf das direkte Greifen zum Smartphone, um Ablenkung zu vermeiden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Vorteil:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Dies schafft einen klaren und ruhigen Start in den Tag und reduziert Stress von Anfang an.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Meditation oder Atemübungen:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Setze dich nach dem Aufstehen an einen ruhigen Ort und meditiere für 5–10 Minuten oder übe tiefe Bauchatmung. Fokussiere dich auf den Moment und beobachte alles, was in diesem Moment da ist - Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Vorteil:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Meditation hilft dir mit wachsender Praxis, die Gedanken sein zu lassen, ohne dich in ihnen zu verfangen, und fördert die Konzentrationsfähigkeit für den Tag.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Ein achtsames Getränk genießen:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Trinke ein Glas warmes Wasser mit Zitrone oder bereite dir eine Tasse Tee oder Kaffee zu. Trinke bewusst mit allen Sinnen, spüre den Geschmack und die Wärme.
             &#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Vorteil:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Diese kleine Geste der Achtsamkeit lässt dich ganz im jetzigen Moment sein, gibt dir Energie, fördert die Verdauung.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Dankbarkeit üben:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Schreibe 3 Dinge auf, für die du dankbar bist. Das können kleine oder große Dinge sein, die dir Freude bereiten oder für die du Wertschätzung empfindest. Lass dieses Gefühl der Dankbarkeit sich ganz in dir ausbreiten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Vorteil:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Dankbarkeit lenkt den Fokus auf das Positive und schafft eine optimistische Grundstimmung.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Sanfte Bewegung oder Yoga:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Integriere 10–15 Minuten sanfte Bewegung, sei es Yoga, Dehnen oder ein kurzer Spaziergang im Freien. Bewege deinen Körper achtsam und spüre, wie du langsam wach wirst. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Vorteil
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             : Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung und hilft, Verspannungen zu lösen und verbindet dich mit deinem Körper und den Signalen, die er dir in diesem Moment sendet.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5 Tipps für eine achtsame Abendroutine 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Digital Detox:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Schalte mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen alle digitalen Geräte aus. Nutze diese Zeit für entspannende Aktivitäten wie Lesen, Journaling oder sanfte Musik. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Vorteil:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Vermeidung von Bildschirmlicht verbessert deine Schlafqualität und bereitet deinen Geist auf die Nachtruhe vor. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Achtsames Reflektieren:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Schreibe am Ende des Tages 3 Dinge auf, die gut gelaufen sind, und reflektiere, was dir Freude gemacht hat. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Vorteil:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Diese Praxis hilft, den Fokus auf das Gute zu lenken und den Tag dankbar zu beenden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Entspannungsritual mit Tee oder Bad
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             : 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Trink zum Beispiel deinen Lieblingstee oder nimm ein warmes Bad mit ätherischen Ölen wie Lavendel. Nutze diesen Moment, um den Tag bewusst loszulassen. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Vorteil:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Dieses Ritual beruhigt deinen Geist, indem du die Aufmerksamkeit auf den Moment lenkst und entspannt den Körper.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Kurze Meditation oder Body-Scan:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Schließe deinen Tag mit einer kurzen Meditation oder einem Body-Scan ab. Spüre, wie sich dein Körper anfühlt, und lasse bewusst alle Anspannung los. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Vorteil:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Diese Übung unterstützt einen tiefen und erholsamen Schlaf.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Ein regelmäßiger Schlafrhythmus:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Versuche, jeden Abend zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und dimme vorher das Licht oder höre sanfte und entspannende Musik. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Vorteil:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Ein regelmäßiger Rhythmus unterstützt den natürlichen Schlaf-Wach-Zyklus und verbessert die Schlafqualität.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Vorteile achtsamer Morgen- und Abendroutinen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Weniger Stress: Durch achtsame Übungen beruhigst du deinen Geist, was Stress reduziert und zu mehr Gelassenheit führt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mehr Fokus: Morgen- und Abendroutinen schaffen Klarheit, mehr Bewusstheit und helfen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Verbesserte Schlafqualität: Entspannende Abendrituale fördern einen tiefen und erholsamen Schlaf.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Positive Grundstimmung: Dankbarkeitsübungen und Reflexion stärken eine positive Einstellung.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Stärkere Selbstwahrnehmung: Du nimmst deine Bedürfnisse und Emotionen bewusster wahr und lernst, besser auf dich zu achten und gut für dich zu sorgen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit einer achtsamen Morgen- und Abendroutine schenkst du dir selbst den Raum, den du brauchst, um gestärkt und entspannt durch den Tag zu gehen, und fühlst dich selbstbestimmter und kannst dadurch auch leichter Grenzen setzen und entsprechend bewusster handeln. Probiere es aus und entdecke, wie kleine Schritte in Richtung Veränderung deinen Alltag bereichern können!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schreibe mir gerne in die Kommentare, was deine Lieblingsübung ist und berichte mir von deinen Erfahrungen. Ich bin sehr gespannt!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles Liebe, 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Silke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 20 Jan 2025 11:20:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/achtsame-morgen-und-abendroutine-5-tipps-und-ihre-vorteile</guid>
      <g-custom:tags type="string">Achtsame Morgenroutine,Achtsame Abendroutine</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gelassen ins neue Jahr starten - 5 Tipps für mehr Achtsamkeit und innere Ruhe</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/gelassen-ins-neue-jahr-starten</link>
      <description>Mit diesen Tipps und kleinen Ritualen kannst du gelassen ins neue Jahr starten, um achtsamer, authentischer und mit mehr innerer Ruhe zu leben.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Schon bald ist es soweit! Das neue Jahr steht vor der Tür. Für viele Menschen ist das eine Zeit voller Erwartungen an sich selbst. Vorsätze, wie z.B. mehrmals pro Woche joggen zu gehen, nichts Süßes mehr zu essen, etc. können schnell Druck aufbauen und werden meistens nach kurzer Zeit wieder fallen gelassen, da sie einfach zu unrealistisch und nicht einhaltbar sind. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig ist das eine Zeit voller Chancen. Die Zeit um den Jahreswechsel herum lädt ein, nach innen zu schauen und zu reflektieren: “Was war gut dieses Jahr?” “Was möchte ich beibehalten und vertiefen?” “Was ist eher hinderlich und darf losgelassen werden?” “Bin ich auf dem richtigen Weg oder habe ich mich irgendwo verlaufen und möchte Anpassungen vornehmen?" "Fühle ich mich gut mit den Menschen um mich herum?" Am besten stellst du dir diese und ähnliche Fragen auch während des Jahres, um bei dir selbst und auf deinem eigenen Weg zu bleiben, unabhängig von der Meinung anderer. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Es geht gar nicht darum, im neuen Jahr alles besser zu machen, sondern mehr von dem zu machen, was du wirklich willst, was sich gut und richtig anfühlt und was dich mehr und mehr zu der Person macht, die du sein möchtest. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Hier sind 5 Wege, wie du gelassen ins neue Jahr starten kannst. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            1. Setze eine Intention
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Um Neujahrsvorsätze zu vermeiden, die sich eher wie Verbote anfühlen oder dich stark unter Druck setzen, kannst du stattdessen eine Intention für dein neues Jahr formulieren. Frage dich z.B: “Wie möchte ich mich im neuen Jahr fühlen?” oder “Was ist mir wirklich wichtig?” Das könnte so etwas sein, wie z.B. “Ich möchte innerlich ruhiger sein.” oder ein einzelnes Wort, wie z.B. “Harmonie”. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Überlege dir, was die ersten Schritte sind, die du in diese Richtung gehen kannst.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Schreibe deine Intention auf und halte sie immer griffbereit oder sichtbar – zum Beispiel auf einer Karte am Spiegel oder als Hintergrundbild auf deinem Handy. Sie wird dich daran erinnern, was dich wirklich antreibt, und dir helfen, den Fokus zu behalten.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            2. Starte den Tag mit einer achtsamen Morgenroutine
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein achtsamer Start in den Tag legt den Grundstein für den Rest des Tages. Nimm dir morgens nach dem Aufstehen 10 bis 15 Minuten Zeit für dich selbst und kleine Rituale, die dich erden, wie z.B.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Eine Meditation oder Atemübungen: Schließe die Augen und konzentriere dich für ein paar Minuten auf deinen Atem. Das beruhigt den Geist und schafft Klarheit.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Dankbarkeitstagebuch: Schreibe drei Dinge auf, für die du dankbar bist. Es können kleine Momente sein, wie ein Lächeln, dein gemütliches Bett oder ein warmes Getränk.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Sanfte Bewegung: Eine kurze Yoga-Session oder einfache Dehnübungen wecken deinen Körper auf und bringen Energie in den Tag.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dies sorgt gleich morgens für Ruhe und Fokus.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            3. Plane digitale Detox-Zeiten ein 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In unserer schnelllebigen, digitalen Welt ist es leicht, sich von Informationen und Nachrichten überwältigen zu lassen. Plane deshalb bewusste Pausen vom Bildschirm ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Handyfreie Zonen: Definiere Orte oder Zeiten, in denen dein Handy ausgeschaltet bleibt, z. B. beim Essen oder vor dem Schlafengehen.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Alternative Aktivitäten: Nutze die Zeit für Offline-Aktivitäten wie z.B. in einem Buch lesen, spazieren gehen, journalen, malen.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Push-Benachrichtigungen deaktivieren: Das hilft dir, präsent zu bleiben bei dem, was du gerade tust und nicht ständig abgelenkt zu werden.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            4. Plane dir Zeiten und Rituale für Selbstfürsorge ein
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nimm dir regelmäßig Zeit für dich selbst. Kleine Rituale können Wunder wirken, um Stress abzubauen und neue Energie zu tanken:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Wellness-Zeit: Gönne dir ein warmes Bad mit Kerzen und beruhigender Musik.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Achtsames Kochen: Bereite eine Mahlzeit mit voller Aufmerksamkeit zu und genieße jeden Bissen bewusst.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Journaling: Schreibe über deine Gedanken, Erfolge oder Herausforderungen. Das schafft Klarheit und hilft dir, dich besser zu verstehen.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            5. Lebe bewusst im Moment
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oft hängen wir gedanklich in der Vergangenheit oder grübeln über die ungewisse Zukunft, was meistens Stress erzeugt. Die Gelassenheit, die wir uns wünschen, kann nur im Hier und Jetzt entstehen. Folgendes kannst du tun:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Achtsam essen: Schmecke, rieche und fühle deine Mahlzeiten, anstatt sie nebenbei zu konsumieren.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Bewusstes Gehen: Gehe spazieren und nimm deine Umgebung wahr und konzentriere dich auf deine Schritte. Wie fühlt sich das im Körper an? Wie riecht die Luft? Welche Farben siehst du?
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Anker setzen: Nutze Symbole wie z.B. ein Armband oder einen Stein in deiner Tasche, die dich daran erinnern, in den Moment zurückzukehren.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Es sind die kleinen Schritte, die dich voranbringen, und es ist deine bewusste Entscheidung, kleine Achtsamkeitsübungen in deinen Alltag zu integrieren, um gelassen ins neue Jahr zu starten. 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Indem du dir Zeit für dich selbst nimmst, digitale Pausen einplanst und Rituale, wie achtsames Essen für dich etablierst, schaffst du Raum für mehr innere Ruhe und Klarheit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Indem du immer wieder in die Verbindung zu dir selbst gehst und dich an deine gewählte Intention erinnerst, die dich durchs Jahr begleitet, kannst du gelassen ins neue Jahr starten und immer authentischer, achtsamer, klarer und bewusster leben. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Lass mich in den Kommentaren gerne wissen, was deine Lieblingsübung ist. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn du mehr wissen willst und Unterstützung suchst, um in dein achtsames und selbstbestimmtes Leben zu marschieren, kontaktiere mich
           &#xD;
      &lt;a href="/kurse"&gt;&#xD;
        
            hier
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           für ein kostenloses Erstgespräch.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe, 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Silke
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 29 Dec 2024 15:37:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/gelassen-ins-neue-jahr-starten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Gelassen ins neue Jahr starten</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b8d9315cbf3e4741bdb38bc71315ff7d/dms3rep/multi/wanderweg-donau.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b8d9315cbf3e4741bdb38bc71315ff7d/dms3rep/multi/wanderweg-donau.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hingabe und Offenheit in der Meditation</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/hingabe-und-offenheit-in-der-meditation</link>
      <description>Du erfährst, wie Hingabe und Offenheit in der Meditation dich in deiner Praxis unterstützen können und wie du damit mehr Tiefe erfahren kannst.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Meditation ist eine Reise hin zu dir selbst und in deine innere Welt
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           , die jeden Tag anders sein kann. So kann es dir heute z.B. ganz leicht fallen, in die Stille zu gehen und beim Atem zu verweilen, und an einem anderen Tag spürst du ganz viel innere Unruhe, und deine Gedanken schweifen ständig ab. Beides ist völlig ok, denn wir Menschen sind auch jeden Tag anders. Mal sind wir gut drauf, entspannt und geerdet, dann wieder traurig, unruhig oder frustriert, wütend oder aufgewühlt, etc. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Folgenden erfährst du, wie Hingabe und Offenheit dich in deiner Meditationspraxis unterstützen können und wie du dadurch auch mehr Tiefe erfahren kannst und welche Schritte das beinhaltet. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Hingabe in der Meditation entwickeln und Raum schaffen für die Praxis
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Setze eine klare Absicht: Beginne jede Meditation, indem du dir zunächst klar machst, warum du meditierst und was dein Fokus ist. Das hilft dir dabei, deine Hingabe zu stärken und mit deinem Ziel verbunden zu bleiben.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Entwickle eine Meditations-Routine: Indem du dir einen festen Platz für deine Meditation suchst und eine Zeit festlegst, zu der du regelmäßig meditieren möchtest, stärkst du deine Hingabe. Deine Meditation kann so zu einem natürlichen Bestandteil deines Lebens werden, was langfristig mehr Tiefe bringt.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Regelmäßigkeit und Disziplin: Hingabe bedeutet, zu meditieren, auch wenn der Alltag hektisch ist. Die Disziplin, dich immer wieder auf die Praxis einzulassen, schafft eine Routine, die es ermöglicht, tiefere Bewusstseinsebenen zu erreichen. Es geht darum, dich der Übung zu widmen, auch wenn es anfangs schwierig ist oder die Fortschritte langsam erscheinen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Geduld und Ausdauer: Meditation ist kein schneller Prozess; es ist eine Praxis, die Geduld erfordert und die Bereitschaft, dich regelmäßig darauf einzulassen. Hingabe bedeutet, geduldig mit dir selbst zu sein, besonders an Tagen, an denen viel los ist im eigenen Leben und der Geist unruhig oder zerstreut ist. Hingabe hilft dir den Druck rauszunehmen und die Geduld aufzubringen, wenn nicht gleich “Ergebnisse” spürbar sind. Mit dieser Haltung können sich die positiven Effekte der Meditation in kleinen Schritten entfalten.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Vertrauen in den Prozess: Es können immer mal wieder Zweifel aufkommen, ob die Meditation überhaupt einen Unterschied macht. Durch Hingabe kannst du darauf vertrauen, dass die regelmäßige Praxis langfristig zu mehr innerer Ruhe, Klarheit und Gelassenheit führen wird.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Offenheit in der Meditation:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Annehmen, was ist: Offenheit bedeutet, dich dem gegenwärtigen Moment hinzugeben und ihn so anzunehmen, wie er ist, ohne ihn zu analysieren oder anders haben zu wollen. In der Meditation begegnest du vielen verschiedenen Gedanken, Gefühlen und Körperempfindungen. Offen zu sein meint hier, all diese Phänomene wahrzunehmen und zu akzeptieren, ohne etwas daran ändern zu wollen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Loslassen von Erwartungen: Um dich wirklich zu öffnen, ist es wichtig, dich von Erwartungen zu lösen, wie die Meditation zu sein hat. Oft gehen wir mit bestimmten Vorstellungen in die Meditation – z. B., dass sie sofort zu Entspannung führen soll. Solche Erwartungen können jedoch hinderlich sein. Offenheit bedeutet, absichtslos zu meditieren und dich überraschen zu lassen, was sich zeigt.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Entdeckung neuer Erfahrungen: Offenheit ermöglicht es dir, dein Inneres zu erforschen. Es werden dir in der Meditation neue Empfindungen, Erkenntnisse und manchmal auch unangenehme Gefühle begegnen. Deine Bereitschaft, dich allem zu öffnen, was kommt, kann dein Bewusstsein erweitern und dir tiefere Einsichten ermöglichen. Du lernst deine Muster immer besser kennen und verstehst dich selbst immer besser.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Achtsam Atmen und den Körper spüren: Offenheit hilft dir dabei, dich mit Hilfe des Atems mehr zu spüren und auch immer wieder zum Atem zurückzukehren, wenn du gedanklich abgeschweift bist. Sie hilft dir außerdem, die Empfindungen deines Körpers wahrzunehmen und zu erkunden und fördert so deine Selbstwahrnehmung in der Meditation.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zusammenspiel von Hingabe und Offenheit in der Meditation:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hingabe hilft dir, dranzubleiben an der Meditationspraxis
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , selbst wenn dein Geist unruhig ist oder Zweifel aufkommen. Sie hilft dir außerdem, die Meditation zu einem festen Bestandteil deines Lebens zu machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Offenheit unterstützt dich dabei, jeden Moment so anzunehmen, wie er ist
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Sie macht uns empfänglich für die Erfahrung des Augenblicks, ohne an festgefahrenen Vorstellungen oder Erwartungen zu hängen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kleine Schritte mit Hingabe und Offenheit in der Meditation:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meditation ist ein Prozess, der in kleinen Schritten vorangeht und Hingabe und Offenheit in gleicher Weise erfordert. Die Hingabe ermöglicht es dir, regelmäßig zu praktizieren und dich dem Prozess anzuvertrauen. Offenheit hingegen lässt dich die Erfahrung frei von Erwartungen und Bewertungen erkunden. Beide Qualitäten zusammen schaffen Raum und sind die Basis für tiefe innere Transformation und ein größeres Bewusstsein für dich selbst und die Welt um dich herum.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich freue mich, in den Kommentaren zu lesen, wie Hingabe und Offenheit DICH in der Meditation unterstützen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles Liebe, Silke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 14:09:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/hingabe-und-offenheit-in-der-meditation</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hingabe und Offenheit in der Meditation</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist Reiki</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/was-ist-reiki</link>
      <description>Was ist Reiki - es ist eine alternative japanische Heilmethode. Es regt die Selbstheilungskräfte an und harmonisiert die Lebensenergie.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Was ist Reiki?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Reiki ist eine alternative japanische Heilmethode, die darauf abzielt, die Lebensenergie zu aktivieren und zu harmonisieren, indem die Hände der Reiki praktizierenden Person in unterschiedlichen Positionen auf den angezogenen Körper der Reiki empfangenden Person gelegt werden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Reiki wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts von dem Japaner Mikao Usui entwickelt
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           und basiert auf der uralten Vorstellung, dass eine universelle Lebensenergie durch alle Lebewesen fließt. Diese Energie wird in vielen Kulturen als Grundkraft des Lebens angesehen (in China als "Qi", in Indien als "Prana").
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der Begriff Reiki stammt aus dem Japanischen und setzt sich aus den Wörtern "Rei" = universell und "Ki" = Lebensenergie zusammen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Grundprinzipien von Reiki:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Universelle Lebensenergie zum Fließen bringen: Reiki basiert wie gesagt auf der Grundannahme, dass Energie durch uns fließt und unser Wohlbefinden beeinflusst. Wenn diese Energie irgendwo im Körper blockiert ist, kann dies zu emotionalen, körperlichen oder geistigen Beschwerden führen. Reiki kann dazu beitragen, die Energie wieder zum Fließen zu bringen.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Selbstheilung aktivieren: Reiki dient dazu, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und zu unterstützen, indem es den Energiefluss harmonisiert und Blockaden löst. Die Energie wird vom Körper der Reiki empfangenden Person dorthin gelenkt, wo sie gebraucht wird. Das lässt sich nicht willentlich steuern.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Hände als Kanal: Bei einer Reiki-Behandlung legt die Reiki praktizierende Person die Hände sanft auf oder über bestimmte Körperstellen des Empfängers, z.B. auf die Chakren, unsere Energiezentren im Körper, um die universelle Energie fließen zu lassen. Die Reiki praktizierende Person wirkt dabei als Kanal für die Energie, die durch sie hindurch zum Empfänger geleitet wird.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wie funktioniert Reiki?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Reiki praktizierende Person kanalisiert die Energie durch ihre Hände in den Körper der empfangenden Person, um das Energiesystem auszugleichen und den Fluss der Lebensenergie zu harmonisieren. Dabei können Blockaden im Energiefeld des Körpers gelöst werden, was zu mehr Entspannung, innerer Ruhe und auch zur Linderung von Beschwerden führen kann.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Reiki kann entweder direkt durch Berührung oder auch über die Ferne hinweg gegeben werden (Fernreiki)
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . Die Energie wird in beiden Fällen an die Stellen im Körper geleitet, wo sie am meisten gebraucht wird. Bei einer Fernbehandlung führt die Reiki praktizierende Person ein bestimmtes Ritual durch, und es muss bekannt sein, wo sich die Reiki empfangende Person befindet. Es wird ein Termin für die Sitzung vereinbart, während sich beide Personen zurückziehen, um ungestört zu sein. Sobald die Reiki empfangende Person nach der Sitzung bereit ist, ruft sie die Reiki praktizierende Person an, und das Erlebte wird besprochen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was passiert während einer Reiki-Sitzung?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Energiefluss: Der Reiki-Praktizierende legt seine Hände sanft auf oder über bestimmte Körperbereiche, um den Energiefluss zu fördern. Der Empfänger liegt dabei angezogen und entspannt auf einer Liege, oft in einer meditativen und entspannten Atmosphäre.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Gefühle und Empfindungen: Viele Menschen berichten, dass sie während der Sitzung Wärme, Kribbeln oder tiefe Entspannung spüren. Manchmal werden auch emotionale Blockaden gelöst, was zu einem Gefühl der Erleichterung führen kann.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Dauer: Eine Sitzung dauert in der Regel 45 Minuten bei einer Fernbehandlung und 60 bis 90 Minuten bei einer Behandlung vor Ort. Es kann sich z.B. auch nur auf den Kopf konzentriert werden, was dann weniger Zeit in Anspruch nimmt.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Anwendungsgebiete von Reiki:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Stressabbau und Entspannung: Reiki wird oft zur Förderung von Entspannung und zur Reduzierung von Stress eingesetzt. Es kann dabei helfen, den Körper in einen tiefen Zustand der Ruhe zu versetzen.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Körperliche Beschwerden: Manche Menschen nutzen Reiki, um Heilungsprozesse zu unterstützen, sei es bei chronischen Schmerzen, nach Verletzungen oder bei Krankheiten.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Emotionale Balance: Reiki kann helfen, emotionale Blockaden zu lösen, und unterstützt bei der Verarbeitung von emotionalem Stress, Angst oder Trauer.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Geistiges Wohlbefinden: Die Praxis kann das allgemeine Wohlbefinden fördern, indem sie ein Gefühl der inneren Ausgeglichenheit und des Friedens unterstützt.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Reiki-Prinzipien nach Mikao Usui:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Zusätzlich zur energetischen Heilung hat Mikao Usui fünf Prinzipien formuliert, die helfen sollen, die Lebensenergie im Alltag zu fördern und zu harmonisieren:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Nur heute ärgere dich nicht.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Nur heute sorge dich nicht.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Sei dankbar.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Arbeite fleißig an dir selbst.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Sei freundlich zu allen Wesen.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Diese Prinzipien betonen, dass Reiki nicht nur eine alternative Heilmethode ist, sondern auch eine Lebensphilosophie, die Achtsamkeit, Dankbarkeit und Selbstreflexion fördert.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Reiki ist eine alternative Heilmethode, die auf körperlicher, emotionaler und geistiger Ebene wirkt
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           , indem es Stress reduziert, innere Harmonie fördert und das energetische Gleichgewicht des Körpers wiederherstellt und das allgemeine Wohlbefinden steigert.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wichtig zu erwähnen ist mir, dass Reiki keinen Arzt ersetzt und es kein Heilversprechen gibt
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . Es ist magisch - ich habe die Wirkung selbst erfahren und erlebt und bin absolut davon überzeugt. Meine erste Erfahrung mit Reiki fand über eine Fernbehandlung statt. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich stand kurz vor einer großen Hüft OP, in der ich gleichzeitig 2 neue künstliche Hüftgelenke bekam. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Eine Freundin, die Reiki Meisterin ist, machte am Abend vor der OP und am Abend nach der OP eine Fernbehandlung mit mir. Ich ging daraufhin völlig entspannt und ohne Angst in die OP und hatte nach der OP so gut wie keine Schmerzen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Fakt ist, dass mein Arzt und Operateur perfekte medizinische Arbeit geleistet hat und Reiki meinen Körper und mein Nervensystem so unterstützt hat, dass ich stress- und angstfrei durch die OP kam und es die Selbstheilungskräfte meines Körpers dahingehend unterstützt hat, dass ich keine Schmerzen hatte, was bei so einer OP nicht unbedingt selbstverständlich ist. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Daher kann ich dir Reiki absolut empfehlen, um den Körper zu unterstützen, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren, Stress abzubauen, dich zu entspannen, dich energetisch und emotional auszubalancieren und dein Wohlbefinden zu steigern. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Lass dich darauf ein und probier’s aus - es ist anders, es ist magisch. Über diesen Link kannst du eine Behandlung bei mir buchen:
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.matteundstuhl.de/reiki" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.matteundstuhl.de/reiki
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Berichte mir gerne von deinen Erfahrungen mit Reiki in den Kommentaren. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe, 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Silke
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 13:14:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/was-ist-reiki</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b8d9315cbf3e4741bdb38bc71315ff7d/dms3rep/multi/Reiki-Silke-Tsafrir-5199922b.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b8d9315cbf3e4741bdb38bc71315ff7d/dms3rep/multi/Reiki-Silke-Tsafrir.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie Reiki im Herbst helfen kann</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/wie-reiki-im-herbst-helfen-kann</link>
      <description>Der Herbst steht symbolisch für Loslassen und den Übergang von Aktivität zu Ruhe. Reiki im Herbst hilft, ganzheitliches Wohlbefinden zu fördern.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Reiki kann im Herbst auf verschiedene Weise unterstützend wirken. Der Herbst ist eine Jahreszeit, die von Veränderung, Rückzug und Reflexion geprägt ist. Im Herbst richten wir unsere Aufmerksamkeit wieder mehr vom Außen nach Innen. Der Herbst steht symbolisch für Loslassen und den Übergang von Aktivität zu Ruhe. Die Bäume machen es uns vor und lassen die alten, welken Blätter los und begeben sich sozusagen in ihre Ruhephase. In dieser Phase kann Reiki dazu beitragen, körperliches, emotionales und geistiges Wohlbefinden zu fördern, indem es auf verschiedenen Ebenen ausgleichend wirkt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Folgenden erfährst du mehr über die Wirkung von Reiki auf unterschiedlichen Ebenen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Reiki stärkt das Immunsystem und fördert körperliches Gleichgewicht
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Reiki unterstützt körperliche Gesundheit:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Im Herbst wird unser Immunsystem durch Temperaturschwankungen und aufkommende Erkältungsviren stärker beansprucht. Hier kann Reiki helfen, deinen Körper energetisch zu unterstützen. Reiki fördert die Selbstheilungskräfte, indem es Blockaden im Energiefluss löst, die sich durch Stress oder äußere Einflüsse auf deinen Körper auswirken können.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Reiki fördert Entspannung:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Im Herbst, wenn die Tage kälter und dunkler werden, haben wir ein natürliches Bedürfnis nach Rückzug und Entspannung. Reiki kann dir dabei helfen, den Körper in einen tiefen Zustand der Entspannung zu versetzen, der es ermöglicht, Stress abzubauen und dem Körper die nötige Ruhe zu geben.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Reiki unterstützt beim Übergang in eine ruhigere Jahreszeit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Es hilft, dich an den Jahreszeitenwechsel anzupassen:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Der Herbst bringt eine natürliche Veränderung im Lebensrhythmus mit sich. Nach den aktiven, warmen Sommermonaten, in denen wir viel im Außen unterwegs waren, kann es herausfordernd sein, sich auf den ruhigeren und introspektiveren Herbst einzustellen. Reiki kann diesen Übergang erleichtern, indem es dir hilft, dich energetisch auf diese Zeit einzustimmen und den Übergang zu einer ruhigeren, mehr nach innen gerichteten Lebensweise zu unterstützen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Reiki fördert innere Ruhe:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Die kürzer werdenden Tage und die längeren Nächte bringen oft auch ein Bedürfnis nach mehr innerer Ruhe mit sich. Reiki hilft, den Geist zu beruhigen, das Gedankenkarussell zu stoppen und eine tiefe innere Stille zu fördern. Dies ist besonders wichtig, um den Herbst bewusst und ausgeglichen zu erleben.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Reiki unterstützt bei der Selbstreflexion und inneren Einkehr
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Es fördert innere Klarheit:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Der Herbst ist die Zeit, sich selbst zu reflektieren, in der wir zurückblicken auf die vergangenen Monate des Jahres und Bilanz ziehen können. Wir können uns darüber klar werden, was wir in den vergangenen Monaten erreicht haben, was gut war und wie wir weitergehen wollen. Gegebenenfalls können wir uns für die letzten Monate des Jahres nochmal neu ausrichten. Reiki unterstützt diesen Prozess, indem es eine energetische Klarheit schafft, die es dir ermöglicht, deine inneren Bedürfnisse, Wünsche und Ziele deutlicher zu erkennen. Es kann dir helfen, dich auf das Wesentliche zu fokussieren und bewusste Entscheidungen zu treffen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Es stärkt die Verbindung mit dem Inneren und dir selbst:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Reiki fördert die Verbindung zu deinem höheren Selbst und deiner Intuition, was besonders im Herbst wertvoll ist, da wir uns hier oft nach innen richten und reflektieren. Durch Reiki kannst du dich tiefer mit deiner inneren Weisheit verbinden und deine eigene innere Stärke entdecken.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Reiki hilft beim Loslassen von Belastungen und Altem
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Es unterstützt emotionale Reinigung:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Der Herbst ist eine Zeit des Loslassens. So wie die Bäume ihre Blätter fallen lassen, haben auch wir oft das Bedürfnis, uns von Ballast zu befreien. Reiki kann diesen Prozess unterstützen, indem es hilft, emotionale Blockaden und festgehaltene negative Energien zu lösen. Es kann dir dann leichter fallen, alte Muster oder emotionale Verletzungen zu erkennen und loszulassen, in die Ruhe zu gehen, um dann wieder Platz für Neues zu schaffen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Reiki fördert inneres Gleichgewicht:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Wenn du dich energetisch unausgeglichen oder emotional angespannt fühlst, kann Reiki dir helfen, das Gleichgewicht wiederherzustellen. Es bringt die Chakren ins Gleichgewicht und harmonisiert dein Energiesystem, was besonders in einer Jahreszeit der Veränderung hilfreich ist.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5. Reiki unterstützt bei der Verarbeitung von Emotionen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Es fördert den emotionalen Ausgleich:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Der Herbst kann eine Zeit emotionaler Umbrüche sein. Durch die sichtbaren und spürbaren Veränderungen in der Natur werden wir dazu angeregt, uns mit dem Zyklus des Lebens und auch der Vergänglichkeit unseres Lebens auseinanderzusetzen. Reiki kann dir dabei helfen, Emotionen zu verarbeiten und auszugleichen, indem es sanft emotionale Blockaden löst und emotionale Heilung fördert.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Es kann einer Herbstdepression vorbeugen:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Manche Menschen neigen dazu, sich in den dunkleren Monaten, wenn das Sonnenlicht nur schwach ist, melancholisch oder deprimiert zu fühlen. Reiki kann dir helfen, diese schwierigen Gefühle zu mildern, indem es die energetischen Frequenzen anhebt und die Verbindung zu positiven Emotionen wie Freude, Dankbarkeit und Zufriedenheit fördert.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           6. Reiki hilft, dich auf den Winter vorzubereiten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Es stärkt dich energetisch:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Reiki kann im Herbst dazu beitragen, dich energetisch auf die kalte und oft herausfordernde Winterzeit vorzubereiten. Durch regelmäßige Reiki-Sitzungen wird dein Energiesystem gestärkt, sodass du dich vitaler und stabiler fühlst, um kraftvoller und zuversichtlicher durch die Wintermonate zu gehen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Es hilft deine inneren Vorräte aufzufüllen:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Der Herbst ist eine Zeit des Sammelns und Speicherns – in der Natur und auch im eigenen Leben. Reiki unterstützt dich dabei, deine inneren Energiereserven aufzufüllen und dich zu nähren, sodass du gestärkt in den Winter gehen kannst.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Reiki ist im Herbst eine wunderbare und sanfte Unterstützung, um körperlich und emotional in Balance zu bleiben, loszulassen, was nicht mehr gebraucht wird und die innere Ruhe und Kraft zu stärken. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es hilft dir, die Übergänge in der Natur und im eigenen Leben bewusst zu erleben, unterstützt den Körper bei der Anpassung von den warmen Temperaturen an die kühleren Temperaturen und fördert emotionale Ausgeglichenheit. Reiki unterstützt dich in dieser Zeit des Abschieds vom Sommer, um leichter mit den Veränderungen im Leben, sowohl im Außen als auch im Innen, umzugehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin neugierig auf deine Erfahrungen, schreib' sie mir gerne!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles Liebe, Silke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 09:15:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/wie-reiki-im-herbst-helfen-kann</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Entspannt bleiben nach dem Urlaub</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/entspannt-bleiben-nach-dem-urlaub</link>
      <description>Durch Stressmanagement, gesunde Routinen und Wohlfühlmomente im Alltag, kannst Du entspannt bleiben nach dem Urlaub.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Entspannt bleiben nach dem Urlaub
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            “In der nächsten Woche kann es keine Krisen geben." "Mein Terminplan ist schon voll.” (Zitat: Henry Kissinger)
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Geht es Dir auch so? Du hast Dich gut erholt im Urlaub, kommst zurück, und dann ist es so, als ob jemand einen Schalter umlegt, und alles ist wie davor. Ruck Zuck ist der Alltagstrott wieder da mit seinen ganzen Aufgaben, und die Erholung und die Entspannung lösen sich in Luft auf. Es fühlt sich dann fast so an, als hätte es keinen Urlaub gegeben, und das Hamsterrad fängt wieder an, sich zu drehen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Um nicht gleich wieder in die Stressfalle zu treten und um das Urlaubsgefühl länger zu bewahren, habe ich im Folgenden ein paar Tipps für Dich, die Dich dabei unterstützen, den Erholungseffekt länger aufrechtzuerhalten. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            1. Sanft in den Alltag zurückkehren
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Gib Dir Zeit zur Wiedereingewöhnung:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Wenn möglich, gönn’ Dir nach der Rückkehr aus dem Urlaub noch einen bis zwei Tage Zeit, um in Ruhe die Wäscheberge zu bearbeiten, den Kühlschrank wieder zu füllen und die Kids wieder an ihre Routinen zu Hause zu gewöhnen.  Das hilft Dir dabei, Dich mental und physisch wieder an Deinen Alltag und die damit verbundenen Aufgaben zu gewöhnen und Dich wieder auf den Einstieg in den Job vorzubereiten. Außerdem beugt das Stress vor, der entstehen kann, wenn nach dem Urlaub sofort wieder Schule ist, der Job wartet und zu Hause noch das Gepäck vom Urlaub rumsteht. 
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Die Aufgaben im Job sondieren und priorisieren:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Bevor Du dich im Job gleich wieder voll ins Chaos stürzt, verschaff’ Dir einen Überblick über die Lage und das, was ansteht und priorisiere dann die Dinge. Du schaffst sowieso nicht alles auf einmal, versuche es daher auch gar nicht. Komm’ langsam wieder an und bewahre ein bisschen innere Distanz und lass’ Dich von den Kollegen nicht gleich wieder in ihre Belange mit reinziehen. Das wird Dir helfen, auch nach dem Urlaub noch eine Weile entspannt zu bleiben. Setze Dir außerdem ein Zeitlimit und leg’ morgens schon fest, wie lange Du maximal bei der Arbeit bleibst. Das wird vielleicht nicht an allen Tagen klappen, aber Deine Intention wird Dich dabei unterstützen, Dich nicht sofort wieder komplett zu verausgaben.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            2. Regelmäßige Pausen und Wohlfühlmomente einplanen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Mikropausen in Deinen Alltag einplanen:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Viele neigen dazu, nach dem Urlaub noch mehr zu tun als davor, um alles, was sich angesammelt hat, sofort zu erledigen. Das Resultat ist, dass sie sofort wieder total gestresst sind und die Entspannung nur noch eine vage Erinnerung ist. Plane daher konsequent kleine und regelmäßige Pausen während des Tages ein, um die gewonnene Erholung aufrechtzuerhalten. Du kannst diese Mikropausen nutzen, um bewusst Anspannung loszulassen, achtsam Tee zu trinken, tief zu atmen oder kurz Luft zu schnappen.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Wohlfühlmomente an den Abenden oder den Wochenenden einplanen:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Schaff’ Raum für Wohlfühlmomente mit lieben Menschen oder auch alleine. Das kann ein Treffen mit Freunden sein, ein schönes Essen, eine Massage oder der Abend auf der Couch mit einem guten Buch, etc.. Plane regelmäßig kleinere Auszeiten oder Aktivitäten am Wochenende, die Dir helfen, Dich zu erholen. Diese "Mini-Urlaube" können dir helfen, ein kontinuierliches Gefühl der Entspannung aufrechtzuerhalten und den Alltagsstress zu mindern. Außerdem schafft das schöne Erlebnisse, von denen Du zehren kannst und Vorfreude auf schöne Momente, die Dir den Alltag versüßen.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            3. Erholsame Urlaubs-Gewohnheiten in den Alltag bringen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Neue Gewohnheiten in den Alltag integrieren:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Überlege Dir, welche Aktivitäten Dir während Deines Urlaubs besonders gut getan haben, und versuche, diese mehr in den Alltag zu integrieren. Vielleicht hast du mehr gelesen, mehr Zeit in der Natur verbracht oder regelmäßig meditiert. Auch im Alltag kannst du solche Gewohnheiten pflegen, um entspannt zu bleiben nach dem Urlaub und das Gefühl der Zufriedenheit zu nähren, das sich einstellt, wenn wir gute Gewohnheiten pflegen.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Gesunde Routinen beibehalten:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Vielleicht hast Du im Urlaub auch mehr Obst und Gemüse gegessen, mehr geschlafen oder mehr Sport gemacht. Finde Wege, dies auch in den Alltag zu integrieren, in einem Maß, das realistisch für Dich ist und zu Deinem Alltag passt. Neue Gewohnheiten, wie z.B. mehr Sport zu machen, in den Alltag zu integrieren, macht stolz und stärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Ein gesunder Lebensstil stärkt außerdem Dein Immunsystem und beugt Stress vor. 
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            4. Achtsamkeit und Stressmanagement
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Achtsamkeit im Alltag praktizieren:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Achtsamkeit hilft Dir, Dich auf den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren und Stress zu reduzieren. Indem Du Dich immer wieder auf das konzentrierst, was im Jetzt passiert, kannst Du auch gelassener auf Schwierigkeiten und Herausforderungen im Alltag reagieren. Selbst kleine tägliche Achtsamkeitsübungen wie tiefes Atmen oder achtsames Essen können helfen, Deine Achtsamkeit zu schulen und entspannt zu bleiben nach dem Urlaub.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Bewusst Stressmanagement betreiben:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Meditation, Yoga, Sport, etc. unterstützen Dich dabei, Deinen Kopf frei zu bekommen und Stress abzubauen. Somit kannst Du die Ruhe und Gelassenheit, die du im Urlaub gewonnen hast, auch in den stressigen Phasen des Alltags bewahren.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            5. Grenzen setzen und Zeit für dich selbst schaffen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Lerne, öfter "Nein" zu sagen:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Nach einem erholsamen Urlaub wollen wir die gewonnenen Energiereserven schützen und entspannt bleiben. Dies funktioniert, wenn Du lernst, gesunde Grenzen zu setzen und "Nein" zu sagen. Du musst nicht alle Aufgaben annehmen, die angeboten werden, nicht bei jedem Projekt dabei sein, und auch andere Mütter können mal einen Kuchen backen oder beim Auf- oder Abbau des Schulfestes mithelfen. Ein gesundes Abgrenzen verhindert, dass Du sofort wieder in stressige Muster zurückfällst und bewahrt Deine Erholung.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Zeit für Dich selbst und Muße einplanen:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Nimm Dir regelmäßig Zeit für Dich selbst – sei es für Hobbys, Entspannung oder einfach nur, um Deinen Gedanken nachzugehen. Wir alle brauchen Zeit für Muße, um all den Input, den wir während des Tages aufnehmen, auch verarbeiten zu können. Diese "Me-Time" ist wichtig, um entspannt zu bleiben, nach dem Urlaub.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            6. Positive Erinnerungen bewahren
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Fotos und Urlaubs-Souvenirs:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Halte die Erinnerungen an den Urlaub lebendig, indem Du Fotos oder Souvenirs sichtbar aufstellst oder indem Du z.B. die bunte Kette trägst, die Du Dir im Urlaub gekauft hast. Diese visuellen Erinnerungen helfen Dir dabei, die schönen Erlebnisse wachzuhalten und auch die damit verbundenen guten Gefühle wieder hervorzurufen und somit entspannt zu bleiben nach dem Urlaub. 
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn wir nicht aufpassen, hat uns der Alltagstrott ganz schnell wieder eingeholt. Daher ist es eine bewusste Entscheidung, entspannt zu bleiben nach dem Urlaub. Dies erfordert die  Planung von regelmäßigen “Wohlfühlmomenten” und kleinen Auszeiten sowie die Integration gesunder Gewohnheiten in den Alltag. Zugegeben, es braucht ein bisschen Disziplin und Durchhaltevermögen. Der Nutzen daraus ist aber enorm, reduziert Stress oder lässt ihn gar nicht erst aufkommen und fördert das gesamte Wohlbefinden und die Lebensfreude. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich bin sehr neugierig, was Du tust, um nach dem Urlaub entspannt zu bleiben. Schreib’s mir gerne in die Kommentare!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe, Silke
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 06 Sep 2024 12:57:27 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Innere Ruhe und innere Stärke durch Achtsamkeit</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/innere-ruhe-und-innere-staerke-durch-achtsamkeit</link>
      <description>Durch Achtsamkeit entwickelst Du innere Ruhe und innere Stärke, was Dir hilft, leichter mit den Herausforderungen des Lebens umzugehen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Innere Ruhe und innere Stärke durch Achtsamkeit
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Unser normaler Alltag ist oft hektisch, vollgestopft mit Terminen, langen To-do-Listen, und wir handeln oft sogar unbewusst und mechanisch. Wir erfüllen den ganzen Tag irgendwelche Erwartungen, sowohl von außen als auch unsere eigenen, sind abends erschöpft und fühlen uns gestresst und fremdbestimmt. Wenn Du aus dieser Tretmühle aussteigen möchtest und Dich nach mehr Bewusstheit und innerer Ruhe sehnst, dann kann Achtsamkeit ein kraftvolles Werkzeug sein, um genau dies und mehr Klarheit und innere Stärke zu entwickeln. Im Folgenden erzähle ich Dir, wie Achtsamkeit diese beiden Qualitäten fördert:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Innere Ruhe durch Achtsamkeit:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Das Hier und Jetzt annehmen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Achtsamkeit lehrt uns, den jetzigen Moment so zu akzeptieren, wie er ist, ohne ihn zu bewerten oder zu verändern. Das hört sich zunächst einmal schwierig an. Je mehr Du aber erkennst, dass das Außen so ist, wie es ist und nur Du selbst dafür verantwortlich bist, wie Du mit den gegebenen Umständen umgehst, desto mehr Handlungsspielraum hast Du. Diese Akzeptanz der Dinge kann dazu führen, dass du dich weniger von äußeren Umständen gestresst fühlst und eine tiefere innere Ruhe entwickelst. Diese innere Ruhe hilft Dir, auch mal die Perspektive zu wechseln und die Dinge anders zu betrachten und neue Wege zu gehen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Reduzierung von Stress und Überforderung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeit hilft Dir dabei, den Geist von ständigen Gedanken und Sorgen zu befreien. Indem Du Dich nämlich bewusst auf den gegenwärtigen Moment konzentrierst, erkennst Du negative Gedankenschleifen und kannst lernen, diese loszulassen und förderliche Gedanken zu wählen. Wenn Du dies regelmäßig übst und je mehr es Dir gelingt, Deine negativen Gedanken zu stoppen, werden sich innere Ruhe und Gelassenheit einstellen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Förderung von Entschleunigung und Entspannung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeitsübungen und Meditation aktivieren Dein parasympathisches Nervensystem, das für Entspannung und Regeneration zuständig ist. Dies wirkt sich positiv auf Deinen ganzen Körper und Dein Wohlbefinden aus und kann zu einem Zustand tiefer Ruhe und Entspannung führen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           I
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            nnere Stärke durch Achtsamkeit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Selbstbewusstsein und Selbstakzeptanz
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeit hilft Dir, Deine Muster zu erkennen und Dich selbst besser zu verstehen, indem Du Deine Gedanken, Gefühle und Reaktionen beobachtest, ohne sie zu bewerten. Dieses gesteigerte Selbst-Bewusstsein fördert die Selbstakzeptanz. Daraus kannst Du Kraft schöpfen, Deine Handlungen bewusster wählen und entwickelst allmählich mehr innere Stärke.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Emotionale Resilienz
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Durch Achtsamkeit erkennst Du, dass die Gedanken bestimmen, wie Du Dich fühlst, und Du erkennst auch, dass Gedanken und Gefühle kommen und auch wieder gehen. Alle Gefühle, sowohl die positiven, als auch die negativen Gefühle gehören zu uns, und Du entwickelst die Fähigkeit, mit schwierigen Emotionen umzugehen, sie da sein zu lassen und zu fühlen, ohne von ihnen überwältigt zu werden. Diese emotionale Resilienz stärkt deine innere Kraft und macht dich widerstandsfähiger gegenüber den Herausforderungen des Lebens.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Fokussierung und Klarheit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Durch Achtsamkeit lernst Du, Dich auf das Wesentliche zu konzentrieren, den Fokus zu halten. Diese mentale Klarheit hilft Dir, Deine Situation zu erkennen, Deine Träume und Ziele zu verfolgen, auch wenn’s schwierig wird.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           I
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            n der Ruhe liegt die Kraft
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Innere Stärke wächst aus tiefer Ruhe und Gelassenheit. Durch Achtsamkeit lernst du, dass wahre Stärke nicht von Anerkennung von Außen oder äußeren Errungenschaften kommt. Innere Stärke entwickelt sich daraus, dass Du mit Dir selbst verbunden bist und innerlich ruhig bleibst, auch wenn’s im Außen chaotisch und wild zugeht.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Praktische Übungen, um durch Achtsamkeit innere Ruhe und innere Stärke zu entwickeln:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Tägliche Achtsamkeitsmeditation
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nimm Dir täglich Zeit für Meditation, selbst wenn es nur ein paar Minuten sind. Setze Dich in Ruhe hin, konzentriere Dich auf Deinen Atem und beobachte Deine Gedanken wie einen Film, der vor Deinem inneren Auge abläuft.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Achtsamkeit in den Alltag integrieren
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Übe Achtsamkeit bei alltäglichen Aktivitäten, wie beim Essen, Gehen oder beim Arbeiten. Sei vollständig präsent, bei dem, was Du tust, und nimm die kleinen Details des jeweiligen Moments wahr, wie zum Beispiel Deinen Gemütszustand, Körperempfindungen und Geräusche und Gerüche, etc.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Atemübungen zur Beruhigung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn du dich gestresst fühlst, nimm ein paar tiefe Atemzüge und beobachte den Atem von dem Moment an, wo er durch die Nase eintritt, bis zu seinem Austritt durch die Nase. Diese einfache Übung bringt Dich sofort ins Jetzt, zentriert Dich und lässt Dich sofort innerlich ruhiger werden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Dankbarkeit kultivieren
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeit kann durch das Praktizieren von Dankbarkeit verstärkt werden. Überlege Dir regelmäßig, vielleicht sogar täglich, was gut läuft in Deinem Leben und für was Du dankbar bist. Besonders nachhaltig wird es, wenn Du Dir die Dinge aufschreibst. Dies stärkt das Gefühl von Zufriedenheit und innerer Stärke.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Durch regelmäßige Achtsamkeitspraxis entwickelst Du nicht nur innere Ruhe und Gelassenheit, sondern auch eine tiefe innere Stärke, die Dir hilft, leichter mit den Herausforderungen und Schwierigkeiten im Leben umzugehen und auf Deine eigenen Fähigkeiten zu vertrauen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Lass mich in den Kommentaren gerne wissen, welche Übung Dir besonders hilft, in Deine innere Ruhe zu finden!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe, Silke
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 21 Aug 2024 07:16:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/innere-ruhe-und-innere-staerke-durch-achtsamkeit</guid>
      <g-custom:tags type="string">innere Ruhe und innere Stärke durch Achtsamkeit</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie Dich Achtsamkeit in Krisenzeiten unterstützen kann</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/wie-dich-achtsamkeit-in-krisenzeiten-unterstuetzen-kann</link>
      <description>Achtsamkeit fördert das bewusste Erleben und Akzeptieren von Emotionen, indem Du sie beobachtest,  ohne Dich von ihnen überwältigen zu lassen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Wie Dich Achtsamkeit in Krisenzeiten unterstützen kann
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Kürzlich war ich im Krankenhaus mit einer schweren Lungenentzündung. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Da ich glücklicherweise ein Einzelzimmer hatte, war ich viel alleine und auch nicht abgelenkt durch Handy, Social Media o.ä., da mir zumindest am Anfang die Kraft dafür gefehlt hat. Daher sind viele Gedanken und Gefühle auf mich eingestürzt, sowohl angenehme als auch unangenehme, und ich fühlte mich teilweise, als wäre ich im Schleudergang mit meinen Emotionen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Meine Achtsamkeitspraxis hat mir hier geholfen, immer wieder rauszukommen aus dem Tunnel und mich ins Jetzt zurückzuholen, indem ich mich z.B. auf meinen Körper und meinen Atem konzentriert habe. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achtsamkeit kann in Krisenzeiten eine wertvolle Hilfe sein, denn sie unterstützt Dich dabei, den Geist zu beruhigen, den Stress zu reduzieren, das Gedankenkarussell zu stoppen und eine positive Haltung und Sicht auf die Dinge einzunehmen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Folgenden zeige ich Dir einige Möglichkeiten auf, wie Achtsamkeit Dir in Krisenzeiten helfen kann:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Reduktion von Stress und Angst: 
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Krisen, wie z.B. Krankheiten, Konflikte mit anderen Menschen oder sonstige herausfordernde Situationen, überrollen uns immer wieder einmal im Leben.  
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeitstechniken wie Meditation, Bodyscan und tiefe Atemübungen können Dir dabei helfen, Dich selbst zu regulieren, den Geist zu beruhigen und den Körper zu entspannen. Dies reduziert sofort Symptome von Stress und Angst und hilft dabei, Deinen Kopf wieder klar zu bekommen und Dich auf das zu besinnen, was gerade jetzt passiert und aus den Grübeleien auszusteigen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Emotionale Regulation: 
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Krisen bringen meistens Gefühle mit sich, die wir als unangenehm oder schwierig einstufen, wie z.B. Trauer, Wut, Ohnmacht, das Gefühl von Alleinsein, Unzulänglichkeit, etc. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeit fördert das bewusste Erleben und Akzeptieren von Emotionen, ohne Dich von ihnen überwältigen zu lassen. Sie hilft Dir dabei, die Beobachterposition einzunehmen und Dich dadurch nicht mehr so stark mit den Emotionen zu identifizieren, im Sinne von: “Du bist nicht die Gefühle, wie z.B. Du bist nicht ohnmächtig, es ist lediglich das Gefühl der Ohnmacht, das sich momentan in Dir breit macht. Diese Akzeptanz kann Dir dabei helfen, besser mit schwierigen Gefühlen umzugehen und impulsive Reaktionen zu reduzieren, frühzeitig zu erkennen oder zu vermeiden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Fokussierung auf das Hier und Jetzt: 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In Krisenzeiten neigen wir dazu, uns Sorgen über die Zukunft zu machen oder in schwierigen Gedanken über die Vergangenheit zu verweilen, uns selbst Leid zu tun oder uns in negative Gedankenschleifen zu verstricken. Achtsamkeit hilft Dir dabei, zunächst einmal zu erkennen, mit was Du gerade gedanklich beschäftigt bist, die Gedanken zu stoppen und dann die Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment zu lenken.  Dann hast Du die Möglichkeit, übermäßige Sorgen und Grübeleien zu reduzieren.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Stärkung der Resilienz: 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Durch regelmäßige Achtsamkeitspraxis schaffst Du es, Dich in Krisenzeiten auf Deine Ressourcen zu besinnen. Dies können innere Ressourcen sein, wie bewusstes Atmen, eine Affirmation, die Dir Mut zuspricht, etc. oder auch äußere Ressourcen, wie z.B. gute Freunde, die Dich während der Krise unterstützen, indem Sie Dich aufmuntern, gute Gespräche mit Dir führen, etc. Dies stärkt Deine innere Widerstandskraft. Dadurch bist Du besser oder schneller in der Lage, Dich nach Schicksalsschlägen zu erholen oder in schwierigen Zeiten einen kühlen Kopf zu bewahren.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Verbesserung der Entscheidungsfindung: 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mit Hilfe von Achtsamkeit kannst Du die Zusammenhänge und die Gegebenheiten in Krisenzeiten schneller erfassen. Die Klarheit und Bewusstheit über das, was ist und was Du im Moment vielleicht auch nicht verändern kannst, kann Dich zu besseren und überlegteren Handlungen führen. Wenn Du die Dinge von einer höheren Warte aus betrachten kannst, bist Du auch in der Lage, unterschiedliche Handlungsoptionen zu sehen und kannst konstruktiver und lösungsorientierter reagieren, als wenn Du sozusagen blind und komplett identifiziert in der Situation steckst.  
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Förderung des Mitgefühls: 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeit hilft Dir, das Mitgefühl für Dich selbst und andere zu stärken. In Krisenzeiten kann dies helfen, eine unterstützende, wohlwollende und verständnisvolle Haltung gegenüber Dir selbst und anderen einzunehmen, was Deinen inneren Dialog freundlicher werden lässt und Dein allgemeines Wohlbefinden fördert.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Diese Achtsamkeitsübungen können Dich in Krisenzeiten besonders unterstützen:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Tägliche Meditation: Die regelmäßige Meditationspraxis, auch wenn es nur für ein paar Minuten pro Tag ist, kann Dir helfen, Dich mit Dir selbst zu verbinden, aus Deinem Hamsterrad auszusteigen und zu beobachten, was in Deinem Inneren im jeweiligen Moment passiert. Sie hilft Dir, Deinen Geist zu beruhigen, indem Du die Aufmerksamkeit z.B. immer wieder zurückholst zum Atem und hilft Dir, Stress abzubauen, dadurch dass Du innerlich still wirst und die Sinne zurückziehst. 
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Atemübungen: Tiefe und bewusste Atemzüge können Dir helfen, Stress und Angst zu reduzieren, indem sie Deine Aufmerksamkeit in der Konzentration auf den Atem bündeln und die Aufmerksamkeit ins Jetzt holen. Während Du Dich auf den Atem konzentrierst, steigst Du aus dem Gedankenkarussell und der Hektik des Alltags aus und kannst Dich selbst durch den Atem beruhigen und Deine Emotionen beobachten und regulieren.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Achtsames Gehen: Langsames, bewusstes Gehen kann Dir helfen, den Geist zu beruhigen und Dich mit dem gegenwärtigen Moment zu verbinden. Indem Du Dich auf jeden einzelnen Schritt konzentrierst, kannst Du Dich bewusst erden, bei Dir selbst ankommen und wieder in Deine innere Balance finden. Durch das achtsame Gehen beruhigt sich der Geist und Du kannst in eine Art inneren Flow-Zustand finden. 
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Body Scan: Indem Du Dich bei der Body-Scan-Meditation nacheinander auf verschiedene Teile Deines Körpers konzentrierst, erkennst Du, welche Empfindungen gerade in den einzelnen Körperteilen präsent sind, kannst ggf. unnötige Anspannungen loslassen und ein Gefühl der Entspannung fördern.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeit in Krisenzeiten hilft Dir, leichter mit den Unsicherheiten und den Unwägbarkeiten der Krise umgehen, den Blick fürs Wesentlich zu bewahren und Dich schneller wieder aus dem Drama herauszuholen, wenn Du in Grübeleien oder ungute Gedankenmuster verfällst. Die Achtsamkeit hilft Dir außerdem, auch das Gute und die kleinen und schönen Dinge zu sehen, die immer da sind, selbst wenn die Zeiten schwierig und herausfordernd sind. Das kann z.B. das schöne Wetter, gutes Essen, die Unterstützung von Freunden, ein nettes Wort, etc. sein.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeit in Krisenzeiten gibt Dir Halt, da sie Dir hilft, immer wieder zu Dir zu finden, die Aufmerksamkeit auf das Erleben im Moment zu richten und die innere Balance schneller wiederherzustellen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Schreib mir gerne in den Kommentaren, welche Erfahrungen Du bereits mit Achtsamkeit in Krisenzeiten gemacht hast. Ich freue mich drauf!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe,
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Silke
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 17 Jul 2024 11:20:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/wie-dich-achtsamkeit-in-krisenzeiten-unterstuetzen-kann</guid>
      <g-custom:tags type="string">Achtsamkeit in Krisenzeiten</g-custom:tags>
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Stressmanagement - wie Du leichter durch's Leben gehst</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/stressmanagement-wie-du-leichter-durch-s-leben-gehst</link>
      <description>10 Tipps zum Stressmanagement und für ein leichteres und gelasseneres Leben</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du hast es satt, so gestresst durch Dein Leben zu hasten? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Du fühlst Dich getrieben und fremdbestimmt und möchtest wieder freier und selbstbestimmter leben und Dich morgens auf den neuen Tag mit Deinen Alltagsaufgaben freuen? 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die gute Nachricht ist, dass es möglich ist!
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Du kannst Dich in kleinen Schritten aus Deinem Hamsterrad befreien,
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           um wieder mehr Freude am Leben zu haben.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wichtig ist es herauszufinden, was Deinen Stress auslöst, was in Deinem Körper passiert, wenn Du gestresst bist und wie Du den Stress noch verstärkst indem Du Dir hinderliche innere Sätze sagst, wie z.B. “Ich muss perfekt sein”, “Ich muss es allen recht machen”, “Ich muss es alleine schaffen”.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was bedeutet Stressmanagement? 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Gutes Stressmanagement beinhaltet unterschiedliche Techniken und Methoden, die in den verschiedenen Lebensbereichen angewendet werden können. Ziel des Stressmanagements ist es, die Stressoren, also die Stressauslöser, zu identifizieren und zu kontrollieren sowie Strategien zu entwickeln, um besser mit Stress umzugehen und ihn zu bewältigen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Diese 10 Tipps zum Stressmanagement werden Dir dabei helfen, gelassener zu leben. 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             1. Selbstreflexion - Erkenne Deine Stressauslöser   
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                                                                                                              
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mach’ Dir zunächst einmal bewusst, was Stress für Dich bedeutet und durch welche Situationen oder Menschen er ausgelöst wird. Es kann sein, dass es zu viel Arbeit ist, zu viele Aufgaben auf einmal, die Doppelbelastung von Familie und Job, ein cholerischer Chef, Probleme in der Partnerschaft, etc. Die Stressauslöser bzw. Stressoren sind so unterschiedlich und von Mensch zu Mensch verschieden und individuell. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt Menschen, die belastbarer sind und eben Menschen, die sehr schnell gestresst sind. Um gezielt auf Stress reagieren zu können, ist der erste Schritt, zu verstehen, was ihn bei Dir auslöst. Alles was uns bewusst ist, können wir Stück für Stück auch verändern und gibt uns Handlungsmöglichkeiten, indem wir schon nicht mehr so stark damit identifiziert sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Beobachte auch, wie Dein Körper im Stress reagiert, z.B. Verspannungen, feuchte Hände, Kopfschmerzen, Magendruck, etc. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mach Dir außerdem bewusst, was Deine hinderlichen inneren Sätze sind, durch die Du die Stressreaktion noch verschlimmerst, wie z.B. "Ich muss perfekt sein".
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             2. Zeitmanagement: 
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sich selbst zu organisieren und Prioritäten zu setzen, ist ein wichtiger Punkt, um weniger gestresst zu sein. Unterteile Deine Aufgaben demnach in realistische und leichter zu bewältigende Teile auf. Stelle Dir zum Beispiel einen Timer auf 30 Minuten, in denen Du konzentriert an einer Sache arbeitest. Danach planst Du Dir eine kurze Pause ein, um durchzuatmen und auf andere Gedanken zu kommen. Dann kommt die nächste Einheit. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Plane Dir zwischendurch immer wieder Pausen ein!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             3. Gesunde Lebensgewohnheiten:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Regelmäßige Bewegung, eine gesunde und ausgewogene Ernährung, genügend Schlaf, wenig Alkohol, etc. tragen dazu bei, den Körper fit zu halten und widerstandsfähiger zu werden gegen Stress. Wenn Du Dich gut fühlst, empfindest Du die täglichen Herausforderungen nur halb so schlimm, und Du wirst nicht so leicht aus der Bahn geschmissen. Dies ist sozusagen kontinuierliches Stressmanagement.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            4. Entspannungstechniken lernen und anwenden: 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Entspannungstechniken, wie z.B. tiefes Atmen, progressive Muskelentspannung oder Meditation können Dir helfen, Stress abzubauen und die Entspannungsreaktion des Körpers zu fördern. Durch gleichmäßiges Atmen und Meditation kannst Du Dich im gegenwärtigen Moment verankern und mit Dir selbst verbinden. Du kannst dann wieder spüren, wie es Dir im Moment geht, wie sich Dein Körper anfühlt und was sonst gerade in Dir vorgeht.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            5. Soziale Unterstützung:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Baue Dir ein soziales Netzwerk auf oder fang' damit an, Dein Netzwerk aktiv zu nutzen. Erzähle Deinen Freunden, Deiner Familie und Kollegen davon, was Dich bewegt und wo Deine Herausforderungen liegen und bitte um Unterstützung, wenn es nötig ist.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sobald Du Dich öffnest und mitteilst, öffnet sich auch Dein Umfeld. Geteiltes Leid ist bekanntlich halbes Leid, und Du wirst erkennen, dass es im Grunde allen Menschen gleich geht. Du bist niemals alleine mit Deinen Herausforderungen. Soziale Kontakte spielen eine wichtige Rolle beim Stressmanagement und machen Dich stärker und belastbarer, weil Du weißt, dass es Menschen in Deinem Umfeld gibt, die Dich unterstützen und es gut mit Dir meinen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            6. Hobbys und Interessen: 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nimm Dir Zeit für Deine Hobbies und Aktivitäten, die Dir Spaß machen. Hobbies und außerberufliche Interessen machen den Kopf frei, steigern die Vorfreude auf schöne Momente und lassen Dich den Alltag leichter meistern und fördern eine positive Einstellung. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Viele Menschen machen nämlich genau diesen Fehler und stornieren sämtliche schönen Aktivitäten, wenn sie im Stress sind. Diese sind aber so wichtig für ein gutes Lebensgefühl und geben Dir wieder Kraft für den Alltag, weil Du von den schönen Erlebnissen zehren kannst.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            7. Grenzen setzen: 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Lerne, "Nein" zu sagen und setze klare Grenzen in Bezug auf Deine Verpflichtungen oder auch Anfragen von Freunden oder Bekannten. Überlege, welche Aufgaben wirklich wichtig sind und was Du zum Beispiel delegieren kannst oder auch absagen kannst. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Finde z.B. Deinem Chef gegenüber oder auch Freunden gegenüber gute Argumente und ehrliche Ansagen, warum Du eine Aufgabe im Moment nicht übernehmen kannst. Dann werden es auch die meisten verstehen. Nur Du selbst kannst Dein Stressmanagement in die Hand nehmen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            8. Eine positive Einstellung entwickeln: 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Streiche das Wort "Problem" möglichst aus Deinem Wortschatz und sprich stattdessen von Herausforderungen. Wenn Du also vor einer Herausforderung stehst, frage Dich zum Beispiel: “Was kann ich aus dieser Situation lernen?” Konzentriere Dich auf Lösungen anstatt auf “Probleme”. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Akzeptiere dass nicht alles perfekt sein kann, ganz nach dem Motto “Mut zur Lücke”. Wenn Du zum Beispiel gerade ein wichtiges Projekt im Job zu erledigen hast, ist es unmöglich, zu Hause noch das 3-Gänge Menü für die Familienfeier zu kochen. In diesem Fall beauftragst Du dann am besten ein Catering oder delegierst die Aufgabe. Die Familienfeier wird trotzdem schön, und Du bist vor allem weniger gestresst. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            9. Achtsamkeit: 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Übe Dich in Achtsamkeit, um im gegenwärtigen Moment zu sein und Dich weniger in vergangenen oder zukünftigen Sorgen zu verheddern. Hier helfen Dir z.B. Atemtechniken oder die Konzentration auf Körperempfindungen. Lenke Deine Aufmerksamkeit z.B. auf Deine Hände und spüre sämtliche Empfindungen in den Händen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            10. Professionelle Hilfe: 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein letzter Ausweg kann immer sein, die professionelle Hilfe eines Coach oder Therapeuten in Anspruch zu nehmen, wenn Du merkst, dass Du alleine einfach nicht mehr klar kommst und Dein Stress Dimensionen angenommen hat, die Dir Angst machen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das können starke Körpersymptome, wie Schlafstörungen, Herzrasen, etc. sein. In diesem Fall ist es sehr ratsam, das Gespräch mit einem Therapeuten zu suchen, um rechtzeitig Hilfe zu bekommen, um ein Burnout o.ä. zu vermeiden. Stressmanagement muss nicht versteckt im "dunklen Kämmerchen" passieren, sondern Du hast immer auch die Möglichkeit, Hilfe von Außen anzunehmen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Da wir alle unterschiedlich sind, passen nicht alle Methoden oder Ansätze zum Stressmanagement gleich gut für alle Menschen. Lass Dich durch diese Tipps inspirieren, um dann Deinen eigenen Weg zu finden, um leichter mit Stress umzugehen. Ich freue mich, wenn Du mir von Deinen Erfahrungen damit berichtest. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Viele Übungen und Methoden zum Stressmanagement, um wieder gelassener durchs Leben zu gehen, lernst Du auch in meinen MBSR Kursen kennen. Mehr Infos hierzu findest Du in meinem
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.matteundstuhl.de/mbsr-kurs-entdecke-dich-selbst-und-entschleunige-dein-leben"&gt;&#xD;
        
            Blogartikel “MBSR Kurs - entdecke Dich selbst und entschleunige Dein Leben”
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             oder
            &#xD;
        &lt;a href="/blog#Kontakt"&gt;&#xD;
          
             kontaktiere mich für ein kostenloses Erstgespräch. 
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche Dir ein schönes und gelassenes Leben, Du hast es verdient! 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe, Silke
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 21 May 2024 16:38:30 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b8d9315cbf3e4741bdb38bc71315ff7d/dms3rep/multi/Stressmanagement+%281%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was bringt Meditation</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/was-bringt-meditation</link>
      <description>Was bringt Meditation? Sie bewirkt mehr innere Freiheit und Vertrauen, indem sie mir hilft, zu erkennen, zu fühlen und zu integrieren, was in mir ist.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Neulich sagte meine Tochter: ”Mama, ich finde Meditation langweilig, da sitzt man ja nur rum.” 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das fand ich spannend, und es hat mich motiviert, zu erklären, weshalb Meditation überhaupt nicht langweilig ist, was mir Meditation bringt und was meine persönlichen Beweggründe sind, zu meditieren und fast jeden Morgen früher aufzustehen als der Rest der Familie. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meine Gedanken dazu möchte ich hier mit Dir teilen und gebe Dir zunächst ein paar generelle Informationen zu Meditation. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ist Meditation?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meditation gilt als spirituelle, jahrtausendealte Praxis und ist ein integraler Bestandteil vieler religiöser und spiritueller Traditionen auf der ganzen Welt, einschließlich des Buddhismus, Hinduismus, des Christentums und des Islam und anderer Traditionen. Hier wird Meditation oft als Mittel zur spirituellen Erleuchtung oder zur Vertiefung der Verbindung mit dem Göttlichen praktiziert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Spätestens
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           seit Ende der 70er Jahre wird Meditation auch zunehmend von Menschen unabhängig von religiösen oder spirituellen Überzeugungen praktiziert
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , einfach als Werkzeug zur Stressbewältigung, zur Verbesserung der mentalen Gesundheit und zur Förderung der inneren Ruhe. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ende der 70er Jahre hat der amerikanische Neurobiologe Jon Kabat-Zinn das MBSR Programm ins Leben gerufen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          (Mindfulness Based Stress Reduction = Stressbewältigung durch Achtsamkeit), ein 8-wöchiges Achtsamkeitstraining, bestehend aus Sitz- und Geh-Meditationen, einfachen Hatha Yoga Übungen, weiteren Achtsamkeitsübungen, wie dem Bodyscan und unterschiedlichen Theoriethemen. Seither gibt es viele Forschungsergebnisse, die die Wirkung von Meditation auf unser Gehirn und unser Sein wissenschaftlich belegen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Es gibt viele verschiedene Formen und Techniken der Meditation,
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          aber im Allgemeinen beinhaltet sie das bewusste Lenken der Aufmerksamkeit z.B. auf den Atem, ein Mantra, das Betrachten einer Kerze, eine körperliche Empfindung oder den gegenwärtigen Moment selbst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Meditation ist Selbsterforschung und Selbsterkenntnis
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Wir richten die
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aufmerksamkeit nach innen, weg von den Ablenkungen im Außen und werden zu
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          einem inneren Beobachter und nehmen alles wahr, was sich von Moment zu Moment im Inneren zeigt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Achtsamkeitsmeditation ist der Atem das Meditationsobjekt, den wir
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          beobachten oder auch führen können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn in der Meditation Gedanken aufkommen, was oft passiert, beobachten wir sie, ohne etwas anderes zu tun. Wir versuchen weder, die Gedanken aufzuhalten, 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noch sie zu verändern. Wir lassen sie fließen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es geht nicht darum ohne Gedanken zu sein, da sich Gedanken immer wieder 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einstellen. Es geht vielmehr darum, sie zu erkennen als das, was sie sind, nämlich 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nur Konstrukte des Geistes und sich nicht von ihnen bestimmen zu lassen. Dies 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           versetzt uns in die Lage zu wählen, wie wir reagieren und handeln wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Brauchen wir eine bestimmte Meditationshaltung?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um zu meditieren, musst Du Dich nicht verknoten oder im Schneidersitz bzw. Lotussitz zu sitzen, wenn Dein Körper das nicht zulässt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es braucht jedoch eine Haltung, die einen gewissen Wachheitsgrad erfordert 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und in der Du nach Möglichkeit nicht einschläfst. Der Rücken sollte aufgerichtet sein, und die Hände können im Schoß oder auf den Oberschenkeln liegen. Die aufgerichtete Position braucht es, um tief und gleichmäßig atmen zu können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was die Handhaltung betrifft, wirkt es eher beruhigend und erdend, wenn die Hände mit den Handflächen nach unten auf den Oberschenkeln abgelegt sind und energetisierend und empfangend, wenn die Handflächen nach oben zeigen. Du kannst auf einem Stuhl sitzen oder auf einem Kissen auf dem Boden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du kannst aber auch im Liegen meditieren, wenn es Dir angenehmer ist. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Du Dich damit wohlfühlst, kannst Du Deine Augen schließen, um zu meditieren oder den Blick vor Dir auf einen bestimmten Punkt am Boden oder an der Wand richten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           „Die Meditation ist eine Art von Beschäftigung, wenn nicht gar die einzige, bei der es
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           nicht darum geht, etwas zu erreichen oder irgendwohin zu gelangen, sondern darum, "vollkommen da zu sein, wo man gerade ist“. (Jon Kabat Zinn)
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was Meditation bringt? - Der Grund, warum ich meditiere
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Den Fokus nach innen lenken, hin zu mir selbst 
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Meditation geht der Weg nach innen, weg von den Ablenkungen und Zerstreuungen im Außen. Das kann erst einmal Überwindung kosten, denn dann bin ich auf mich selbst gestellt und alleine mit dem, was jetzt in mir passiert. Manchmal ist es angenehm, manchmal aber auch unangenehm, wenn z.B. schwierige Gedanken oder Gefühle aufkommen, von denen ich mich sonst lieber ablenke. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Allerdings ist es auch nur in der Stille möglich, mir bewusst zu werden, was wirklich wichtig und wesentlich für mich ist, wenn ich mich auf mich besinne und alles, was ablenkt, einfach mal nicht da ist. Wir tragen alles in uns, was wir wirklich brauchen. Alle Antworten und alles Wissen, was wir für die Lösung unserer Herausforderungen brauchen, ist in uns. Dafür gilt es, sich wieder zu öffnen und die Meinungen der anderen einfach mal hinter sich zu lassen. Erst wenn sich das Chaos im Geist gelegt hat, ist es wieder möglich einen klaren Gedanken zu fassen und Lösungen zu finden.  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Meditation werden die Sinne zurückgezogen ins Innere. Die Augen sind geschlossen. Alles, was über die Nase, die Ohren und die Haut wahrnehmbar ist, gehört einfach dazu in genau diesem Moment. Es ist, wie es ist - von Moment zu Moment und für die Zeit, in der ich in Stille verweilen möchte. Deshalb ist es auch ratsam, mit kleinen Schritten, wie z.B. 5 oder 10 Minuten Meditationspraxis zu beginnen und die Zeit dann langsam zu steigern, um sich am Anfang nicht zu überfordern. Was bringt Meditation? - Mehr Klarheit für mich selbst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Den Atem spüren und beobachten
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Achtsamkeitsmeditation ist der Atem das Meditationsobjekt und der Anker, zu dem ich jederzeit wieder zurückkehren kann, wenn ich in Gedanken abgeschweift bin. Wenn Du anfängst mit Meditation, hilft es, den Atem zu führen, z.B. auf 4 zu zählen, mit der Einatmung, kurz inne zu halten und dann auch auf 4 Zähler wieder auszuatmen. Du spürst die Wellen des Atems, und verbindest Dich somit mehr und mehr mit Dir selbst. Wenn Du den Atem führst, hat der Geist noch etwas zu tun und schweift weniger schnell ab. Du kannst den Atem aber auch einfach nur beobachten und ihn fließen lassen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Atem ist ein wunderbarer Indikator, der Dir sofort zeigt, wie Du Dich gerade fühlst. Wenn Du gestresst bist, ist Dein Atem zum Beispiel kurz und unregelmäßig, und wenn Du entspannt oder ruhig bist, fließt der Atem gleichmäßig. Was bringt Meditation? - Mehr Bewusstheit für Deinen Atem und Dein momentanes Befinden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Den Körper und die Empfindungen im Körper spüren
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Stille und in der Verbindung zu mir kann ich meinen Körper spüren und z.B. wahrnehmen, wie verspannt ich bin, wie unruhig ich bin oder dass ich einen Druck in der Magengegend habe, etc.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Hektik des Alltags gehen sogar diese Empfindungen oft unter oder werden ignoriert, weil dafür in dem Moment einfach keine Zeit ist, was sich auf Dauer sehr ungünstig auf die Gesundheit auswirken kann und auch ins Burnout führen kann, wenn Körpersignale langfristig ignoriert werden. Viele Menschen, die gestresst sind und das Gefühl für ihren Körper verloren haben, können in der Meditation wieder anfangen, den Körper zu spüren. Was bringt Meditation? - Wieder ein Gespür für den eigenen Körper und die eigenen Empfindungen zu bekommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Sein mit dem, was gerade da ist
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meditation ermöglicht mir, zu erkennen, was gerade da ist, wie z.B. Gedanken, Gefühle, Körperempfindungen, etc. - manchmal ist das angenehm, manchmal unangenehm. Es ist ein “Sich einlassen” auf die momentane Situation, auf Licht und auch auf Schatten. Dadurch, dass ich mich auch auf herausfordernde Gedanken und Gefühle einlasse, erkenne und spüre ich, dass alles zu mir gehört, dass Gefühle gefühlt werden wollen, und dass ich auch alles “aushalten” kann, sofern es sich nicht um schwere Traumata, etc. handelt, die Hilfe von außen bedürfen. Das hilft mir letztendlich, alles, was in mir ist, zu fühlen, zu integrieren und führt auf Dauer zu einem Gefühl von innerer Freiheit und Vertrauen in mich selbst und die eigenen Fähigkeiten. Was bringt Meditation? - Sie bewirkt mehr innere Freiheit und Vertrauen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Gedanken beobachten und stoppen
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Meditation kann ich eine Beobachterposition einnehmen und beobachten, welche Gedanken kommen und auch feststellen, dass es immer wieder die gleichen oder ähnliche Gedanken sind, je nachdem, was gerade los ist im Leben. Außerdem erkenne ich, dass die Gedanken ganz automatisch kommen, ohne mein Zutun. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das bedeutet, “es denkt in mir”. Ich bin nicht meine Gedanken, sondern ich habe Gedanken, kann sie beobachten und kann sie demnach auch stoppen. Ich kann mich also bewusst entscheiden, aus einer Negativ-Gedankenspirale auszusteigen und an etwas Positives zu denken. Was bringt Meditation? - Die Erkenntnis, Gedanken stoppen und ändern zu können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Handlungsmuster erkennen
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie oben schon erwähnt, erkennen wir in der Meditation unsere Gedanken und die damit verbundenen Gefühle. Was wir denken und was wir fühlen, ist wiederum dafür verantwortlich, wie wir handeln. Sobald mir also bewusst wird, warum ich so handle, wie ich es tue, kann ich auch eingreifen und dieses Muster verändern. Ich bin dann nicht mehr in meiner automatischen Handlung gefangen, sondern kann die Macht und die Verantwortung für mein eigenes Tun übernehmen. Was bringt Meditation? - Ich erkenne, dass ich selbst verantwortlich bin für mein Handeln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Selbstmitgefühl entwickeln
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Meditation stelle ich eine tiefe Verbindung zu mir selbst her, erkenne meine Stärken, Schwächen und auch Unvollkommenheiten. Dadurch, dass ich mir selbst offen und neugierig begegne, entwickele ich mit der Zeit mehr und mehr Wohlwollen und Mitgefühl für mich selbst und akzeptiere mich in meinem “So sein” mit allem, was mich ausmacht, auch den Fehlern, Ecken und Kanten. Ich entlarve den inneren Kritiker, erlaube mir so zu sein, wie ich bin und finde zu echtem Selbstmitgefühl. Was bringt Meditation? - Die Entwicklung von Selbstmitgefühl.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Leichter mit stressigen Situationen umgehen
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn ich lerne, meine Gedanken zu beobachten, mit Gefühlen umzugehen, meine Handlungsmuster zu erkennen, anzunehmen, was ist und Selbstmitgefühl zu entwickeln, dann erkenne ich, dass das Leben immer im Fluss ist, nichts gleich bleibt und Veränderungen an der Tagesordnung sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Somit lasse ich mich nicht mehr so leicht aus der Bahn werfen und lerne, leichter mit sressigen Situationen umzugehen. Ich weiß zum einen, dass sich die Situation auch bald wieder ändern wird und ich habe das Vertrauen in mich und meine Fähigkeiten, um mit der Situation umgehen zu können und sie zu lösen. Was bringt Meditation? - Ich lerne, leichter mit Stress umzugehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich finde es definitiv nicht langweilig, Zeit mit mir selbst zu verbringen, einzutauchen in meine innere Welt und die äußeren Ablenkungen mal hinter mir zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Meditieren braucht es die Absicht, dies zu tun, eine gewisse Disziplin, Eigeninitiative und Durchhaltevermögen. Meditation ist eine Praxis, die geübt werden will. Du spürst die Wirkung nur, wenn Du es regelmäßig tust und dran bleibst, wie auch beim Klavierspielen. Nur dann können sich innere Ruhe und mehr Gelassenheit aufbauen. Es ist also kein “nur Rumsitzen”, wie meine Tochter es so schön genannt hat, sondern eine Praxis, die Dich nach innen führt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bringt Meditation? Meditation bringt ein tiefes und umfassendes Verständnis für Dich selbst und lässt Dich erkennen, dass Du alle Antworten auf Deine Fragen in Dir findest. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie ist es für Dich? Warum meditierst Du? Was bringt Dir Meditation? Ich freue mich auf Deine Antwort in den Kommentaren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe, Silke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 16:34:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/was-bringt-meditation</guid>
      <g-custom:tags type="string">was bringt Meditation</g-custom:tags>
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Lebensmitte - Zeit für Wandel, Neustart und Ernte</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/die-lebensmitte-zeit-fuer-wandel-neustart-und-ernte</link>
      <description>Deine Seele sucht immer den Sinn in Deinem Leben. Du kannst Dich in der Lebensmitte neu sortieren, Werte überdenken, fühlen, was stimmig ist oder nicht.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die Zielgruppe für meine Coachings sind Frauen in der Lebensmitte.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was das bedeutet, erfährst Du hier. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht hast Du als Frau in der Lebensmitte Zweifel, Ängste vor Veränderung oder keine Ahnung, wo dein weiterer Weg hinführen soll? All das darf sein und gehört immer dazu, wenn es um Entwicklung und Wachstum geht und alte Sicherheiten wegfallen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Oft verändern sich die Lebensumstände in der Lebensmitte nochmal drastisch
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Es beginnt schon damit, dass sich der eigene Körper verändert, die Hormone verrückt spielen, Kinder selbständig werden und das Haus verlassen, der eigene Job hinterfragt wird sowie auch die Partnerschaft. In dieser Zeit kann das ganze Leben ins Wanken geraten. Das kann Angst machen, bietet dafür aber auch ganz viel Potenzial. Du kannst Dich nochmal neu erfinden, das Ruder Deines Lebens in die Hand nehmen und auf Deinem vorhandenen Fundament an Erfahrungen aufbauen und aus Deinem reichen Erfahrungsschatz schöpfen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mit der Lebensmitte beginnt die “goldene Zeit”
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          - die Zeit der Jugend und des Aufbaus hast Du schon hinter Dir. Was jetzt kommt, ist sozusagen eine Zeit der Ernte, eine goldene Zeit. Du kannst aus Deinem Wissen schöpfen und all das nutzen, was Dir an Ressourcen zur Verfügung steht, oder Du entscheidest dich dafür, komplett neu zu starten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du hast schon so viel geschafft, viel Erfahrung gesammelt, Dir so viel Wissen angeeignet über die Jahre, vielleicht Kinder groß gezogen und eine Familie aufgebaut, Höhen und Tiefen gemeistert, Schicksalsschläge überlebt und Dir Deine Existenz aufgebaut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oft kümmern wir uns in der Jugend und der Aufbauphase um die Dinge im Außen. Wir sind damit beschäftigt, im Job erfolgreich zu sein, eine Karriere aufzubauen, Kinder zu bekommen und sesshaft zu werden. Sich um Kinder und Familie zu kümmern, bedeutet oft, die eigenen Bedürfnisse hinten anzustellen. Erst kommen die anderen, die Kinder und Familie, dann vielleicht noch der Job, und erst dann kommen die eigenen Bedürfnisse an die Reihe, wenn man dafür am Ende des Tages nicht zu müde ist. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Jetzt geht es um Dich!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Kinder sind größtenteils selbständig. Du hast freie Kapazität, um Dich jetzt den Dingen zu widmen, die Du wirklich willst, die Dir wichtig sind. Kann gut sein, dass Du inzwischen gar nicht mehr weißt, was DU eigentlich willst und was für Dich wichtig ist. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein erster Schritt kann hier zum Beispiel sein, dich zurück zu erinnern. Was hast du als Kind oder Jugendliche gerne gemacht? Was waren deine Wünsche und Träume? Auch wenn sie über die Jahre in Vergessenheit geraten sind, wie verschüttet von den vielen Aufgaben und Dingen, die damals wichtiger waren, kannst Du sie jetzt wieder an die Oberfläche und in Dein Bewusstsein holen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht kannst Du daran anknüpfen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lerne das Gold in Dir, Deine Weisheit zu schätzen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu hadern damit, dass Du älter geworden bist und so viel Zeit vergangen ist, führt zu nichts. Führ Dir vor Augen, was Dein Gold ist, Deine Lektionen, die Du gelernt hast und das, woraus Du Deine Weisheit schöpfen kannst. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Welche Erfahrungen hast Du bereits gemacht? Was hast Du über Dich und das Leben gelernt? Für was und wen kannst Du dankbar sein? Wofür kannst Du stolz sein? Das sind Schätze, die Dir keiner mehr nehmen kann, und niemand kann Dir so schnell etwas vormachen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Leider ist es in unserer Kultur so, dass Frauen in der Lebensmitte langsam schon zum alten Eisen gehören
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Die Figur ist nicht mehr ganz so knackig, Fältchen durchziehen das Gesicht, die womöglich auch vom vielen Lachen kommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In anderen Kulturen werden Frauen in der Lebensmitte wegen ihrer Weisheit und Erfahrung geschätzt und um Rat gefragt. Du kannst aus Deiner ganz eigenen Weisheit schöpfen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich finde es hilfreich und sehr erdend, sich immer mal wieder bewusst zu machen, dass das Leben endlich ist. Wir sind nicht ewig auf der Welt und dürfen die uns gegebene Zeit bestmöglich nutzen, und zwar auf eine Art und Weise, die uns dient, unseren Mitmenschen dient und die uns erfüllt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Zeit, um damit anzufangen, ist genau jetzt!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was möchtest Du also jetzt tun mit dem Gold, das in Dir steckt? Was möchtest Du wieder aufgreifen oder mit was möchtest Du neu beginnen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist an der Zeit, Zweifel oder Dich blockierende Gedanken über Bord zu werfen. Das Leben ist wie gesagt zu kurz, um mit einer angezogenen Handbremse unterwegs zu sein. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du hast es bis hierhin geschafft. Auch das ist nicht selbstverständlich. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Jetzt ist die Zeit gekommen, ernsthaft das zu leben, wozu Du auf der Welt bist. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht möchtest Du Dich jetzt künstlerisch betätigen, da Du schon immer gerne gemalt oder gewerkelt hast? Vielleicht möchtest Du Dich selbständig machen mit einer Idee, die schon lange in Dir schlummert? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht möchtest Du nochmal studieren? Vielleicht möchtest Du endlich eine große Reise machen oder Gesangsunterricht nehmen? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was immer es auch ist, fang damit an.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Jetzt ist auch die Zeit für Spiritualität
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vermutlich warst Du bisher mit Deiner Aufmerksamkeit mehr im Außen und mit den anderen Menschen um Dich herum beschäftigt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nun ist es an der Zeit, Dich mehr mit Dir selbst und Deinem Inneren zu beschäftigen, mit dem Sinn Deines Lebens und Deinen Werten. Was sind Deine Werte? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das bedeutet nicht, dass Dein Leben bisher nicht sinnvoll war. Alles, was Du bisher getan hast, z.B. Kinder groß gezogen, war zutiefst sinnvoll. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nun ist die Zeit gekommen, zu fühlen, was in Deinem Inneren noch schlummert und was jetzt raus darf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Letzten Endes geht es darum, Dich mit dem für Dich Wesentlichen zu beschäftigen. Was ist jetzt wirklich wichtig? Für was lohnt es sich, weiter zu leben und loszugehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht bist Du fest in deinem Glauben verankert, der Dir Halt gibt und dich unterstützt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht glaubst Du an eine höhere Macht, wie auch immer du sie nennen magst. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Du noch nicht meditierst, kann auch das ein Weg sein, der Dich nach innen, hin zu Dir selbst führt und Dir mehr Klarheit über Dich, Dein Dasein und Deine Bedürfnisse geben kann. Hier kann es schon helfen mit kleinen Meditationseinheiten zu beginnen. Zum Beispiel kannst Du Dich bequem hinsetzen und für 10 Minuten Deinen Atem beobachten, Dich mit ihm verbinden und somit ganz bei Dir ankommen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Körper, Geist &amp;amp; Seele
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch Dein Körper hat über die Jahre viel erlebt. Er ist das Vehikel, das Dich durch dieses Leben führt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Daher sollten wir ihn auch gut und fürsorglich behandeln, die Grenzen respektieren, die er uns aufzeigt, ihn ausreichend bewegen und ausruhen lassen, gesund ernähren und ihn nicht dauerhaft überfordern, aber auch nicht unterfordern. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Jugend steckt der Körper vieles weg, was wir ihm zumuten, aber mit zunehmendem Alter braucht er ein bisschen mehr Zuwendung und Pflege, damit wir lange und bis ins hohe Alter unbeschwert mit ihm unterwegs sein können. Irgendwo habe ich den Spruch gehört: “Die Jugend ist für alle da, das Alter nur für die, die was für sich tun.”
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dein Geist und Deine Gedanken bestimmen, wie Du Dich fühlst
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , wie Du handelst und welche Entscheidungen Du triffst. Um sich daher nicht in Ängsten über die ungewisse Zukunft oder die Sorge um die Kinder, die sich nun selbst um ihr Leben kümmern, zu verstricken, oder mit dem Alter zu hadern, ist es hilfreich, die Gedanken zu beobachten und auch zu stoppen, wenn sich die Gedankenspirale ins Negative dreht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du kannst immer aussteigen aus der Spirale, Du hast die Macht über Deine Gedanken und bist die Schöpferin Deines Lebens. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch unser Gehirn ist durch die Neuroplastizität bis ins hohe Alter darauf ausgerichtet, neue Synapsen zu bilden, indem wir neue Dinge lernen, wie z.B. eine neue Sprache, ein Instrument oder uns in unterschiedlichen Themen weiterbilden. Dich für viele Themen zu interessieren, hält dich jung und flexibel im Geist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Deine Seele sucht immer den Sinn in Deinem Leben
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Während der Aufbauphase warst Du beschäftigt mit vielen To-do’s und viel Kleinkram, sei es Job, Familie, das Alltägliche oder alles zusammen. Das Reflektieren über Deine Werte, den Sinn Deines Lebens und das, was Dich trägt, fand vielleicht von Zeit zu Zeit statt. Jetzt hat sich aber vieles verändert, und Du kannst Dich neu sortieren, Deine Werte überdenken, einfühlen, was noch stimmig ist und was nicht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gegebenenfalls kannst Du Deine Werte neu definieren
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          und Dein Leben neu aufbauen, auf dem vorhandenen Fundament oder ganz neu ausrichten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Lebensmitte zeigt sich auch nochmal, ob die Partnerschaft Bestand hat, wenn z.B. die Kinder ihrer Wege gehen und dieser gemeinsame Inhalt wegfällt. Was sind die Gemeinsamkeiten, die ihr als Paar habt und wieder aufleben lassen könnt oder ausbauen und neu kreieren könnt? Was hattet ihr gemeinsam vor, bevor die Kinder da waren? Was sind Aspekte, die Euch trennen und Dinge, die jeder für sich macht? Gegebenenfalls entscheidest Du Dich auch dafür, alleine weiterzugehen oder eine neue Beziehung einzugehen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Lebensmitte ist eine hochspannende Zeit mit so viel Potenzial, Tiefe und unendlichen Möglichkeiten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Du kannst das Ruder in die Hand nehmen. Nimm Deinen Mut zusammen und mach’ Dich auf zu neuen Zielen und Herausforderungen und nutze die neu gewonnene Zeit bestmöglich und so kreativ wie möglich. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Du magst, begleite ich Dich im Coaching ein Stück auf Deinem Weg und wir finden gemeinsam heraus, wie Deine Reise weitergehen soll. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles Liebe, Silke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 13 Mar 2024 19:49:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/die-lebensmitte-zeit-fuer-wandel-neustart-und-ernte</guid>
      <g-custom:tags type="string">Lebensmitte</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie Achtsamkeit und Selbstliebe zum Gelingen Deiner Beziehungen beitragen</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/wie-achtsamkeit-und-selbstliebe-zum-gelingen-deiner-beziehungen-beitragen</link>
      <description>Wenn wir uns selbst lieben und achtsam sind, kennen wir unsere Bedürfnisse. Gleichzeitig werden wir sensibler und toleranter für die Bedürfnisse anderer.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ist Achtsamkeit?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achtsamkeit bedeutet, ganz bewusst und präsent im gegenwärtigen Moment zu sein und wahrzunehmen, was gerade passiert. Du öffnest Dich für alles, was im jeweiligen Moment da ist - für alles, was Du an Gedanken, Gefühlen und Körperempfindungen wahrnehmen und spüren kannst, ohne die Dinge gleich zu bewerten und zu kategorisieren. Üben kannst Du das z.B. zunächst einmal in der Meditation, um die Achtsamkeit dann auch mehr und mehr in Deinen Alltag zu integrieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Selbstbewusstsein, Selbstakzeptanz und Selbstliebe
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Durch die Übung von Achtsamkeit wirst Du Dir Deiner selbst bewusst. Achtsamkeit fördert das Selbst-Bewusstsein. Durch das achtsame Beobachten und Spüren von Gedanken, Gefühlen und körperlichen Empfindungen, lernst Du, Dich selbst besser wahrzunehmen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du wirst bewusster und erkennst Deine eigenen Muster. Es wird Dir klar, wie Deine Gedanken und Deine Gefühle Dein Handeln bestimmen und letztendlich, wie Du in der Welt bist. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Durch Achtsamkeit entwickelst Du ein tiefes Verständnis für Dich selbst, erkennst Deine eigenen Stärken und Schwächen und lernst, diese anzunehmen. Erst, wenn wir erkennen und annehmen, was da ist und uns selbst so akzeptieren, wie wir sind, kommen wir in die Selbstliebe. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Reduktion von Selbstkritik
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achtsamkeit hilft, den inneren Kritiker zu erkennen und loszulassen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erst, wenn wir negative Selbstgespräche bewusst wahrnehmen, können wir lernen, dass dies auch nur Gedanken sind, also Produktionen unseres Geistes, die nicht die Wahrheit sind. Wir können uns dann darin üben, negative Gedankenspiralen aktiv zu stoppen und durch positive oder für uns dienliche Gedanken zu ersetzen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zum Beispiel können wir aktiv daran denken, was wir erfolgreich gemeistert haben, was uns gut gelungen ist und wofür wir gelobt wurden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Somit schaffen wir mehr und mehr Raum für eine liebevolle und wohlwollende Einstellung zu uns selbst, wodurch wir nach und nach von der Selbstannahme in die Selbstliebe kommen können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Selbstmitgefühl und Selbstfürsorge fördern Mitgefühl und Empathie
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn wir uns selbst lieben, dann haben wir auch Mitgefühl mit uns selbst und sorgen gut für uns. Wir gönnen uns Pausen vom hektischen Alltag, nehmen uns Zeit für unsere eigenen Bedürfnisse. Das bedeutet zum Beispiel, dass wir uns bewusst Zeit nehmen für unseren Körper, ihn hegen und pflegen, für genügend Bewegung sorgen, uns gesund ernähren und ausreichend schlafen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zeit für sich nehmen und gut für sich selbst sorgen, kann auch heißen, kreativ zu sein, sich mit inspirierenden und auch spirituellen Themen zu beschäftigen, zu lesen, zu meditieren oder Yoga zu machen - alles, was dazu führt, sich mit sich selbst zu verbinden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für manche Menschen kann das z.B. auch joggen sein, weil sie sich dann gleichzeitig auspowern, in eine Art Flowzustand kommen, den Kopf frei bekommen und dann wieder klar denken können, kreative Ideen haben und Lösungen für ihre anstehenden Fragen und Probleme finden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sämtliche Formen der Entspannung oder auch des Auspowerns gehören zur Selbstfürsorge. Das zu tun, was individuell als angenehm und hilfreich empfunden wird, ist alles ein Ausdruck von Selbstliebe und trägt zum eigenen Wohlbefinden bei - nicht für jeden sind die gleichen Methoden und Übungen sinnvoll, deshalb ist es wichtig, die eigenen Bedürfnisse zu kennen und danach zu leben.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erst wenn ich Mitgefühl mit mir selbst habe und gut für mich selbst sorge, kann ich auch Mitgefühl für andere Menschen haben und tiefe Empathie entwickeln, ansonsten bleibt mein Mitgefühl für andere oberflächlich. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Selbstliebe und Selbstfürsorge sind nicht egoistisch
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn ich mich selbst liebe und gut für mich sorge, entlaste ich damit auch andere Menschen. Ich bin dadurch nicht mehr so “bedürftig” im Außen, sondern innerlich gestärkt, und ich ermutige dadurch auch mein Umfeld, gut für sich selbst zu sorgen. Vor allem die eigenen Kinder lernen durch dieses Vorbild, gut für sich selbst zu sorgen und dass es wichtig und richtig ist, eigene Bedürfnisse ernst zu nehmen.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Selbstliebe und Selbstmitgefühl fördern also Mitgefühl und Empathie für andere Menschen, was sich positiv und bereichernd auf all unsere Beziehungen auswirkt, sowohl privat als auch beruflich. Wenn wir uns selbst lieben mit unseren Stärken und Schwächen, können wir auch andere Menschen mit ihren Stärken und Schwächen lieben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeit und Stressreduktion
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achtsamkeitsübungen und Meditation helfen Menschen dabei, mit Stress und Konflikten konstruktiv und auf eine ruhige und besonnene Weise umzugehen. Indem wir lernen, im gegenwärtigen Moment präsent zu sein, erkennen und annehmen, was passiert, können wir auch  unsere Reaktionen bewusst steuern, können dann leichter Eskalationen vermeiden und kreative Lösungen für Konflikte finden. Wie der österreichische Psychologe Viktor Frankl so treffend sagt: “Zwischen Reiz und Reaktion gibt es einen Raum. In diesem Raum hat der Mensch die Macht, seine Reaktion zu wählen. In dieser Reaktion liegen unsere Freiheit und unsere Entwicklung.”
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Je bewusster wir werden und je mehr wir mit uns selbst verbunden sind, desto mehr sind wir auch in der Lage, harmonische Beziehungen zu führen, dann werden Spannungen früher erkannt und können leichter gelöst werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Achtsame Kommunikation
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn wir uns selbst lieben und achtsam sind, kennen wir unsere Bedürfnisse und können sie klar äußern, kennen unsere Grenzen und können sie auch klar kommunizieren. Dieses gesteigerte Selbstbewusstsein ermöglicht es, unseren Standpunkt zu kommunizieren, auch wenn wir auf Gegenwind stoßen, nötige Grenzen in Beziehungen zu setzen und im Gegenzug auch die Meinungen und Perspektiven anderer Menschen zu achten und zu respektieren. Gleichzeitig führt Achtsamkeit dazu, dass wir sensibler für die Bedürfnisse und Eigenheiten anderer werden und toleranter gegenüber Neuem.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn wir achtsam sind und uns selbst lieben, ist unsere Grundeinstellung uns selbst gegenüber wohlwollend und freundlich. Das bedeutet, dass wir auch in anderen Menschen zunächst einmal das Gute und Positive sehen und Verständnis haben für ihr Anders-Sein.  In diesem Zustand ist es beinahe unmöglich, anderen gegenüber feindselig, böse oder verachtend zu sein, sondern wir lenken den Fokus auf das, was uns verbindet und wie wir Lösungen für Schwierigkeiten und Konflikte finden können. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das bedeutet, dass Achtsamkeit und Selbstliebe dazu beitragen, dass unsere Beziehungen harmonischer, erfüllender und dauerhafter sein können, indem sie zu einem tieferen Verständnis füreinander, besserer Kommunikation und einem liebevollen Umgang miteinander führen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin davon überzeugt, dass wenn die Menschen achtsamer wären und sich selbst mehr lieben würden, die Welt eine friedlichere wäre. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles Liebe, 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Silke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 14 Feb 2024 08:55:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/wie-achtsamkeit-und-selbstliebe-zum-gelingen-deiner-beziehungen-beitragen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Selbstliebe</g-custom:tags>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MBSR Kurs - Entdecke dich selbst und entschleunige dein Leben</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/mbsr-kurs-entdecke-dich-selbst-und-entschleunige-dein-leben</link>
      <description>Ein MBSR Kurs hilft dir dabei, dich selbst und deine Muster kennen zu lernen und auszusteigen aus deinem Hamsterrad, um Dich auf's Wesentliche zu besinnen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was ist MBSR?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           MBSR
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          steht für die englischen Worte
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           M
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          indfulness-
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           B
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          ased
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           S
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          tress
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           R
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          eduction und bedeutet
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Stressbewältigung durch Achtsamkeit. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das 8-Wochen Programm, das Ende der 70er Jahre von dem Mikrobiologen Dr. Jon Kabat-Zinn entwickelt wurde, ist mittlerweile weltweit im Einsatz. Das Programm wurde zunächst in Kabat-Zinns Stress Reduction Clinic in Massachusetts mit chronisch kranken Patienten, Schmerzpatienten und Menschen mit Angststörungen getestet. Schnell fand es Einzug in Kliniken, Soziale Einrichtungen, Firmen und viele andere unterschiedliche Settings. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die positive Wirkung von MBSR
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          den Achtsamkeitsübungen und Meditationen wurde vielfach wissenschaftlich belegt. Auch schon nach nur 8 Wochen MBSR Kurs können positive Veränderungen in den Gehirnarealen nachgewiesen werden, die z.B. für die Emotionsregulation und für die Konzentrationsfähigkeit zuständig sind. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heutzutage wird ein MBSR Kurs von vielen Therapeuten auch ergänzend zur Psychotherapie empfohlen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jeder wöchentliche Termin dauert ca. 2,5 Stunden und beinhaltet jeweils ein Theoriethema sowie unterschiedliche Meditationen und Übungen zur Schulung der Achtsamkeit. Zusätzlich zu den 8 wöchentlichen Treffen gehört ein Achtsamkeitstag à 5 Stunden, der hauptsächlich im Schweigen stattfindet und an dem viel Zeit für die Übungspraxis besteht und die Teilnehmenden auch die Erfahrung des achtsamen Essens machen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          MBSR
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          ist ein Weg vom “Tun Modus” hin zum “Sein Modus” - weg vom getriebenen und hektischen Alltag und hin zu mehr bewusstem Erleben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie wirkt MBSR? 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass MBSR auf vielfältige Weise wirkt,  z.B.:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            lernen gestresste Menschen, sich besser zu entspannen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            hilft es Menschen, ihr Gedankenkarussell zu beobachten und zu stoppen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            werden Körperempfindungen wieder verstärkt wahrgenommen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            unterstützt es Menschen, leichter mit den Belastungen von Krankheiten umzugehen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            stärkt es die psychische Gesundheit
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            beruhigt es Menschen mit Angststörungen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            steigert es die Emotionsregulation
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            fördert es die Konzentrationsfähigkeit
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            dient es als Prophylaxe gegen Burnout und Depressionen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            hat es positive Auswirkungen auf das Immunsystem
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            unterstützt es dabei, wieder besser zu schlafen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            steigert es die Lebensqualität insgesamt
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           MBSR ist ein ganzheitliches Programm und wirkt auf Körper, Geist und Seele
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            wir erforschen und beobachten die Gedanken
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            wir nehmen Körperempfindungen bewusst wahr
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            wir erlauben, Gefühlen da zu sein und fühlen sie bewusst
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            wir erkennen nach und nach unsere Muster und Handlungsweisen 
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            wir lernen anzunehmen, was ist
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles, was uns bewusst wird, können wir nach und nach auch verändern oder anpassen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ist Meditation? 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meditation ist eine spirituelle Praxis, die jahrtausendealt ist und aus unterschiedlichen fernöstlichen Traditionen stammt, aber auch im Christentum vorkommt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zunächst einmal bedeutet Meditation, sich selbst und alles, was im Inneren des Körpers passiert, zu beobachten - offen, neugierig und so wertfrei wie möglich. Wir richten unsere Sinne nach innen, weg von den Begebenheiten und Ablenkungen im Aussen und werden zu einem “Inneren Beobachter”. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unser Meditationsobjekt im MBSR Programm ist der Atem, den wir immer dabei haben und der uns hilft, uns mit uns selbst zu verbinden und in die Stille zu finden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es klingt leicht, den Atem zu beobachten - ist es aber nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Besonders am Anfang passiert es ständig, dass die Gedanken abschweifen oder wir wieder ins Planen oder Grübeln verfallen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mein Lehrer hat immer gesagt, dass es wie ein magischer Moment sei, wenn wir merken, dass wir gedanklich abgedriftet sind. Dann gilt es, die Aufmerksamkeit wieder zurück zum Atem zu lenken und ihn weiter zu beobachten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In manchen Meditationen haben wir ganz viele solcher magischer Momente. Mit wachsender Übung können die Ruhephasen im Geist aber länger werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Allerdings leben die wenigsten von uns einsam in einer Höhle im Himalaya, und somit haben wir es hier immer mit unseren weltlichen Themen zu tun, haben Familie, einen Job und viele weitere Aufgaben zu erledigen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Daher kommt es immer darauf an, welche Themen gerade präsent sind im Leben und was uns beschäftigt, was sich entsprechend auch auf die Meditation und die Ruhe im Geist auswirkt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was Du für die Meditation brauchst
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du brauchst kein spezielles Equipment, sondern kannst überall beginnen, wo du gerade bist. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du kannst Dich auf den Boden, ein Kissen oder auch ein Meditationskissen, ein Meditationsbänkchen oder auf einen Stuhl setzen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du kannst auch im Liegen meditieren, wenn du nicht dazu neigst, sofort einzuschlafen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn es für dich stimmig ist, kannst du z.B. auch in der Bahn meditieren oder draußen im Park. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sinnvoll ist es, die Augen zu schließen, um mehr bei dir anzukommen. Mit geöffneten Augen lassen wir uns leichter von äußeren Geschehnissen ablenken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da der Körper in Stille schneller auskühlt, ist es hilfreich, eine Decke griffbereit zu haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet Achtsamkeit?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achtsamkeit ist eine uns angeborene Fähigkeit, die uns durch unseren hektischen Alltag ein bisschen abhanden gekommen ist. Durch gezielte Übungen und Meditationen lässt sie sich aber ganz schnell wieder trainieren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achtsamkeit bedeutet, im jeweiligen Moment  ganz wach und präsent zu sein und wahrzunehmen, welche Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen gerade da sind oder aufkommen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es bedeutet auch, die “nackte” Realität zu erkennen - offen, neugierig und ohne Konzept und ohne etwas anders haben zu wollen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das ist nicht selbstverständlich, da wir üblicherweise alles, was uns begegnet an Menschen, Dingen und Situationen in Bruchteilen von Sekunden bewerten und mit unseren Vorlieben und Abneigungen abgleichen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In einem Gespräch bedeutet Achtsamkeit z.B. dass wir uns ganz bewusst auf die Person einlassen, mit der wir sprechen. Wir hören zunächst einmal zu und fühlen uns ein in das, was sie sagt, ohne bereits während sie spricht innerlich unsere eigene Antwort zu formulieren. Es ist ein Präsent-sein, ohne sofort reagieren zu wollen.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oft ist es ja so, dass wir gleich eine innere Abneigung spüren, wenn Personen etwas sagen, was nicht unserer Meinung oder Vorstellung entspricht. Wenn wir achtsam sind, spüren wir diese Ablehnung, die uns ermöglicht, nochmal genauer hinzuschauen, die Realität von der Interpretation zu unterscheiden und dann abzuwägen, was die beste Handlungsmöglichkeit und die beste Antwort in diesem Moment sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Inhalte und Themen des MBSR Kurses
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In den 8 Terminen wird jeweils ein Theoriethema besprochen, und wir üben die formellen Meditationen und Übungen, wie 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Sitzmeditation
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Gehmeditation 
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Bodyscan und
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Achtsames Yoga 
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach jeder Praxiseinheit gibt es ein Inquiry, einen Austausch in der Gruppe, der erfahrungsgemäß sehr wichtig ist für die Teilnehmenden und dazu dient, sich selbst und das eigene Erleben zu reflektieren und auch zu erkennen, dass es anderen Menschen ganz ähnlich geht und sie nicht alleine sind mit ihren Anliegen und Schwierigkeiten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Folgende Theorie Themen werden im Kurs behandelt: 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Termin 1 - Achtsamkeit kennen lernen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Termin 2 - Unsere Wahrnehmungsprozesse
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Termin 3 - Im Körper zu Hause sein
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Termin 4 - Stressauslöser und -reaktionen erkennen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Termin 5 - Achtsamer Umgang mit Stress 
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Termin 6 - Achtsame Kommunikation
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Termin 7 - Selbstfürsorge 
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Termin 8 - Achtsam im Alltag
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Theoriethema und der Austausch in der Gruppe nehmen ca. 20-30 % der Zeit ein, je nach Redefreudigkeit der Teilnehmenden, den Großteil der Zeit brauchen wir für die praktischen Übungen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Teilnehmenden des Kurses bekommen die formellen Übungen und Meditationen als mp3s für die Übungspraxis zu Hause. Die Länge der Übungsdateien variiert zwischen 10 - ca.45 Minuten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jon Kabat-Zinn empfiehlt, eine eigene Übungspraxis an 6 von 7 Tagen zu etablieren mit einer durchschnittlichen Dauer von 45 Minuten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es kommt meiner Meinung nach nicht so sehr auf die Länge der täglichen Übungspraxis an, deshalb sind viele Dateien kürzer. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wichtig ist vor allem die Regelmäßigkeit, die am Ende auch entscheidet, wie groß der Nutzen ist, den die Teilnehmenden aus dem Kurs ziehen können. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Achtsamkeitspraxis ist wie auch das Klavierspielen eine Übungspraxis. Es braucht Zeit, Engagement und auch Geduld, um sich hier einzufinden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ergänzend zu den formellen Übungen gibt es Fragen zur Selbstreflexion während der 8 Wochen und es wird empfohlen, kleine Alltagshandlungen ganz bewusst und mit allen Sinnen auszuführen, wie z.B. Zähne putzen, Gemüse schälen, Müll wegtragen, etc. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ziel ist es ja, die Achtsamkeit mehr und mehr in den Alltag zu integrieren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ist die Zielgruppe?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          MBSR eignet sich für alle Menschen ab 18 Jahren, die bereit sind, die Verantwortung für ihr eigenes Glück und ihr Wohlbefinden in die Hand zu nehmen und selbst dazu beizutragen, dass es ihnen besser geht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn sich allerdings jemand akut in einer depressiven Phase befindet oder in einer Suchterkrankung steckt, dann ist davon abzuraten zu diesem Zeitpunkt mit einem MBSR Kurs zu beginnen, da die Stille in den Übungen hier eher kontraproduktiv sein kann. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In diesem Fall sollte lieber abgewartet werden, bis sich die psychische Situation wieder stabilisiert hat. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Danach ist es jedoch förderlich, mit einem MBSR Kurs zu starten, da dies ein guter Weg ist, selbst wirksam zu sein und aktiv zum eigenen Wohlbefinden beizutragen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ist der Unterschied zwischen einem MBSR Kurs und einer Psychotherapie?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein MBSR Kurs ist keine Gruppentherapie. Es ist ein Achtsamkeitstraining, in dem wir uns auf das konzentrieren, was gerade da ist - egal, ob die Situation angenehm oder unangenehm ist. Grundsätzlich nehmen wir aber eher das, was gut ist in den Blickwinkel. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Psychotherapie liegt der Fokus eher auf dem Problem oder der Schwierigkeit und dem Umgang damit. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das eine ersetzt nicht das andere, und wenn eine Psychotherapie erforderlich ist, wird ein MBSR Kurs vermutlich nicht ausreichen. In Kombination durchgeführt, können die Menschen sehr davon profitieren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum du einen MBSR Kurs machen solltest?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein MBSR Kurs hilft dir dabei, dich selbst und deine Muster, Glaubenssätze und Handlungsweisen kennen zu lernen und eröffnet dir die Möglichkeit, auszusteigen aus automatischen Handlungen und deinem Hamsterrad. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dadurch lernst du, dich wieder auf’s Wesentliche zu besinnen, die kleinen Dinge im Leben wieder wertzuschätzen, wie z.B. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            den Duft eines guten Kaffees wahrzunehmen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            das Summen der Insekten in der Luft zu hören
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            den Duft von frisch gemähtem Gras zu riechen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            das Lächeln eines Fremden zu sehen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du lernst, dich selbst anzunehmen mit allem, was dich ausmacht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein MBSR Kurs ist kein Bespaßungs Kurs  - die Praxis an sich muss jeder für sich selbst durchführen. Je regelmäßiger du übst, desto mehr Nutzen oder Wirkung wirst du aus dem Kurs mitnehmen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist keine “schnelle Nummer”, die mal eben ausgeführt zu sofortiger Besserung des eigenen Zustands führt, sondern eine Übungspraxis, die Engagement, Geduld und ein bisschen Neugier und Mut erfordert - Mut, weil viele Menschen sich lieber von sich selbst ablenken, anstatt sich mit ihren unangenehmen Gedanken oder Gefühlen auseinander zu setzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Ende des Kurses hast du aber eine Art “Werkzeugkoffer” zur Verfügung, der dir in allen Lebenslagen zur Verfügung steht und der dir ermöglicht, selbst zu entscheiden, ob du in stressigen Situationen “ruhig bleiben” oder “aus der Haut fahren” möchtest. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerne begleite ich dich ein Stück auf deinem Achtsamkeits - Weg.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles Liebe,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Silke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 05 May 2022 13:31:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/mbsr-kurs-entdecke-dich-selbst-und-entschleunige-dein-leben</guid>
      <g-custom:tags type="string">MBSR Kurs</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b8d9315cbf3e4741bdb38bc71315ff7d/dms3rep/multi/ZYT_7012-3df1712c-303151ff.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Meditation Stuttgart - 3 besondere Orte im Grünen, an denen du wunderbar den Kopf frei bekommst</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/meditation-stuttgart-3-orte-im-gruenen-zum-abschalten</link>
      <description>Im Freien sind unsere Sinne sofort hellwach, und z.B. Geräusche, Gerüche etc., laden uns dazu ein, in die Meditation einzutauchen und die Gedanken zu stoppen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Draussen meditieren - geht das überhaupt? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaum draußen aus dem Haus - und schon befinden wir uns außerhalb unserer Komfortzone. Da wir heutzutage viel weniger mit der Natur verbunden sind, verlassen wir uns mehr auf unseren Geist und unser Denken als auf unsere natürlichen Instinkte und Sinne. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Draussen werden unsere Sinne jedoch ruckzuck wachgekitzelt. Temperaturunterschiede, Geräusche und Gerüche sind viel intensiver als zu Hause, und somit kommen wir auch viel schneller im Jetzt an. Wind, Kälte oder starke Sonnenstrahlen, lassen sich nicht so einfach ignorieren, und wir sind schlagartig präsent bei dem, was ist. Genau das wünschen wir uns in der Meditation - ganz wach sein mit dem, was ist. Unser Gedankenkarussell hat Pause.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Meditationsobjekte draußen, wie z.B. Geräusche, Gerüche, und Auslöser für Körperempfindungen, wie z.B. der Wind sind vielfältig. Wir dürfen nur noch wählen und uns entscheiden, auf was wir unseren Fokus lenken wollen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor- und Nachteile einer Meditation im Freien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Freien kannst du dich besonders gut erden. Selbst wenn du auf einer Decke oder einem kleinen Kissen sitzt, kannst du die Erde spüren und das Gefühl, mit etwas verbunden zu sein, was größer ist als du selbst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Sinne sind wacher im Freien: Du spürst den Lufthauch im Gesicht, riechst das Gras oder die Blüten, hörst Insekten summen, Vögel zwitschern oder Kinder lachen in naher Umgebung. Du fühlst dich weniger allein und kannst deine Verwurzelung mit der Erde stärker wahrnehmen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Natur kannst du frei durchatmen, spürst die Wärme der Sonnenstrahlen im Gesicht und kannst ungefiltert sämtliche Eindrücke wahrnehmen, was im Haus völlig anders ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du dir regelmäßig kleine Auszeiten in der Natur nimmst, wird dein Stress gelindert, und du kannst wieder klar denken. Das hilft dir, dich auf das zu besinnen, was wirklich wichtig ist für dich. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn dein Geist sich entspannt, entspannt sich auch dein Körper - und umgekehrt. Das stärkt dein Immunsystem und weckt Glücksgefühle, und du freust dich wieder mehr am Leben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich bist du im Freien mehr abgelenkt durch die vielen Eindrücke und andere Menschen, als auf deinem Meditationsplatz zu Hause und musst deine Auszeit gegebenenfalls mehr planen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dadurch steigst du aber automatisch aus dem Autopiloten aus, wirst flexibler und lernst, gelassener mit Ablenkungen umzugehen. Die Meditation führt uns hin zu uns selbst. Dies sollte (mit wachsender Übung) überall möglich sein - zu Hause, im Grünen, am Strand, in der Bahn, wo auch immer du dich gerade aufhältst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese 4 Dinge solltest du auf keinen Fall vergessen, wenn du im Grünen meditierst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den “Beginners Mind”
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Beginner’s Mind bedeutet, alles mit Anfängergeist zu betrachten, so als würdest du etwas zum ersten Mal sehen. Öffne dich für die Meditation im Grünen und sei neugierig auf alles, was auf dich zukommt und freu dich auf neue Erfahrungen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein kleines Kissen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Falls du nicht im Gras oder direkt auf dem Boden sitzen möchtest, pack dir ein kleines Kissen ein, um nicht zu frieren oder im Nassen zu sitzen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Decke
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Um dich vor Wind oder Kälte ein bisschen zu schützen, kann eine kleine Decke hilfreich sein. Bedenke, dass der Körper schneller auskühlt, wenn du so ruhig sitzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Notizbuch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Es kommt vor, dass während der Meditation Gedanken aufkommen, die du auf keinen Fall vergessen möchtest. In diesem Fall, ist es sinnvoll, die Meditation kurz zu unterbrechen und den Gedanken aufzuschreiben, um nicht länger dadurch abgelenkt zu sein.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Außerdem ist es schön, sich nach der Meditation die gewonnenen Eindrücke, Erkenntnisse oder Bilder, die währenddessen aufgetaucht sind, zu notieren, um sie später nochmal nachlesen zu können.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Damit bist du perfekt ausgerüstet für deine Auszeit und kannst dich auf den Weg machen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine 3 Lieblingsplätze für eine Meditation in Stuttgart an der frischen Luft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt in Stuttgart total viele grüne Flächen und Möglichkeiten, es sich bequem zu machen. Die folgenden Orte sind allerdings meine persönlichen Highlights. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Schimmelhüttenweg - Abschalten zwischen den Reben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Weg zwischen den Weinbergen fühlt sich für mich immer an, wie ein Kurzurlaub und ist zu jeder Jahreszeit zu empfehlen: Im Frühjahr kannst du beobachten, wie das Grün zurückkommt und alles sprießt und wächst, im Sommer kannst du die ganze Fülle an Wiesenblumen, blühenden Büschen und sattem Grün wahrnehmen, im Herbst bekommst du ein Farb-Schauspiel zu sehen, und auch die kahlen Reben und Büsche im Winter haben ihren morbiden Reiz. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Los geht’s hinter dem Marienhospital, wo die Liststraße zum Schimmelhüttenweg wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese 3 Übungen eignen sich hier perfekt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lauf dir den Kopf frei 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Bevor du losgehst, atme tief durch die Nase ein und tief durch den Mund aus, um die Alltags-Anspannung nach und nach loszulassen. Die Aufmerksamkeit lenkst du dann zu deinen Füßen und verteilst dein Gewicht gleichmäßig auf beide Füße.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Es geht bei der Gehmeditation nicht darum, ein Ziel zu erreichen oder irgendwo anzukommen. Du läufst Schritt für Schritt in deinem Tempo und kommst mehr und mehr da an, wo du gerade bist - auf dem Weg in der Natur und bei dir selbst.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Du konzentrierst dich nur auf den Untergrund, deine Gehbewegung und das viele Grün um dich herum. Du spürst in den Körper hinein, nimmst wahr, ob du noch irgendwo anspannst, wie z.B. im Mund- und Kieferbereich, im Schulter-/Nackenbereich, in den Händen, etc. und lässt hier immer wieder los.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Das Gehen und der Weg sind das Ziel. Schon möglich, dass dich ein Glücksgefühl durchströmt - Du kannst mühelos gehen, draussen in der Natur, spürst die Körperempfindungen, triffst vielleicht andere Spaziergänger oder einen Hund. Autogeräusche nimmst du nur in der Ferne wahr, und alles andere ist jetzt im Moment weit weg.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            So kannst du Schritt für Schritt nach oben wandern, oder aber auch zwischendurch stehen bleiben, die Aussicht bewundern oder dich auf eine der vielen kleinen Treppenstufen setzen, die zu den einzelnen Weinbergen führen und träumen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schnupper doch mal an einem Gänseblümchen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Der Schimmelhüttenweg lädt dich dazu ein, deine Sinne auf Empfang zu schalten und dich während des Weges etappenweise auf die unterschiedlichen Sinne zu konzentrieren.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Starte zum Beispiel mit den Gerüchen, die du um dich herum wahrnehmen kannst. Wie riecht die feuchte Frühjahrs-Erde? Wie riechen die Bäume und Büsche, die jetzt im Frühjahr wieder ausschlagen? Kannst du den Hund oder die Katze riechen, die an dir vorbeilaufen? Wie riecht ein Gänseblümchen?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Später kannst du dich mal nur auf die Naturgeräusche konzentrieren. Hörst Du die Insekten summen? Kannst du das Rascheln im Gebüsch hören oder das Rauschen der Blätter? Hörst du Vogelgezwitscher? Welche Geräusche kannst du sonst noch hören?
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Als nächstes kannst du wahrnehmen, wie sich deine Kleidung beim Gehen auf deiner Haut anfühlt. Fühlt sie sich warm oder kühlend an? Reibt der Stoff irgendwo? Spüre außerdem die Luft an den Stellen auf deiner Haut, die jetzt nicht von Kleidung bedeckt sind, wie z.B. im Gesicht, an den Händen, etc.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Du kannst auch Blätter, Zweige oder Bäume berühren. Wie fühlen sich die feinen Linien der Blätter an? Und wie fühlt sich die Rinde der Bäume an?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sogar beim Vespern kannst Du meditieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wenn Du den Schimmelhüttenweg ganz nach oben läufst, kommst du zum Aussichtspunkt Leonorenstraße. Von hier aus hast du einen genialen Blick über die Weinberge und das südliche Stuttgart.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Bestimmt hast du Hunger bekommen beim Aufstieg und kannst hier Pause machen beim achtsamen Vespern.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Schau dir deinen Snack zuerst mal genau an. Welche Farbe hat das Essen? Wie riecht es? Spürst du, wie im Mund schon Speichel gebildet wird?
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Du kannst jeden Bissen schmecken, langsam kauen und vielleicht auch die unterschiedliche Beschaffenheit deines Essens wahrnehmen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Draußen sind die Sinne wacher, und ich wette, dein Vesper schmeckt intensiver, als wenn du es drinnen essen würdest. Nimm auch wahr, wie schnell du satt bist, wenn du nur isst - ohne nebenher zu lesen, Podcast zu hören, etc.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Karlshöhe - Aussicht genießen hoch über der Stadt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Marienplatz aus schlängeln sich die Mörikestraße und Humboldtstraße nach oben auf die Karlshöhe. Hier angekommen, suchst du dir ein Plätzchen auf der Wiese oder einer Bank. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese 3 Übungen eignen sich hier perfekt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lass deinen Blick schweifen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            …und schau dir alles an, was du über den Dächern von Stuttgart gerade sehen kannst. Nimm das Licht wahr in diesem Moment, das Grün um dich herum, die Häuser, Autos und Menschen, die von hier oben mini-klein aussehen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Gegenüber ragt der Fernsehturm dominant heraus aus dem Grünen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Lass dich für ein paar Momente nur auf das Sehen ein - und dann wirst du wahrnehmen, dass du ganz schnell in Gedanken abschweifst, weil dein Blick etwas gesehen hat und du dich in einer Geschichte verfangen hast.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Komm mit deiner Aufmerksamkeit wieder zurück und lass den Blick weiter schweifen über die Stadt und alles um dich herum - bis du wieder abschweifst - und wieder zurückkommst.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            So sind wir Menschen gestrickt - wir lassen uns ganz schnell ablenken, können aber üben, den Fokus wieder zu finden und länger zu halten, indem wir die Aufmerksamkeit immer wieder zurückholen zu unserem eigentlichen Meditationsobjekt oder in diesem Fall das Sehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sag doch einfach mal Danke 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Dieses traumhafte Fleckchen hoch oben über der Stadt ist der ideale Platz, um dich auf alles zu besinnen, was gut ist in deinem Leben.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Und mag die Zeit bei dir gerade auch richtig stressig sein, so gibt es auf jeden Fall auch Gutes oder sogar richtige Schätze in deinem Leben, für die du dankbar sein kannst, wie z.B. Gesundheit, deine Familie, liebe Freunde, das Lächeln von jemandem auf der Straße, deine Wohnung,…
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wenn wir uns dafür öffnen und die Übung einige Male gemacht haben, kann die Liste endlos sein.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Außerdem hebt die Übung die Stimmung sofort von negativ auf positiv, und es ist wissenschaftlich erwiesen, dass eine dankbare Haltung gesundheitsfördernd ist. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stell dir vor, du könntest fliegen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Sicher siehst du um dich herum auch Vögel, die einfach über dich hinwegfliegen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Stell dir mal vor, du breitest wie sie deine Flügel aus und hebst ab. In welche Richtung würdest du fliegen?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Was weckt dein Interesse, das du gerne näher betrachten würdest? Wie sehen die Häuser, die Menschen und die Dinge aus dieser Perspektive aus? Wie fühlt sich die Vorstellung an, so frei zu sein und fliegen zu können? Wo würdest du landen wollen?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Lass dich komplett darauf ein und lass deinen Alltagstrott hinter dir.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wie fühlst du dich nach deinem Flug?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Leipziger Platz - Pause machen in Stuttgarts grünster Oase
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Du die Bismarckstraße nach oben läufst, findest du den Park am Ende der Sackgasse. Du findest hier Wiesen zum Sitzen oder auch Bänke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese 3 Übungen eignen sich hier perfekt: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Setz dich hin und lass los
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Du hast es dir verdient, mal nichts zu tun, sondern nur zu sitzen und einfach zu sein - es kann sein, dass dir das nicht leicht fällt…
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Du kannst die Augen schließen oder auf einen Punkt vor dir am Boden schauen. Lenke die Aufmerksamkeit nach innen, weg von den Eindrücken im Außen. Wandere mit deiner Aufmerksamkeit vom Scheitel bis zur Sohle und sag dir dann mantra-artig “lass los” in deinem Atemrhythmus und lass mehr und mehr die Anspannungen los sowie alle Muskeln, die du bewusst ansteuern kannst.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Genieße dabei die Gewissheit, jetzt Pause zu haben, nichts machen zu müssen oder zu sollen. Sei ganz da, wo du gerade bist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beobachte deinen Atem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wenn du magst, schließe deine Augen oder fixiere einen Punkt vor dir am Boden. Atme ein paar Mal tief durch die Nase ein und tief durch den Mund aus, um zuerst einmal anzukommen auf deinem Platz und in deinem Körper. Beobachte, wie du dich fühlst und lenke dann deine Aufmerksamkeit hin zum Atem.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Der Atem darf jetzt frei fließen, und du beobachtest ihn nur. Fließt der Atem gleichmäßig und ruhig oder unregelmäßig und flach? Der Atem wird sich automatisch beruhigen, wenn du ihn eine Weile beobachtest. Du kannst dann wahrnehmen, wo du den Atem am meisten spüren kannst.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Spürst du das Heben und Senken der Bauchdecke im Atemrhythmus?
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Spürst du das Heben und Senken des Brustkorbs, mit der Ein- und Ausatmung?
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Oder spürst du den Atem am meisten an der Nasenspitze, wenn er ein- und wieder ausströmt?
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Beobachte, wie du dich fühlst, wenn du deine Meditation beendest. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Scanne deinen Fuss 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Der Fuss-Scan eignet sich besonders, wenn die Zeit zu knapp ist für einen ganzen Bodyscan. Nimm dir auch zunächst einmal die Zeit, um auf deinem Platz anzukommen. Wenn du auf einer Bank sitzt, erde die Fußsohlen ganz bewusst auf dem Boden und beobachte, wie sich die Erde unter deinen Füßen anfühlt.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wenn du mit gekreuzten Beinen auf der Wiese sitzt, konzentriere dich auf die Empfindungen an der Fußsohle. Wie fühlt sich die Fußsohle jetzt in diesem Moment an?
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Spüre die einzelnen Zehen, und nimm dann sämtliche Empfindungen in deinem Fußrücken wahr.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wie fühlt sich deine Ferse an? Was spürst du in deinem Fußgelenk?
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Du kannst dich auf einen Fuss nach dem anderen oder auf beide Füße gleichzeitig konzentrieren.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Danke deinen Füßen, dass sie dich jeden Tag zuverlässig tragen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl Stuttgart eine Großstadt ist, gibt es beinahe an jeder Ecke Grünflächen und kleine Parks, so dass es ganz leicht ist, ein Plätzchen für eine Mini-Auszeit zwischendurch zu finden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und auch wenn man bei schönem Wetter nicht alleine unterwegs ist, kann man sämtliche Geräusche und Eindrücke in die Meditation integrieren. Hier sind ein bisschen Kreativität und die richtige Einstellung gefragt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziel ist es, bei sich selbst anzukommen - sei es zu Hause am gewohnten Meditationsplatz oder mitten in der Stadt im Grünen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Freude dabei!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Silke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 26 Feb 2022 15:46:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/meditation-stuttgart-3-orte-im-gruenen-zum-abschalten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Meditation Stuttgart</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Vertrauen</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/vertrauen</link>
      <description>Vertrauen bedeutet, sich einzulassen, sich zu öffnen für Neues und sich mitzuteilen, jemandem etwas zuzutrauen und Zweifel loszulassen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Eine wichtige Qualität in der Achtsamkeitspraxis
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Vertrauen ist eine weitere wichtige Qualität, die wir brauchen, um in der Achtsamkeitspraxis voranzuschreiten. 
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Wir setzen uns zum Beispiel hin zur Meditation und wollen am liebsten sofortige Stille im Geist – meistens funktioniert das aber nicht. Es ist eine Übung – und wie beim Gitarrespielen muss ich beharrlich üben, um voranzuschreiten. Manchmal habe ich Lust, die Gitarre in die Ecke zu stellen und es sein zu lassen, wenn ich das Gefühl habe, auf der Stelle zu treten und trotz Übens keine Fortschritte zu machen. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Das Vertrauen darauf, dass sich das Können mit wachsender Übung einstellen wird, lässt mich weiterspielen. Mit der Achtsamkeitspraxis verhält es sich genauso. Am Anfang ist man kein Meister, und es gibt auch trotz fortgeschrittener Übungspraxis nicht immer Ruhe im Geist. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Wenn alles gut läuft, lernen wir von Kindesbeinen an zu vertrauen und entwickeln dieses sogenannte Urvertrauen,
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            dass Menschen und Dinge, so wie sie sind, zunächst einmal in Ordnung sind. Es kann natürlich auch anders laufen und Menschen lernen schon in frühester Kindheit, dass Bezugspersonen nicht verlässlich sind, was zu generellem Misstrauen gegenüber anderen Menschen führt.   
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Vertrauen bedeutet, sich auf jemanden oder eine Situation einzulassen, sich zu öffnen für Neues
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            und die Gedanken und Gefühle mitzuteilen.
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Vertrauen bedeutet Freiheit
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            , Handlungsspielräume haben und gewähren. Dieses Sich-Öffnen und Sich-Einlassen macht verletzbar. Das Geschenk dafür ist Nähe, Intimität, Vertrautheit, Zusammenhalt, etc. Vertrauen bedeutet auch, jemandem etwas zuzutrauen und Zweifel und Ängste loszulassen. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Wie es wirkt, sehe ich gerade bei meiner großen Tochter, die beinahe erwachsen ist. Ich vertraue ihr komplett und erlaube daher auch viel. Es gab nie Grund, es nicht zu tun und Einschränkungen zu machen. Sie lernt dadurch zu fliegen, Verantwortung zu übernehmen, ihre eigenen Erfahrungen zu machen, Fehler zu machen und mit den entsprechenden Konsequenzen umzugehen. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Sich selbst vertrauen – Selbstvertrauen ist die Basis, um anderen Menschen vertrauen zu können
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            und gesunde und erfüllende Beziehungen aufzubauen, privat und auch beruflich. Wenn ich an mich selbst und die eigenen Fähigkeiten glaube, dann wage ich mich auch an knifflige Aufgaben heran, an Situationen, deren Ausgang ungewiss ist. Manchmal misslingt ein Schritt, was nicht schlimm ist. Daraus kann ich wieder neue Erkenntnisse gewinnen und weiter wachsen. Wenn ich erkenne, dass die meisten Fehltritte oder vermeintlichen Fehler keine dramatischen Auswirkungen haben, lerne ich, nach und nach mehr Vertrauen in meine eigenen Fähigkeiten zu haben.  
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Wir selbst wissen am besten, was gut für uns ist.
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Daher ist es viel wichtiger zu tun, was man selbst für richtig hält,
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            als der Meinung anderer zu folgen, auch wenn unser Umfeld unseren Weg nicht versteht. Viele Erfahrungen, die ich auf Umwegen mache, führen mich zu neuen Ideen und Denkanstößen, die mir sonst entgangen wären. Die Erfahrungen, die ich mache, wenn jemand mein Vertrauen missbraucht, helfen mir, zu wachsen und auch meine Menschenkenntnis zu erweitern.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Vertrauen entsteht im Jetzt
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            und daraus, dass ich Menschen und Dinge annehme wie sie sich im gegenwärtigen Moment darstellen. Wie sich die Zukunft darstellen wird, bleibt ungewiss. Es ist eine Hingabe an Veränderungen und Wandel, ohne  zu wissen, was passiert. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Es bedeutet, dem Nicht-Wissen zu vertrauen, zuversichtlich zu sein, dass sich die Lösung oder das Wissen, was zu tun ist, zur rechten Zeit einstellen wird. Wir geben die Kontrolle ab, lassen los und lassen geschehen. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Im Vertrauen fühle ich mich lebendig und abenteuerlustig
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            und mag nicht immer vernünftig sein. Ein Leben ohne Vertrauen, ist dagegen ein bisschen wie Essen ohne Salz. Dann bin ich abgeschnitten von vielem. Die Folge ist Kontrolle, und wenn ich kontrolliere, dann enge ich ein und zwar mich selbst und auch andere. Im Kontrollmodus kann ich nicht frei sein, sondern bin gefangen in Ängsten, negativen Gedanken und Gefühlen. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Vertrauen bedeutet Herausforderungen anzunehmen
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            , in die gewollte Richtung zu marschieren und das Nötige zu tun, um das gewünschte Ziel zu erreichen. An einem gewissen Punkt muss ich dann aber auch loslassen und den Dingen erlauben, sich auf ihre eigene Weise zu entwickeln. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            In der Achtsamkeitspraxis nehme ich die Herausforderung an, beobachte mich selbst, alles was in meinem Inneren und auch im Außen passiert, bin ganz präsent – und irgendwann stellt sich mehr Ruhe und Wissen ein. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Alles Liebe, Silke
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 20 Jun 2021 14:25:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/vertrauen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vertrauen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b8d9315cbf3e4741bdb38bc71315ff7d/dms3rep/multi/Drache+am+Himmel+%281%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b8d9315cbf3e4741bdb38bc71315ff7d/dms3rep/multi/Drache+am+Himmel+%281%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Achtsamkeit - eine menschliche Qualität</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/achtsamkeit-eine-zutiefst-menschliche-qualitaet</link>
      <description>Wir alle haben die Fähigkeit, achtsam zu sein, was uns durch einen hektischen Lebensstil abhanden gekommen ist. Wir können sie uns jederzeit zurückholen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wir alle haben die Fähigkeit, achtsam zu sein.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
           Sie ist uns nur durch unseren hektischen Lebensstil und unseren vollgestopften Alltag abhanden gekommen. Wir können sie uns aber jederzeit wieder zurückholen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn wir
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kinder beobachten, sind diese vollkommen achtsam in ihr Spiel versunken.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Sie grübeln nicht über längst vergangene und nicht mehr zu ändernde Situationen, und sie sorgen sich auch nicht um Begebenheiten in ferner Zukunft, die vermutlich niemals eintreten werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Als wir Menschen noch mehr im Einklang mit der Natur gelebt haben, war es unerlässlich, achtsam zu sein
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Viele Gefahren lauerten überall, die Menschen mussten sich vor wilden Tieren schützen, sich vor feindlichen Clans in Sicherheit bringen und sich um das Sammeln oder Jagen von Nahrung kümmern, etc.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heutzutage haben wir sämtliche Annehmlichkeiten, Nahrung im Überfluss und müssen nicht kämpfen oder fliehen. Unsere 5 Sinne werden nicht mehr zum Überleben gebraucht und sind somit ein bisschen verkümmert.  Vielen Menschen ist auch gar nicht mehr bewusst, wie stark wir in die Zyklen der Natur eingebunden sind und wie abhängig wir auch davon sind. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet es, achtsam zu sein? 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achtsam zu sein bedeutet,
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ganz wach und präsent im Moment zu sein
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Es bedeutet,
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           mit allen Sinnen wahrzunehmen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , was im jeweiligen Moment passiert, was ich jetzt gerade sehe, höre, fühle, rieche und schmecke. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es bedeutet auch
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           zu erkennen, dass ich das, was passiert, sofort abgleiche
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          mit den Erfahrungen, die ich bereits gemacht habe. Alle Erlebnisse sowie fremde Menschen werden von uns sofort bewertet und je nach unserem Empfinden und unseren Konditionierungen als positiv oder negativ eingestuft. Das passiert in Bruchteilen von Sekunden und ist auch absolut menschlich. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist tatsächlich so,
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           dass wir unser Umfeld ständig scannen und in unsere ganz persönlichen Schubladen stecken. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wenn ich achtsam bin, erkenne ich die Bewertungen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          und kann hier auch gegensteuern und mir nochmal die Tatsachen vergegenwärtigen und meine Bewertung überprüfen. So vermeide ich automatische und unüberlegte Handlungen und habe dann die Möglichkeit,
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ganz bewusst zu entscheiden, was ich in der gegebenen Situation tun möchte
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Ich bin dann in der Lage,
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           meine Sinne bewusst zu nutzen und auf mein Gefühl und meine Intuition zu hören. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum ist das wichtig? Was habe ich davon, achtsam zu sein?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sobald ich meine automatischen Bewertungen erkenne, und mich auf das unmittelbare Erleben und meine Empfindungen konzentriere, bin ich mit mir selbst verbunden und habe Zugang zu meiner Intuition, die mir mitteilt, was im jeweiligen Moment für mich selbst und auch für die unmittelbar beteiligten Menschen richtig ist. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin dann in der Lage Entscheidungen zu treffen, zu denen ich auch zu einem späteren Zeitpunkt noch stehen kann, da sie nicht automatisch und im Kurzschluss getroffen werden.  Wenn ich achtsam bin, dann bin ich mir bewusst, welche Emotionen und Gefühle im jeweiligen Moment präsent sind und kann auch hier abwägen, ob mein Handeln angemessen ist oder andere Menschen in diesem Moment verletzt oder vor den Kopf stößt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeit ermöglicht mir, all die kleinen und schönen Dinge des Alltags wahrzunehmen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , an denen ich sonst vorübergehen würde. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Achtsamkeit macht das Leben bunt und abwechslungsreich
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           und lässt mich mit der
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Fülle des Augenblicks
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           in Kontakt kommen, die sich in der Liebe, der Freude, der Angst, der Wut, dem Frust, dem Sich-Allein-Fühlen und all den ganz unterschiedlichen Facetten zeigt. Alles darf sein, und jeder Moment ist besonders und einzigartig, wenn ich mich dafür öffne und mich darauf einlasse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beobachte, was passiert, wenn Du Dich mit allen Sinnen auf den Moment einlässt und schreib’ mir Deine Erfahrungen in den Kommentaren. Ich freue mich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles Liebe,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Silke 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b8d9315cbf3e4741bdb38bc71315ff7d/dms3rep/multi/Tulpen+France+1280x720.jpg" length="202595" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 01 May 2021 10:00:20 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>5 Wege, um Dein Gedankenkarussell mit Achtsamkeit zu stoppen</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/wie-du-dein-mind-set-wieder-auf-kurs-bringst-wenn-du-im-gedankenkarussell-gefangen-bist</link>
      <description>Die Achtsamkeitspraxis hilft Dir, schnell wieder runterzukommen,  das Gedankenkarussell zu stoppen und vom Kopf in den Körper zu kommen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neulich hatte ich so einen richtig grauen Tag, fühlte mich machtlos, wehrlos und abhängig von den Entscheidungen anderer. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pandemie bringt mich mehr und mehr an meine Grenzen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solche Tage gehören dazu, an denen wir am liebsten “auf der Sau davonreiten würden”. Auch Gefühle wie Frust, Mutlosigkeit und Ärger wollen gefühlt werden. Sie sind Teil unseres Menschseins und verschwinden auch wieder, wenn wir sie fühlen und annehmen und uns bewusst machen, wo genau wir sie im Körper spüren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es führt jedoch zu nichts, in solch einer Negativspirale zu verweilen und sich im Drama zu suhlen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Achtsamkeitspraxis hilft mir
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             auf unterschiedliche Art und Weise,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schnell wieder rauszukommen aus dem Gedankenkarussell und mich zu sammeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Folgenden stelle ich Dir 5 Wege vor, Deinen mentalen Stress zu stoppen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bodyscan
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Raus in die Natur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Imagination / Vorfreude
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Struktur im Tagesablauf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zeit für Dich alleine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.	Bodyscan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bodyscan ist eine Übung zur Körperwahrnehmung, die im Liegen stattfindet und Dir hilft, mit den Empfindungen Deines Körpers in Kontakt zu kommen und Dich zu spüren. Du wirst komplett geführt, was für Meditationsanfänger sehr entlastend sein kann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du wirst angeleitet, mit der Aufmerksamkeit durch den ganzen Körper zu wandern und nimmst wahr, wie sich die einzelnen Regionen anfühlen. Du bleibst dabei neugierig, achtsam und offen, ganz gleich, ob Dir die Empfindungen in diesem Moment angenehm oder unangenehm sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du gelangst mit dieser Übung blitzschnell vom Kopf in den Körper. Manche Menschen fühlen sich danach entspannt. Dies muss aber nicht zwangsläufig der Fall sein. Entscheidend ist Deine Aufmerksamkeit von Moment zu Moment. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/kLaniO2-kmc" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hier findest Du den Link zum Bodyscan auf meinen YouTube Kanal Matte&amp;amp;Stuhl
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.	Raus in die Natur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geh in den Wald, setz Dich auf einen Baumstamm und schließe für einen Moment die Augen. Nimm nur die Gerüche um Dich herum wahr. Wie riecht der Wald? Wie riecht der Waldboden? Wie riechen die Bäume? Wie riecht die Luft? Wie fühlst Du Dich, wenn Du eine Weile in der Natur bist?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Natur ist eine große Kraftquelle. Lass Dich darauf ein. Du kannst hier Deine Energietanks wieder auffüllen und kommst sofort auf andere Gedanken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Du Dich dafür öffnest, spürst Du vielleicht auch, dass Du in etwas Größeres eingebettet bist, dass Du Teil des großen Ganzen bist, so wie auch die Bäume, die Tiere, etc. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.	Imagination / Vorfreude
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stell Dir einen schönen Ort vor, an dem Du jetzt gerne wärst. Dies kann ein Kraftort sein, an dem Du Dich rundum wohlfühlst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mal Dir genau aus, wie es dort im Moment aussieht. Wie ist das Wetter? Wie würdest Du Dich fühlen, wenn Du jetzt dort wärst. Lass zu, dass dieses angenehme Gefühl sich in Dir ausbreitet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Körper unterscheidet nicht, ob Du Dich physisch an einem bestimmten Ort befindet oder das Ereignis sich nur in Deinem Kopf abspielt. Die Gefühle, die aufkommen, können die selben sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wär’s, wenn Du Dir mehrere schöne Ereignisse, auch kleinere Begebenheiten in der Zeit nach Corona vorstellst? Stell Dir auch schöne Orte vor, an die Du reisen möchtest und wie Du Dich dort fühlen wirst. Die Glückshormone, die dabei ausgeschüttet werden, heben Deine Stimmung und lassen Dein Stresslevel sinken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.	Struktur im Tagesablauf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich im Stress bin und grüble, kann es passieren, dass mir die Zeit durch die Finger rinnt und ich am Ende des Tages zwar viele Dinge erledigt habe, einiges aber auch vergessen habe. Manchmal vergesse ich auch Dinge, die wichtig gewesen wären. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir hilft daher in schwierigen Phasen eine gewisse Struktur im Tagesablauf. Um nichts zu vergessen, schreibe ich mir die wichtigsten Dinge auf, die unbedingt erledigt werden müssen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das erspart mir Stress und Frust, und ich lebe damit leichter. Damit bin ich bestimmt nicht alleine. Probier’s aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.	Zeit für Dich alleine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nimm Dir eine kleine Auszeit nur für Dich. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solange wir im Familienalltag oder im Alltag generell eingebunden sind, schieben wir unangenehme Gefühle beiseite. Meine Kinder bekommen zwar mit, wenn es mir nicht gut geht. Ich kommuniziere das auch. Dennoch wende ich mich im Alltag zuerst einmal den Dingen zu, die zu tun sind und kümmere mich um die Belange der Kinder. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein eigenes Anliegen kommt erst später dran. Es gärt aber im Hintergrund. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst wenn ich mir Zeit für mich selbst nehme, still werde und zuhöre und dem Raum gebe, was mich beschäftigt und den unangenehmen Gefühlen erlaube, da zu sein, kann Heilung entstehen. Aus der Bewusstheit heraus weiß ich dann auch, was als nächstes zu tun ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Du die Zeit für Dich alleine verbringst, ist unerheblich. Tue das, was Dir Spaß macht, aber beschäftige Dich mit Dir selbst und Deinen Anliegen und allem, was in Dir brodelt. Danach wirst Du Dich sicher besser fühlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht hast Du auch schon festgestellt, dass sich alles, was im Außen passiert, permanent verändert. Oft ist es daher die Aufregung oder das Reinsteigern gar nicht wert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Konfuzius schon sagte: “In der Ruhe liegt die Kraft.”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://coachinglovers.com/achtsamkeit/achtsamkeitsuebungen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hier erfährst Du noch mehr über Achtsamkeitsübungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schreib mir gerne in den Kommentaren, wie Du mit Gedankenkreisen und Negativspiralen umgehst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 02 Apr 2021 15:49:21 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>6 Wege, um Deinen Alltag zu entschleunigen</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/so-entschleunigst-du-deinen-alltag-gerade-wenn-die-zeit-knapp-ist</link>
      <description>Diese 6 Achtsamkeitsübungen helfen Dir,  den Alltag zu entschleunigen, mehr Fokus zu haben und geben Dir das Gefühl, mehr Zeit für Dich zu haben.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So entschleunigst Du Deinen Alltag, gerade wenn die Zeit knapp ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Wecker klingelt, und der ganz normale Wahnsinn beginnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon morgens beim Zähneputzen bin ich gedanklich bei den 1000 Dingen, die ich heute erledigen will. Beim Frühstück streiten die Kinder, wer zuerst die Haferflocken in die Schüssel schütten darf, und mein Sohn kippt mir versehentlich den Kaba über die Hose - und dann streikt auch noch die Bahn. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommt Dir das bekannt vor?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So oder so ähnlich könnte Dein Start in den Tag aussehen, und die Laune ist sofort im Eimer. Nicht, dass Du die Kinder oder die Bahn ändern könntest, aber wie Du damit umgehst, schon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese 6 Übungen helfen Dir, zu entschleunigen und geben Dir das Gefühl, mehr Zeit für Dich zu haben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.	Morgenmeditation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum gerade am Morgen meditieren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -	Weil Dein Geist gleich nach dem Aufwachen noch frisch und klar ist 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -	Weil Du dann dann viel schneller in die Stille findest
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -	Weil Du Dich leichter auf den Atem zu fokussieren kannst 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -	Weil es Dir dann leichter fällt, zu beobachten, welche Körperempfindungen gerade da sind und was in Dir vorgeht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Du
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           morgens meditierst, sorgst Du gleich für Dein Wohlbefinden und für Deinen ruhigen und gelassenen Start in den Tag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und zwar am besten bevor der Rest der Familie aufsteht. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du kannst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           diesen Fokus mitnehmen in den Tag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und Dich dann besser auf Deine wesentlichen Aufgaben konzentrieren und lässt Dich weniger schnell stressen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.	Ausmisten 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, Du liest richtig, und ich meine jetzt nicht stundenlanges Kelleraufräumen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kürzlich war ich total genervt, weil mein Email-Postfach voll war mit Newslettern, die ich irgendwann angeklickt habe, als ich online etwas bestellt habe. Das mache ich blöderweise immer mal wieder, obwohl ich es sofort bereue, wenn der erste Newsletter eintrudelt, da ich sie sowieso nicht lese. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht hast Du auch so viele unnütze Mails im Postfach? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geh nach und nach Deine Newsletter durch und bestelle Sie ab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , wenn Du sie nicht liest. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du hast dann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mehr Zeit, um die interessanten Nachrichten zu lesen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und wirst nicht unnötig gestresst durch die enorme Anzahl der Mails im Posteingang. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.	Ohne Ablenkung essen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich alleine esse, ertappe ich mich dabei, während des Essens zu lesen, im Internet zu surfen, Radio zu hören etc. Das bedeutet aber wieder neue Infos und neue Eindrücke, die verarbeitet werden müssen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Du Dich nur auf Dein Essen konzentrierst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , auch schon während Du es zubereitest,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dann bist Du ganz präsent im Moment
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Das funktioniert auch, wenn Du gerade kein 3-Gänge Menü kochst, sondern Dein Essen einfach schön auf Deinem Teller anrichtest. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie fühlst Du Dich, wenn Du Dich nur auf die Farben des Essen konzentrierst, auf den Geruch, den Geschmack, das Kauen und das Schlucken? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das macht Spaß, macht den Kopf frei, und Du fühlst Dich genährt und kannst gestärkt wieder weiterarbeiten oder das tun, was ansteht. Außerdem ist das viel gesünder als am Computer sitzenzubleiben und zwischendurch irgendwas Essbares in Dich reinzustopfen, nur damit der Magen nicht knurrt.   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.	Platzwechsel und frische Luft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Egal, wie das Wetter ist, ob es schneit, regnet oder die Sonne scheint, frische Luft pustet den Kopf durch. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Du ein paar Schritte gehst, hast Du Bewegung, siehst andere Menschen oder bist vielleicht auch gleich in der Natur. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir passiert es oft, dass ich neue Ideen oder Geistesblitze habe, wenn ich draußen bin in der Natur oder wenn ich durch die Straßen laufe und Menschen beobachte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es spielt keine Rolle, was Du siehst,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           konzentriere Dich auf alles, was Du in Deiner Umgebung wahrnehmen kannst. Das lenkt Dich sofort von Deiner Arbeit ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch wenn Du nur 10 Minuten rausgehst,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wirst Du Dich erfrischt fühlen durch diese Mini-Auszeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und kannst Dich wieder besser konzentrieren. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.	Spür immer mal wieder in den Körper rein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Passiert Dir das auch, dass Du das Gefühl für den Körper total verlierst, wenn 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du gestresst bist? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir geht es so, dass ich dann nicht merke, wenn ich zur Toilette muss oder es ignoriere, bis ich noch 10 wichtigere Dinge erledigt habe. Ich merke dann auch nicht, wenn mir kalt ist oder dass ich Durst habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frage Dich öfter am Tag:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “Wie fühle ich mich gerade? Welche Körperempfindungen spüre ich im Moment?” 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nimm Dir diese paar Minuten Zeit, um in Dich und Deinen Körper rein zu spüren und handle dann entsprechend. Du wirst Dich abends besser fühlen, nicht ausgehungert sein, mehr trinken und regelmäßig zur Toilette gehen, etc.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6.	Den Tag am Vorabend planen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir geht es so, dass ich mich ganz schnell im Kleinkram verzettel, wenn ich mich nicht selbst ein bisschen strukturiere. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht geht es Dir ja auch so und Du hast das Gefühl nicht voranzukommen mit Deiner Arbeit? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mach Dir am Abend eine Liste mit den 3 wichtigsten Dingen, die Du am nächsten Tag erledigen musst, den Leuten, die Du anrufen musst, den Terminen der Kinder, die Du nicht vergessen darfst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schreib Dir alles andere am besten auch auf, dann weißt Du, wo es steht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das erspart Dir am nächsten Tag Zeit und unnötige Grübeleien, und Du kannst den Tag gelassener angehen, da Du bereits vorgesorgt hast. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit diesen Übungen entschleunigst Du und kümmerst Du Dich während des Tages immer wieder gut um Dich und hast am Ende des Tages weniger das Gefühl, total ausgelaugt zu sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lass mich in den Kommentaren gerne wissen, was Deine Strategie ist, um zu entschleunigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silke 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 14:36:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/so-entschleunigst-du-deinen-alltag-gerade-wenn-die-zeit-knapp-ist</guid>
      <g-custom:tags type="string">Alltag entschleunigen</g-custom:tags>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Self Care</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/self-care</link>
      <description>Self Care kann auf körperlicher, geistiger und seelischer Eben stattfinden. Es bedeutet auch, Selbstachtung und Selbstmitgefühl zu entwickeln.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Achtsam für Dich sorgen - so wichtig wie tägliches Zähneputzen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Self Care – Selbstfürsorge ist gerade in der jetzigen Zeit ganz wichtig, in der wir mit Unsicherheit und Ungewissheit im Außen konfrontiert sind und teilweise isoliert sind vom gewohnten Umfeld, der Arbeit, dem Sport und den Hobbies,  vielleicht auch von Teilen der Familie. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meiner Meinung nach sollte Selbstfürsorge aber zu jeder Zeit so selbstverständlich sein wie tägliches  Zähneputzen, um schwierige Zeiten besser zu überstehen, und um gar nicht erst vom Stress überrannt zu werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Self Care bedeutet, gut auf mich selbst zu achten – Selbstachtung und auch (mehr) Selbstmitgefühl zu entwickeln, nicht zu streng mit mir selbst zu sein und auch dunkle Tage zuzulassen und zu erspüren, was mir im jeweiligen Moment helfen würde.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wir wissen selbst am allerbesten, was wir brauchen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          und müssen nur unsere Aufmerksamkeit darauf lenken und unserer inneren Stimme zuhören und dann entsprechend handeln. Der Knackpunkt ist oft, dass wir nicht nach unserem aktuellen Impuls heraus handeln, sondern nach „ich sollte oder müsste“ jetzt aber dies und jenes tun. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gut für sich selbst sorgen, bedeutet manchmal, die Verabredung abzusagen, wenn stattdessen der Abend auf der Couch gebraucht wird oder das straffe Sportprogramm einzubauen, um den Kopf wieder frei zu bekommen und Stresshormone abzubauen. Achtsamkeit hilft uns hier, zunächst einmal zu erkennen, was im Moment ansteht, worauf wir dann entscheiden können, was wir tun möchten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unser Körper ist das Vehikel, mit dem wir durch dieses Leben navigieren. Daher ist es wichtig, dass wir dieses Vehikel ganzheitlich und auf allen Ebenen gut versorgen, sozusagen Wellness für Körper, Geist und Seele betreiben. Alles hängt zusammen, und wenn ich irgendwo anfange, mir Gutes zu tun, dann profitiert auch der Rest des Systems. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Im Folgenden gebe ich Dir Beispiele oder Anregungen, wie Du auf allen Ebenen für Dich sorgen kannst, die Dir auch bekannt sein werden. Oftmals braucht es aber mehrere Erinnerungen, bis wir die Dinge auch tun: 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.	Selbstfürsorge auf körperlicher Ebene 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ausreichend Bewegung 
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um Stresshormone wieder los zu werden und auch um unseren Körper fit und beweglich zu halten, brauchen wir Bewegung. Finde daher eine Sportart oder Bewegungsform, die Dir gut tut und die Dir Spaß macht und plane Dir die Bewegung regelmäßig in Deinen Alltag ein, um Dich gesund zu halten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Du Sport oder Bewegung nicht so gerne magst, kannst Du z.B. auch eine straffe Gehmeditation in den Alltag einbauen: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Finde zunächst einen stabilen Stand, platziere die Füße hüftgelenkweit auseinander und erde die Füße gut. Verbinde Dich mit Deinem Atem und gehe dann in Deinem Tempo los, Schritt für Schritt. Konzentriere Dich nur auf Deinen Körper, Deine Empfindungen und den Atem. Lass Gedanken und Gefühle kommen und wieder weiterziehen. Du gehst in diesem Moment nur um des Gehens Willen. Es gibt kein Ziel zu erreichen. Das Tempo bestimmst Du selbst. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zeit für Entspannung und Muße
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gönne Dir immer mal wieder Ruhepausen, in denen Du Dich hinsetzt und z.B. achtsam einen Tee trinkst, oder immer mal wieder ein paar tiefe und gleichmäßige Atemzüge nimmst. Das erfrischt und gibt Dir neue Energie. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zeit für Muße und Nichtstun  oder einen kleinen Spaziergang hilft Dir zum einen, die vielen Eindrücke zu verarbeiten und neue Ideen zu finden.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Natürlich gehören auch ausreichend Schlaf, eine gesunde und ausgewogene Ernährung, wenig Alkohol, etc. dazu, um den Körper langfristig gesund zu halten.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2.	Selbstfürsorge auf geistiger Ebene 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Meditation
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Fokussieren auf den Atem hilft Dir, die Aufmerksamkeit auf Dich selbst zu richten, Dich zu zentrieren und bei Dir selbst anzukommen und den Geist zu beruhigen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ein gesundes Mindset aufbauen
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit Achtsamkeit gelingt es Dir, Deine Gedanken zu beobachten und Dir bewusst zu werden, wenn Du Dich in negativen Gedankenschleifen verfängst. Hier kannst Du innerlich „Stop“ sagen und hilfreichere Gedanken wählen. Du kannst üben, dich auf die guten Dinge in Deinem Leben auszurichten, Dankbarkeit kultivieren und auch lernen, Herausforderungen und Schwierigkeiten mit Neugier und Offenheit zu begegnen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Internet und Social Media Pausen einlegen
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du kannst öfter zu einem klassischen Buch greifen, den Computer ausschalten, das Handy außer Reichweite legen und Pausen machen vom Internet. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Journalling
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du kannst Dir alles von der Seele schreiben, was Dich bewegt. Das hilft Dir, die Gedanken zu strukturieren oder sie bewusst zu machen. Wenn Du es erst einmal aufgeschrieben hast, wirst Du Dich leichter fühlen und hast die Möglichkeit, es immer mal wieder nachzulesen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Den Geist fit halten
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unser Gehirn kann bis ins hohe Alter neue neuronale Verbindungen knüpfen. Dies passiert, wenn Du Dinge tust, die neu und ungewohnt sind. Du kannst z.B. eine neue Sprache lernen, knifflige Aufgaben lösen, fremde Länder bereisen, Dinge tun, die Du noch nie vorher gemacht hast. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3.	Seelisch/Spirituell
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Was tut Dir gut? 
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Pflege Deine Hobbies oder suche Dir ein Hobby, das Dich begeistert. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schaffe Dir immer wieder kleine „Wohlfühloasen“, indem Du Dir regelmäßig Termine einplanst, auf die Du Dich freuen kannst, wie z.B. ein Treffen mit Freunden, Ausflüge, Dein Sportprogramm, ein entspannendes Schaumbad, etc. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Pflegst Du Freundschaften und hast Du ein gutes soziales Netzwerk?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Kontakt zu lieben Menschen gibt Dir Kraft und Halt in schwierigen Zeiten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Zeit in der Natur verbringen
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Geh raus ins Grüne, um die Seele baumeln zu lassen, Ruhe und neue Inspiration zu finden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Die kleinen Dinge des Lebens wertzuschätzen
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lerne, die kleinen Dinge wahrzunehmen, die das Leben schön machen, wie z.B. den Geruch des nahenden Frühlings, den Duft von frischem Kaffee, etc.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Was gibt Deinem Leben Sinn?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Richte Dein Leben mehr und mehr nach Deinen Werten aus und baue mehr Zeit ein für die Tätigkeiten, die Dir wichtig sind und Dich erfüllen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn wir selbst gut für uns sorgen, sind wir nicht mehr so bedürftig im Außen und ermutigen auch unser Umfeld,  gut für sich selbst zu sorgen, was zu mehr Zufriedenheit und Lebensqualität führt.  Je mehr wir uns aktiv in Selbstfürsorge üben, desto mehr wird es zur Selbstverständlichkeit, genauso wie das tägliche Zähneputzen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie sieht Deine Selbstfürsorge aus? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles Liebe, Silke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 23 Feb 2021 14:55:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/self-care</guid>
      <g-custom:tags type="string">Self Care</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b8d9315cbf3e4741bdb38bc71315ff7d/dms3rep/multi/Blaum+in+wei%C3%83-er+Bl%C3%83-te.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stille</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/stille</link>
      <description>Stille hilft dabei, neue Kraft zu schöpfen aus dem Inneren. Stille macht ein Lauschen nach innen möglich, in die Pause zwischen den Atemzügen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ruhe finden in dieser verrückten Welt
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Man braucht nicht sehr viel Aufmerksamkeit, um zu sehen, dass sich unsere Welt gefühlt immer schneller dreht und und die Herausforderungen, die an uns gestellt werden und auch die Herausforderungen, die wir auch an uns selbst stellen, immer größer werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Es gilt als fast normal, 24 Stunden am Tag online und stets verfügbar zu sein
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Es leuchtet mir daher vollkommen ein, dass viele Menschen kaum noch zur Ruhe kommen, schlaflose Nächte dazu gehören, der Geist unablässig rattert und viele Menschen dadurch irgendwann am Rande der Erschöpfung landen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das „Tun“ wird in unserer Gesellschaft sehr viel höher angesehen, als das „Sein“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Auch ich kenne den Satz: „Was sitzt Du hier herum, hast Du nichts zu tun?“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unser Leben ist aber nicht qualitativ besser wenn es übervoll ist, sondern wir geraten dadurch leicht in die Gefahr nur noch hinterher zu galoppieren, überhaupt nicht mehr bei der Sache zu sein, die im Moment ansteht, sondern immer schon 5 Schritte voraus zu sein und irgendwann total gestresst. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir Menschen sind keine Roboter und unser menschlicher Körper und Geist sind nicht dafür gemacht, unablässig auf Hochtouren zu laufen.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wir unterliegen alle einem Wach-Schlaf-Rhythmus. Unser Körper braucht diese Schlaf- und Ruhephasen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , um zu regenerieren, sämtliche Körperfunktionen in Gang zu halten und gesund zu bleiben. Längerfristige Misachtung dieses Rhythmus kann zu ernsthaften körperlichen und psychischen Erkrankungen führen. Manchmal fordert der Körper auch selbst die Auszeit - Burnout. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Verabredung mit sich selbst und Zeit für Stille darf man daher nicht dem Zufall überlassen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , man muss sie sich regelrecht in den Terminkalender einplanen. Es erfordert allerdings ein bisschen Disziplin und Motivation, um dies auch durchzuziehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Stille ist ein Freiraum
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zeit für Stille und innere Einkehr kann z.B. am frühen Morgen sein, wenn der Rest der Familie noch schläft und der Kopf noch nicht voll ist mit dem Alltagsgeschehen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch schon kurze Phasen, z.B. 10 Minuten am Morgen, die für Dehnübungen, Yoga oder Meditation eingeplant werden, helfen viel. Der Start in den Tag ist definitiv ein anderer. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Stille ist auch immer unterschiedlich und hat viele Facetten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Sie kann mal entspannt sein, beruhigend, befreiend, mal beängstigend, einschüchternd, gruselig, bedrückend, etc. Sie gibt uns in jedem Fall die Möglichkeit, mit uns selbst und allem, was in uns vorgeht, in Kontakt zu kommen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Unser Geist braucht Stille, um all die Eindrücke zu verarbeiten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , die unablässig auf uns einprasseln. Auch während des Tages brauchen wir Muße, um zu neuen Perspektiven im Denken zu gelangen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt das Bild vom sehr bewegten, aufgewühlten und schlammigen See, dessen Grund gar nicht mehr sichtbar ist. Im übertragenen Sinne ist unser Geist auch oft so aufgewühlt, bewegt und zerstreut, dass kein klarer Gedanke mehr möglich ist. Erst ein Eintauchen in die Stille, ein Nicht-Tun kann den Geist wieder klären und den Blick fürs Wesentliche wieder möglich machen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Stille ermöglicht Selbstbeobachtung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , den eigenen Mustern, Glaubenssätzen, Vorstellungen und Meinungen auf die Spur zu kommen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stille hat nichts mit Langeweile zu tun. Sie hilft eher dabei, neue Kraft und Energie zu schöpfen aus dem Inneren. Die Stille macht ein Lauschen nach innen möglich, in die Leere, die Pause zwischen den Atemzügen und den Gedanken. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Stille ermöglicht:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           -	Dem Atem zu lauschen 
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           -	Den Gedanken zuzuhören
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           -	Die Gefühle zu fühlen
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           -	Die Körperempfindungen zu spüren
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da alles im Fluß ist und stetiger Wandel Programm ist, Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen kommen und gehen, wird es niemals eintönig. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir brauchen diese Ruheoasen, Zeit für uns selbst, Zeit zum Auftanken, die Seele baumeln zu lassen und neue Kraft zu schöpfen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wann ist Deine beste Zeit für Stille?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich möchte Dich einladen, Dir einmal Gedanken zu machen, welche Zeitfenster für eine Verabredung mit Dir selbst und für Deine Ruhephasen am besten in Frage kommen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Im Folgenden habe ich 3 kurze Übungen für Dich, die Dich in die Stille führen: 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            1.	Atemübung – Wellen am Strand
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Finde zunächst einen aufrechten Sitz, entweder auf einem Stuhl oder Meditationskissen und schließe die Augen. Atme dann tief durch die Nase ein und tief durch den Mund aus, um die Alltagsanspannung mehr und mehr loszulassen. Lass dann die Atemzüge gleich lang werden, zähle einatmend z.B. auf 4 und auch ausatmend auf 4. Stelle Dir dann vor, Du sitzt am Strand, blickst auf’s Meer und beobachtest die Wellen. Mit jeder Einatmung lässt Du dann zu, dass Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen zu Dir hingespült werden, und ausatmend gibst Du mit der nächsten Welle alles wieder zurück ins Meer. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verweile so lange in der Übung, wie es sich für Dich angenehm anfühlt und lass dann mit einer Ausatmung alles los, öffne langsam wieder die Augen und komm zurück ins Außen in Deinen Alltag. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            2.	Wolken beobachten
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Setz Dich ans Fenster, richte den Blick in den Himmel und beobachte einfach die Wolken. Beobachte ihre Formen, vielleicht kannst Du Tiere oder Gesichter erkennen und nimm einfach das Kommen und Weiterziehen der Wolken am Himmel wahr - nichts tun, nicht denken, nur beobachten. Verweile so lange in dieser Übung, wie Du magst und kehre dann wieder zurück in Deinen Alltag. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            3.	Spaziergang im Grünen 
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Begib Dich nach draußen ins Grüne, vielleicht in den Wald, auf ein Feld oder auch einen nahegelegenen Park. Atme tief durch die Nase ein und tief durch den Mund aus, um die Alltagsanspannung loszulassen. Erde Deine Füße ganz bewusst und fang dann langsam an zu gehen. Beobachte, wie sich die Erde unter den Füßen anfühlt, wie sich jeder einzelne Schritt anfühlt und wie sich Dein Körper anfühlt. Nimm auch Deine Stimmung wahr. Es gibt kein Ziel zu erreichen, es geht um absichtsloses Gehen. Nimm das Wunder des Gehens wahr und wie viele Vorgänge im Körper zusammenspielen müssen, damit das Gehen überhaupt möglich wird. Bleib so lange bei der Übung, wie es für Dich angenehm ist. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Übungen können jederzeit auch in einen vollen Alltag eingebaut werden. Du kannst sie überall machen, wo auch immer Du gerade bist. Beobachte, was sie bei Dir bewirken. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht kannst Du in der Stille Frieden finden und die Verbundenheit spüren mit allem, was ist.   
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles Liebe, Silke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
            
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 07 Feb 2021 12:33:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/stille</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Innere Freiheit - Die Opferrolle war gestern</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/innere-freiheit-die-opferrolle-war-gestern</link>
      <description>Annehmen, was ist - dies führt zu innerer Freiheit – und wir können erst frei sein und leichter werden, wenn wir allem in uns erlauben, da zu sein.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          "Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will." (Jean-Jacques Rousseau)
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiheit war für mich bis vor ein paar Monaten noch nie ein Thema. Ich hatte bis dahin alle Freiheiten, die ich wollte und brauchte und fühlte mich nie eingeschränkt. Freunde treffen, ausgehen, eine Reise planen...Es war einfach alles so selbstverständlich, und leider wird mir erst jetzt bewusst, wie gut wir es hatten. Inzwischen ist alles ein bisschen anders. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die letzten Monate und die aktuelle Lage stellen für mich tatsächlich ein riesiges Lernfeld dar und verdeutlichen mir ganz stark meine Widerstände gegen Einschränkungen. Dies führt dazu, dass ich mir mehr Gedanken über innere und äußere Freiheit mache.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sinne zurückziehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch wichtiger ist für mich die Meditation geworden. Die Sinne zurückziehen, Körperempfindungen, Gedanken und Gefühle wahrnehmen, sämtliche Signale des Körpers beobachten - innere Freiheit! Dies ist immer und überall möglich, egal wo ich gerade bin und was im Außen passiert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist eine Verlagerung vom Hadern mit äußeren Umständen, die gerade nicht zu ändern sind, hin zu neuer Kraft und Energie schöpfen aus dem Inneren. Wenn die Wogen im Geist sich geklärt haben können neue Ideen entstehen, neue Einsichten gewonnen werden, die in neue Projekte und Vorhaben einfließen können. Es kann aber auch einfach nur ein Innehalten sein, ein Wahrnehmen des jeweiligen Moments mit allen Sinnen und voller Präsenz. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach innen lauschen und Gedanken und Gefühle wahrnehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach innen lauschen und zuhören, was aufkommt, erfordert aber auch ein bisschen Mut, denn es kommen nicht immer nur angenehme Dinge zum Vorschein. Es können auch unangenehme, schwierige Gedanken, verbunden mit belastenden Gefühlen oder Ängsten hochkommen. Es lohnt sich, genauer hinzuschauen, nicht wegzuschauen und sich abzulenken und allem, was sich zeigt, Raum zu geben, schwierige Gefühle da sein zu lassen, zu würdigen und zu fühlen. Frei sein kann ich nur, wenn ich meine Schattenseiten, zu denen all das Schwierige, Ängstigende und Beschämende gehört, integriere. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Gefühle, die uns Angst machen und vor denen wir am liebsten davonlaufen würden, wollen wahrgenommen und gefühlt werden und verlieren dadurch meistens auch ihren Schrecken. Dies gilt natürlich nicht für schwere Traumata, die therapeutisch behandelt werden müssen. Somit haben wir die Möglichkeit, mit der ganzen Fülle in uns in Kontakt zu kommen, mit der Ganzheit, die alles integriert, sowohl Licht als auch Schatten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles annehmen, was da ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Annehmen, was ist - dies führt zu innerer Freiheit – und wir können erst frei sein und leichter werden, wenn wir allem in uns erlauben, da zu sein. Allem Schönen, Erfreulichen und Angenehmen Raum geben, aber eben auch diesem Schatten, dem Unangenehmen, dem wir gerne den Rücken zukehren, der sich aber immer wieder einen Weg durch die Hintertür bahnt, bis wir ihn endlich beachten und annehmen und integrieren. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Opferrolle war gestern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit innerer Freiheit ist auch gemeint, aus der Opferrolle herauszukommen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sie hat dann einfach keinen Platz und keine Berechtigung mehr. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je mehr man sich mit dem Inneren beschäftigt, sich selbst beobachtet und somit Glaubenssätzen und Handlungsweisen mehr und mehr auf die Spur kommt, desto klarer wird, dass wir uns selbst immer wieder in die gleichen Sackgassen manövrieren. Nur wir selbst sind verantwortlich für unsere Szenarien, obwohl wir so gerne jemand anders die Schuld geben würden. Aber die Menschen im Außen, wie z.B. der Chef, der Partner oder sonstige Mitmenschen können zwar unsere Triggerpunkte aktivieren, aber was wir dann letztendlich aus der Situation machen, liegt ganz in unserer Hand. Niemand anders, außer wir selbst, ist dafür verantwortlich, wie wir handeln und agieren. Wir sind niemals Opfer, sondern immer die leitenden Akteure unseres Theaters, das sich unser Leben nennt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies finde ich unheimlich befreiend. Wir haben immer die Möglichkeit, uns mit einer schwierigen Situation und den beteiligten Menschen zu arrangieren, unsere Einstellung dazu zu ändern, oder aber die Situation zu verlassen – ganz nach dem Motto „love it, change it or leave it“. Die Opferrolle war gestern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausstieg aus der Komfortzone
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wer noch nie einen Fehler gemacht hat, hat noch nie etwas Neues probiert.“ (Albert Einstein)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir Menschen lieben allerdings auch unsere Dramen. Die Erkenntnis, dass wir keine Opfer sind, mag daher zuerst auch einmal Unbehagen auslösen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es bedeutet nämlich, die gewohnten Pfade und die eigene Komfortzone zu verlassen und die Verantwortung fürs eigene Leben und Glück zu übernehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Es bedeutet, jederzeit aus den Dramen aussteigen zu können. Neue Pfade und den Weg ins Ungewisse zu gehen, macht zuerst einmal Angst und kann sich als Fehler oder aber als Volltreffer entpuppen und in jedem Fall zu spannenden Erkenntnissen führen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem kurzen Moment zwischen äußerem Reiz und unserer Reaktion sind wir frei, entweder so zu handeln, wie gewohnt oder was Neues auszuprobieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Rousseau schon im 17. Jahrhundert sagte, müssen wir nicht tun, was wir nicht wollen. Wir haben immer eine Wahl, auch wenn es sich um Anforderungen aus unserem Umfeld und die üblichen alltäglichen Verpflichtungen handelt. Wir haben auch die Wahl, zu hadern mit der aktuellen weltweiten Lage, oder aber die Dinge anzupacken, die momentan machbar sind und die wir vielleicht schon lange in Angriff nehmen wollten und für die nie Zeit vorhanden war. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe, Silke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 22 Jan 2021 19:46:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/innere-freiheit-die-opferrolle-war-gestern</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Annehmen, was ist</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/annehmen-was-ist</link>
      <description>Das Annehmen bezieht sich nicht nur auf Situationen und andere Menschen, sondern auch auf uns selbst und unser gesamtes Sein als Menschen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Den Dingen erlauben, so zu sein und sich auf ihre Weise zu entfalten
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Akzeptanz - annehmen, was ist – dies ist eine der wichtigsten Achtsamkeitsqualitäten, mit denen wir uns beschäftigen, wenn wir mit der Achtsamkeitspraxis beginnen. Diese Eigenschaft ist für viele Menschen aber eher ungewohnt, und sie fragen: „Aber ich kann doch nicht alles akzeptieren oder hinnehmen?“ 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Betrachten, ohne zu bewerten
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Hier ist auf keinen Fall gemeint, alles stoisch hinzunehmen. Es geht darum, die Dinge ohne Filter, ohne Wertung zu betrachten, ohne sie gleich zu interpretieren und sie in eine Schublade zu stecken. Es bedeutet, ganz wach und präsent zu sein und die Dinge aus einer übergeordneten, neutralen Perspektive heraus zu betrachten. Dies ist nicht leicht. Automatisch gleichen wir Situationen und Erlebnisse mit bereits gemachten Erfahrungen ab, mit unseren Vorstellungen und Vorlieben, wie die Dinge zu sein haben, was wir als wünschenswert empfinden oder ablehnen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Alles wird passend gemacht, damit es in unser ganz eigenes Schema passt, so wie Pippi Langstrumpf es macht: „Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt.“ Wenn wir zum Beispiel mit einer kleinen Gruppe eine Szene auf der Strasse beobachten, dann sieht jeder vordergründig zwar das gleiche Bild, aber jeder sieht es durch seine eigene „rosa Brille“, den eigenen Filter, in dem alles enthalten ist, was wir bisher im Leben erfahren haben, sei es positiv oder negativ. Dies passiert in Bruchteilen von Sekunden und ist auch nicht verwerflich. So sind wir als Menschen „gestrickt“. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Solange uns dies aber nicht bewusst ist und wir auf Autopilot geschaltet sind, kann nichts Neues passieren, und wir bleiben in unserer eigenen kleinen Seifenblase, in unserer eigenen Welt, die begrenzt ist. Manchmal wundern wir uns dann auch noch, dass wir nicht weiterkommen. Unsere Handlungen folgen dann unserer Bewertung der Erfahrung, so wie wir es schon seit Jahren gemacht haben. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Unsere Bewertungen sind meistens ein Nein zu dem, was ist. Sie sind eine Ablehnung oder Anders-Haben-Wollen dessen, was ist.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Sich für den Moment öffnen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn wir die Situation aber erkennen als das, was sie ist und uns für den Moment öffnen, der sich uns bietet und auch den damit verbundenen Gefühlen erlauben, sich im Körper auszubreiten, dann sind wir im unmittelbaren Erleben. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich kann mich dann fragen:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Was passiert gerade mit mir? 
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Welche Gedanken sind da?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Welche Gefühle nehme ich wahr? 
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Wo genau spüre ich diese Gefühle im Körper?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Den gegenwärtigen Moment erkennen und annehmen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn ich den Moment so bewusst erkenne, ihn sozusagen wissenschaftlich untersuche, in den Körper reinspüre und mir erlaube, die Gefühle zu fühlen, dann kann ich den Moment im nächsten Schritt auch annehmen. Ich würdige alle Aspekte und bin unmittelbar mit Haut und Haar beteiligt, mit meinem ganzen Sein. Ich halte den Raum für das, was ist. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Aus dieser annehmenden Haltung heraus kann ich abwägen, was ich tun möchte. Es gehört zur Praxis, die automatischen Bewertungen zu erkennen, ihnen aber keinen Raum zu geben und bei der direkten Erfahrung zu verweilen, die gegebenenfalls anders ist als erhofft. Somit kann ich innerlich weiter werden, offener und mit der Zeit auch gelassener.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ich verweile im Gewahrsein dessen, was ist, bin lebendig, aufnahmebereit und lasse mich berühren
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           , von der wahren Natur der Dinge, vom Leben selbst. Dieses genaue Hinschauen ermöglicht mir, heilsame Entscheidungen zu treffen und konstruktive Lösungen zu finden, direkt aus dem Herzen heraus und aus der Verbindung zu mir selbst. Manchmal weiß ich nicht, was zu tun ist und brauche Zeit. In solchen Momenten reicht auch ein Innehalten und ein Vertrauen auf das „innere Wissen“ und die Hingabe an das „nicht Wissen“ in der momentanen Situation. Das Wissen braucht gelegentlich die Nacht, um darüber zu schlafen, bis es sich einstellt oder aber auch mehr Zeit. Hier geht es jetzt darum anzunehmen und nicht automatisch aus der Ablehnung heraus zu handeln.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Unser Ego bewertet ständig, woraus sehr viel Stress entsteht. Sein lassen und annehmen bewirkt dagegen Einfachheit im Sinne von sich entspannen in die Situation hinein, wenn die Lage gerade nicht zu ändern ist. Es macht die Situation nur schwerer, wenn ich sie ablehne, damit hadere und gegen sie ankämpfe. Abwägen, entscheiden, was zu tun ist und entsprechend zu handeln sind dann die nächsten Schritte.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Selbstannahme 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die annehmende Haltung bezieht sich nicht nur auf Situationen und andere Menschen, sondern auch auf uns selbst und unser gesamtes Sein als Menschen. Dies ist nicht selbstverständlich, denn oft hat sich das Gefühl von „nicht gut genug zu sein“, tief in uns verankert und begleitet uns vielleicht schon seit Kindertagen. Wir können lernen, Selbstmitgefühl zu entwickeln und uns auszusöhnen mit unseren Schwächen und Unzulänglichkeiten und uns bewusst machen, dass Teile von uns hervorragend sind. Wir können unseren inneren Kritiker einmal selbst kritisch betrachten. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wer behauptet denn, dass wir fehlerfrei und perfekt sein müssen?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die annehmende Haltung darf auch nicht von unseren äußeren Handlungen oder Taten abhängen, die wir als gut oder schlecht empfinden, sondern aufgrund der Tatsache heraus, dass wir einzigartige Individuen sind, die mit einem Cocktail an Talenten und Eigenschaften ausgestattet sind und eben auch mit Schwächen. Wir haben vielleicht verinnerlicht, dass Liebe oder Angenommensein früher von guten Taten oder Noten abhing, aber heute haben wir die Möglichkeit, auch eine vermeintliche Panne so anzunehmen, wie sie ist und den Lerneffekt daraus mitzunehmen und daran zu wachsen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe,
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Silke  
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b8d9315cbf3e4741bdb38bc71315ff7d/dms3rep/multi/Sonnenblumen+Italien.jpg" length="346636" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 09 Jan 2021 15:29:10 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Annehmen</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vorsätze - Strohfeuer oder echte Ziele?</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/vorsaetze-strohfeuer-oder-echte-ziele</link>
      <description>Meiner Meinung nach ist es sinnvoller, sich alle 2-3 Monate mit Fragen zu Vorsätzen und Zielen zu beschäftigen, nicht nur zum Jahreswechsel.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           „You are perfect as you are, with the need of a little improvement“(Sally Kempton)
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          An sich sind (Silvester)Vorsätze ja eine schöne Idee, viele Menschen nehmen sich zwischen den Jahren Zeit, sich damit zu beschäftigen. Ich persönlich mag diese Vorsätze nicht besonders, da sie oft aus einer Weinlaune heraus getroffen werden und dann wenig Substanz haben und auch schnell wieder aufgegeben werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meiner Meinung nach ist es sinnvoller, sich nicht nur zum Jahreswechsel Gedanken zu machen, wie es weitergehen soll, sondern sich alle 2-3 Monate Zeit zu nehmen, sich Fragen zu Vorsätzen zu beschäftigen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um überhaupt, die Richtung bestimmen zu können, in die ich marschieren will, muss ich mir bewusst werden, wo ich jetzt gerade stehe. Hierfür braucht es Zeit und Muße, die Bereitschaft, genau hinzuschauen und mir selbst gegenüber ganz ehrlich und offen zu sein. Diese Übung machen wir wir im ersten Termin des MBSR Kurses. Es ist sowas wie eine Bestandsaufnahme, wir machen uns den Ist-zustand bewusst, ganz egal, ob uns gefällt, was uns da begegnet oder auch nicht. Es spielt in dem Moment auch keine Rolle, denn es „ist“. Einige Teilnehmer finden es schmerzhaft, sich bewusst und ohne Filter mit ihrem Ist-zustand zu konfrontieren und fragen sich: “Wie konnte es passieren, dass ich an diesen Punkt gelangt bin?“ Alles, was ich bewusst wahrnehme, kann ich auch verändern – muss ich aber nicht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die schnelle Lösung gibt es manchmal nicht, und das ist auch gut so. Wege und Möglichkeiten in die richtige oder zumindest in eine andere Richtung zu laufen, gibt es immer und daher hilft es auch, sich immer wieder mit Vorsätzen und Zielen auseinanderzusetzen.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wenn ich nun gar keine Ahnung habe, wie die richtige oder andere Richtung aussieht, was mache ich dann? 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mach Dir eine Liste, mit all dem, was Dir wichtig ist, was Dir Freude macht. Das kann z.B. sein: Familie, Hobbies, alles, was Dir an Deiner Arbeit gefällt, Unternehmungen, die Dir was bedeuten, Zeit alleine zu verbringen...Schreib‘ Dir einfach alles auf, was Dir in den Sinn kommt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Überlege Dir außerdem, was Du als Kind oder als Teenie gerne gemacht hast oder gemacht hättest, was aber aus irgendwelchen Gründen nicht möglich war, da es Dir nicht erlaubt wurde, es zu teuer war, oder der Platz fehlte, wenn Du zum Beispiel Schlagzeug o.ä. spielen wolltest. Dies können z.B. Hinweise auf Talente oder Leidenschaften sein, die Du komplett aus den Augen verloren hast, die Du aber jederzeit wieder aufleben lassen kannst, da Dir im Erwachsenalter nun andere Möglichkeiten offen stehen, Deine Vorsätze und Ziele zu erreichen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mach Dir außerdem eine Liste mit den Dingen, die Dich zum Strahlen bringen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , die Dich nähren, Dich erfüllen und diese tiefe, innere Zufriedenheit in Dir auslösen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Dinge aufzuschreiben kann ganz hilfreich sein, wenn Du an einer Kreuzung in Deinem Leben stehst, wo Du überhaupt nicht weißt, wohin die Reise gehen soll. Du kannst so Impulse oder Ideen bekommen, möglicher Vorsätze und Ziele, die Du Dir setzen kannst oder möglicher Wege, die Du einschlagen kannst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die wenigsten von uns können von einem auf den anderen Moment komplett ihr Leben umkrempeln und alles hinter sich lassen. Einiges oder Vieles ist meistens ja auch gut, und dafür kannst Du Dich selbst loben, dafür dankbar sein und es wertschätzen. Wenn Du momentan z.B. in einem Job bist, der Dir überhaupt keinen Spaß mehr macht, es aber gerade auch nicht möglich ist, zu wechseln, dann kannst Du Dir die Freude zum Beispiel über ein neues Hobby zurück in Dein Leben holen und somit Zeit gewinnen, um in Ruhe über Deine Jobmöglichkeiten nachzudenken. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn ich mir alle 2-3 Monate die Zeit nehme, und mich frage: „Wo stehe ich gerade, wo will ich hin, stimmt der Kurs noch?“...dann habe ich auch schneller die Möglichkeit, weiterzurudern, gegenzusteuern oder Anpassungen hinsichtlich meiner Vorsätze und Ziele vorzunehmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Diese kleinen Anpassungen und Korrekturen sind es oft, die alles verändern können.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Das Eingangszitat der Meditationslehrerin Sally Kempton mag ich sehr gerne! Auch wenn wir schon gut sind, können wir uns alle immer und stetig noch ein bisschen verbessern, ganz egal, wo wir gerade stehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn wir in kleinen Schritten vorgehen und uns den Zielen in Etappen nähern, dann haben wir immer mal wieder ein Erfolgserlebnis, das anspornt, weiter zu machen. Ich brauche diese kleinen Schritte, muss mir Dinge vornehmen, die ich gut erreichen kann, ansonsten bin ich sehr schnell überfordert und verliere die Lust, weiterzumachen.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um über die übergeordneten Ziele und Visionen im Leben nachzudenken, muss ich auch über meine Werte nachdenken und mir diese bewusst machen. Mögliche Werte sind z.B. Menschlichkeit, Zuversicht, Mitgefühl etc. Viele Menschen kennen ihre Werte gar nicht, oder sie sind ihnen nicht wirklich bewusst. Jeder Mensch lebt nach irgendwelchen Vorstellungen, die aber vielleicht übernommen wurden von Eltern oder früheren Bezugspersonen, die aber niemals reflektiert wurden oder in Frage gestellt wurden. Das “Warum“ zu kennen, finde ich durchaus wichtig. Warum handle ich so, warum mag ich dies und das, warum geht mir dies oder jenes gegen den Strich? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Übung, die mir sehr gut gefällt, ist folgende:
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Wenn Dein Leben ein Buch wäre, was wäre der Titel und in welchem Kapitel befindest Du Dich gerade?“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schreib‘ Dir alles auf, was Dir in den Sinn kommt. So hast Du die Möglichkeit, es zu einem späteren Zeitpunkt nochmal nachzulesen. Auch wenn Du Dich in einem „Umweg-Kapitel“ befindest, das Dir momentan sehr unsinnig erscheint, so wirst Du die Bedeutung irgendwann zu einem späteren Zeitpunkt verstehen und vielleicht dankbar sein für das Geschenk, das Du daraus mitnehmen konntest.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viel Freude bei Deinen Notizen und alles Liebe für 2021,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Silke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 30 Dec 2020 11:58:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.matteundstuhl.de/vorsaetze-strohfeuer-oder-echte-ziele</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gedanken zu Weihnachten</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/gedanken-zu-weihnachten</link>
      <description>Die letzten Jahre habe ich mich immer gefragt, wie ich in einen besinnlichen Zustand kommen soll, wo sich die Termine überschlagen, alles vorbereitet werden muss, noch 2 Kindergeburtstage untergebracht werden sollen und der Besuch zu Weihnachten in den Startlöchern steht. 
Dieses Jahr sieht alles ein bisschen anders aus. Besuch kommt nicht, die Kindergeburtstage finden irgendwann später statt, Verabredungen für den Weihnachtsmarkt gibt es nicht, auch keine unzähligen Weihnachtsfeiern. Aber Weihnachten wird trotzdem stattfinden – same procedure as every year?! Nein, das ganz bestimmt nicht. Es wird anders werden.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Weihnachten, das Fest der Liebe und Besinnlichkeit - oder eher das Fest der hohen Erwartungen und Konzepte? 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die letzten Jahre habe ich mich immer gefragt, wie ich in einen besinnlichen Zustand kommen soll, wo sich die Termine überschlagen, alles vorbereitet werden muss, noch 2 Kindergeburtstage untergebracht werden sollen und der Besuch zu Weihnachten in den Startlöchern steht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieses Jahr sieht alles ein bisschen anders aus. Besuch kommt nicht, die Kindergeburtstage finden irgendwann später statt, Verabredungen für den Weihnachtsmarkt gibt es nicht, auch keine unzähligen Weihnachtsfeiern. Aber Weihnachten wird trotzdem stattfinden – same procedure as every year?! Nein, das ganz bestimmt nicht. Es wird anders werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jetzt ist ein wunderbarer Zeitpunkt, die eigenen Konzepte und hohen Erwartungen an dieses Fest einmal zu überdenken. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Muss zu Weihnachten alles perfekt sein?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Müssen wirklich alle Erwartungen erfüllt sein oder darf einfach auch improvisiert werden? 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich finde es dieses Jahr ziemlich entspannt. Normalerweise zerbreche ich mir den Kopf, was ich an den Tagen koche, damit auch jeder zufrieden ist, überlege mir, wie wir den Besuch aus dem Ausland über die Feiertage bespaßen und ein Termin jagt den anderen, zusätzlich lasse ich mich anstecken von der allgemeinen Weihnachtshektik um mich herum. Einerseits eine seltsame Vorstellung, dass es dieses Jahr so ruhig werden wird, dass wir einfach nur mit der engen Familie feiern werden, die Oma nicht kurz vor knapp noch vom Bahnhof abgeholt werden muss, aber andererseits auch wunderbar befreiend. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seit Tagen schon sind wir alle zu Hause, die Kinder sind mehr oder weniger ausgelastet, ich habe nur hin und wieder einen Online-Termin, aber ansonsten viel Zeit, um auch mal in Ruhe ein Buch zu lesen, mich treiben zu lassen. Ich freue mich über diese freie Zeit...
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum tun wir uns sonst in „normalen Jahren“ diesen Wahnsinn zu Weihnachten an? 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich mag dieses Fest sehr und auch das Brimborium drum herum. Aber es artet oft in Stress aus, und dann fällt mir auch in der letzten Sekunde ein, welches Geschenk noch fehlt. Dieses Jahr ist das Motto „Mut zur Lücke“ – was fehlt, das ist eben nicht da, und alle werden es überleben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die ganzen Konzepte loslassen und Vorstellungen aufgeben, wie Weihnachten zu sein hat, wie der „Heilig Abend“ ablaufen soll, da sowieso alles anders ist und eintauchen in den Moment und zulassen, dass sich der Tag so entfaltet, wie er sich entfaltet. Das braucht Hingabe und Mut, und das Vertrauen, das es schon gut werden wird, so wie es wird. Die Rahmenbedingungen sind anders, also können wir auch jetzt anfangen, die Weihnachtskontrolle abzugeben und uns einfach voller Vertrauen, neugierig und offen ganz der eigenen Entfaltung dieses Tages hinzugeben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dadurch dass jeder seine Vorstellungen dieses Festes hat, die Kinder natürlich auch schon und wir als Patchworkfamilie eh nicht immer einer Meinung sind und ich als Mutter Blitzableiter für alle Stimmungen bin, bin ich sehr gespannt, wie es dieses Jahr laufen wird. Wir können immer nur an unseren eigenen Erwartungen arbeiten, sie überdenken oder auch loslassen. Die Vorstellungen unserer Mitmenschen können wir nur zur Kenntnis nehmen, uns damit arrangieren, sie akzeptieren oder uns daran aufreiben, was aber selten zu einer konstruktiven Lösung führt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mich besinnen aufs Wesentliche ist mein diesjähriges Weihnachtsthema.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ich bin dankbar, dass wir alle gesund sind, wir zusammen sein können als Familie, ein schönes zu Hause haben, der Kühlschrank gefüllt ist – alles andere ist gar nicht so wichtig. Ist es auch nicht, und für viele Menschen, die es hart getroffen hat in diesem Jahr, ist das schon purer Luxus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieses Jahr hat mir gezeigt, dass nichts selbstverständlich ist, unsere ganzen Freiheiten und Annehmlichkeiten, die wir hatten, ein Geschenk waren, und wie schnell sich alles ändern kann. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In den letzten Monaten musste ich auf einiges verzichten, habe viel über mich gelernt, nicht zuletzt auch durch meine OP, die mich zusätzlich noch lahmgelegt hat.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Es ist mir noch bewusster geworden, dass das Vertrauen in die eigene Kraft und den eigenen Körper der entscheidende Motor für Heilung sind.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          In der Theorie ist sowas immer einfach zu sagen, aber ich brauche die unmittelbare Erfahrung, um Dinge zu verinnerlichen und selbst zu erspüren. Es braucht immer wieder Herausforderungen, um innerlich zu wachsen und weiter zu werden im eigenen Denken. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich möchte die Weihnachtstage auch nutzen, um mir klar zu werden, was ich mit ins nächste Jahr nehmen möchte, was gut war in diesem Jahr und was losgelassen werden darf. Eintauchen in die Stille -  es wird dieses Jahr möglich sein – wie schön! Ich freue mich sehr auf die kommenden Tage. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Habt schöne Weihnachten, erholsame Feiertage und alles Liebe,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Silke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 25 Dec 2020 18:37:21 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Achtsamkeit,Jetziger Moment,Meditation,Wohlfühlen,was ist achtsamkeit,Stille,Stressreduktion,Mindfulness,Präsent sein,Entschleunigung,Stress,MBSR,Gelassenheit,Jetzt,Stressbewältigung,Achtsamkeitsschulung,Innehalten,Stuttgart-West,Achtsamkeitstraining,MBSR Stuttgart</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Jetzt</title>
      <link>https://www.matteundstuhl.de/jetzt</link>
      <description>Das Jetzt dauert höchstens 3 Sekunden und ist der einzige Moment, der uns  zur Verfügung steht, um zu handeln, kreativ zu sein und Neues zu erschaffen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Es ist immer jetzt
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Jetzt war gestern und wird auch morgen wieder sein und auch in einer Stunde.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Jetzt dauert höchstens 3 Sekunden
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          und ist dennoch der einzige Moment, der uns wirklich zur Verfügung steht, um zu handeln, kreativ zu sein und was Neues zu erschaffen. 
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wie oft bist Du wirklich wach und präsent im Jetzt? 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wartest Du auf besser Zeiten oder schwelgst Du in alten Zeiten, oder haderst Du mit längst vergangenen und nicht mehr zu ändernden Begebenheiten? 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Selten sind wir wirklich präsent, unser „Alltagsmodus“ sieht oft so aus, dass wir Dinge völlig unbewusst und automatisch erledigen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wie bunt und wie reizvoll ist aber doch das Jetzt!?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Im Jetzt findet alles statt, was unser Leben ausmacht
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . Im Jetzt kann ich glücklich sein, gesund sein, hoffnungsvoll sein, voller Vorfreude sein, friedlich sein, traurig sein, wüntend sein, voller Angst sein, frustriert sein, stark sein, schwach sein, unvollkommen, verbunden oder getrennt sein, mich ungenügend fühlen  und noch so vieles mehr. Alles, was ich aus dem Jetzt an Erfahrungen und Wissen mitnehme, kann mir im zukünftigen Jetzt als Ressource dienen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Im Jetzt darf alles sein
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . Es ist, wie es ist – ganz egal, ob es mir angenehm oder unangenehm ist. Es ist das Leben selbst, und es ist unmittelbar. Eine offene und neugierige Haltung demgegenüber führt mich zu neuen Möglichkeiten. Das Ungewisse fordert mich heraus, und ich habe immer die Wahlfreiheit zwischen alten, vertrauten Handlungsweisen, die aber Stagnation bedeuten oder aber neuen, interessanten Möglichkeiten, die Chancen sein können. Und mal ganz ehrlich: Wenn Du Dich jetzt in diesem Moment hinsetzt und die Augen schließt, was passiert dann? Wahrscheinlich sitzt Du warm und trocken zu Hause, hast gut gegessen, und das Einzige was Dich plagt, sind Deine Gedanken an Vergangenes oder Zukünftiges. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Es könnte so einfach sein, wenn ich frei wäre von Bewertungen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           , Konzepten, Meinungen, Vorlieben oder Abneigungen. Wenn ich einfach nur wahrnehmen würde im Jetzt, ohne mich von den aktuellen Empfindungen und Zuständen im Körper wegführen zu lassen durch aufkommende Gedanken oder Impulse aus dem Außen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Warum ist es nur so schwer, im Jetzt zu sein? 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Manchmal will ich einfach nicht im Jetzt sein und will mich ablenken von schwierigen Emotionen, Ängsten, alten Dämonen oder neuen Herausforderungen, denen ich mich gerade nicht stellen will. Und manchmal bin ich einfach unbewusst und unfokussiert und auf Autopilot geschaltet und funktioniere einfach, bin sozusagen im Überlebensmodus. Alles ist gut, vieles kann ich so erledigen. So kann ich wunderbar meine To-Do Liste abarbeiten. Aber in diesem Modus lebe ich am Leben vorbei und nehme am Ende vom Tag nichts mit, was mich nährt oder mir Kraft gibt und kann den Tag dann einfach als ungelebt abhaken. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ganz schnell bin ich weg vom Jetzt. Wenn ich zum Beispiel morgens schon auf mein Handy schaue, Emails lese oder die neuesten Posts auf Instagram, dann bin ich sofort raus aus meinem Jetzt und den Empfindungen, die der jetzige Moment mir bietet. Ich bin dann beschäftigt mit den Fragen und Anliegen oder schönen Fotos der anderen, und wenn ich nicht achtsam bin, fange ich an zu vergleichen mit dem, was bei mir gerade ist und dem vermeintlich perfekten Leben der anderen. Alles im Außen lenkt mich dann ab von meinem Jetzt. So kann ich den ganzen Tag weitermachen, wenn ich nicht aufpasse. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn ich zum Beispiel traurig bin, das aber nicht sein will oder Angst habe und dieses Gefühl ablehne, dann ist es so einfach, mich durch Social Media abzulenken oder in sonstigen Aktionismus zu verfallen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Was passiert dann mit dem Jetzt? Jetzt ist wieder jetzt – Hurra! Ein 24 Stundentag hat 86.400 Sekunden. Wenn das Jetzt ca. 3 Sekunden dauert, dann habe ich 28.800 mal am Tag die Möglichkeit, das Jetzt zu leben – unglaublich, oder? Das sollte doch wohl 2 oder 3 mal am Tag machbar sein!?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Oft gibt es aber Tage, die vorüber rasen, an denen ich aufstehe, meine Pflichten erfülle, mehrere Dinge gleichzeitig tue und in Gedanken noch weiter galoppiere und dann abends todmüde ins Bett falle und – huch, war jetzt was? 
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Dieses Jetzt ist so schlicht und so entscheidend
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      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . Im gegenwärtigen Moment ist die ganze Fülle und Bandreite des Lebens enthalten. Wenn ich mich auf das Jetzt einlasse, erlebe ich auch diese kurzen Glücksmomente, die oft unerwartet kommen in Form eines Lächelns, einer netten Geste, eines schönen Gedankens oder einer Aussage meiner Kinder. 
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Zum Beispiel gibt es diese wunderbaren Momente, in denen ich meinen Sohn beobachte, der völlig versunken im Jetzt mit seinen Autos spielt und „tatütata“ schreit oder ein ernstes Wort mit seinem Teddy spricht. All das verpasse ich wenn ich nicht im Jetzt bin oder schon wieder gedanklich woanders bin. 
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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           Auch die ungemütlichen Momente liefern mir am Ende etwas, woran ich wachsen und lernen kann. Es sind immer die Herausforderungen und Schwierigkeiten, die uns weiterbringen und uns zu neuen spannenden Erkenntnissen führen. 
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Jon Kabat-Zinn sagt, es ist immer der richtige Moment, um anzufangen, bewusst und achtsam zu sein. Das ist toll, denn dann habe ich ja heute noch ein paar Mal die Möglichkeit dazu. Allerdings ist ja morgen auch wieder jetzt! 
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Es wäre völlig illusorisch, den ganzen Tag achtsam sein zu wollen
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      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . Unser menschlicher Geist ist so konditioniert, ständig neue Gedanken zu produzieren, mal komplett hirnrissig und mal sinnvoll. Wenn ich im Jetzt bin, wird mir auch schnell bewusst, wenn ich wieder in meine bekannte Sachgasse renne. Dann kann ich umkehren und auf einen neuen Gedanken warten, der mir in meiner jetzigen Situation dienlicher ist. 
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bin ich allerdings auf Autopilot geschaltet, dann hadere ich mit der Vergangenheit oder mit Menschen, die ich nicht ändern kann, führe in Gedanken unmögliche Diskussionen mit Menschen, die gar nichts davon wissen oder bin in der ungewissen Zukunft und am Ende des Tages völlig erledigt von Dramen und Geschichten, die nur in meinem Kopf stattgefunden haben. 
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Jetzt konzentriere ich mich lieber auf meinen Atem, beobachte, wie sich die Bauchdecke hebt und senkt und nehme alle Empfindungen meines Körpers wahr, erlaube den Gedanken zu kommen und gehen und auch den damit verbundenen Gefühlen da zu sein und weiterzuziehen.
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe, Silke
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    &lt;/div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 25 Dec 2020 18:37:18 GMT</pubDate>
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